zurück 
16.1.2013

Sexualität im Alter

Die Sexualität alternder Menschen wird in einer auf "ewige Jugend" eingestellten Gesellschaft noch immer tabuisiert. Altern und die damit verbundenen Veränderungen werden zumeist unter medizinischen, physiologischen oder sozio-ökonomischen Aspekten diskutiert. Die Paarbeziehung und Sexualität im Alter sind dagegen selten im Blick.

Obwohl gerade die Paarbeziehung einen sehr hohen Stellenwert für das Wohlbefinden und für die sexuelle Aktivität im Alter hat, wird sie in der Altersforschung eher vernachlässigt. Die Formen der Partnerschaft sind in den vergangenen Jahrzehnten einem enormen Wandel unterworfen: Sie sind nicht mehr so langlebig wie früher. Daraus ergeben sich positive und negative Entwicklungen für die Sexualität. Gestiegene Scheidungsquoten, vermehrt Trennungen, der Trend zu "Lebensabschnittsgefährten" oder die Zunahme nicht ehelicher Lebensgemeinschaften beeinflussen neue Beziehungsformen innerhalb der Generation der Älteren. So gibt es in der Gruppe der älteren Menschen mehr nicht eheliche Lebensgemeinschaften als früher und häufiger neue Partnerschaften, die erst im Alter beginnen. Dabei weisen ältere Männer und Frauen in Bezug auf den Familienstand beträchtliche Unterschiede auf: Gut drei Viertel der über 65-jährigen Männer, aber nur etwa ein Drittel der Frauen gleichen Alters sind verheiratet. Der größte Teil der nicht verheirateten Frauen ist bereits verwitwet. Für Männer bleibt der Familienstand "verheiratet" oder "in einer Partnerschaft lebend" weiterhin typisch im höheren Lebensalter, während Frauen aufgrund der längeren Lebenserwartung und einer geringeren Wahrscheinlichkeit für Wiederverheiratung nach Scheidung oder Verwitwung vielfach allein leben.

Es gibt verschiedene Gründe für das herrschende Bild vom "alternden asexuellen Menschen". Die Trennung von Sexualität und Fortpflanzung sowie die gestiegene Lebenserwartung haben zwar bereits zu einer veränderten Sichtweise geführt. Doch sind es Vorstellungen vom Altern, welche die Auseinandersetzung mit der Sexualität behindern. Sie orientieren sich immer noch, zwar meist implizit, an der Defizit-Hypothese. Demnach verschlechtern sich körperliche und intellektuelle Funktionen – gemessen am Maßstab des jungen, gesunden Organismus – in praktisch allen Bereichen kontinuierlich ("Altersabbau"). Älter werdende Menschen können demzufolge nur ein inaktiveres Sexualverhalten aufweisen. Die Defizit-Hypothese entspricht aber nicht dem Erleben älterer Menschen. Aus entwicklungspsychologischer Sicht wird die Selbstzuschreibung des sogenannten negativen Altersstereotyps als mindestens so wichtig für entstehende Krisensituationen angesehen wie die Wahrnehmung von Altersveränderungen selbst. Auf die Sexualität bezogen bedeutet das, dass alternde Menschen sich selbst aufgrund gesellschaftlicher Bilder asexuell beschreiben, obwohl sie nicht so empfinden. Altern wird mit einer kontinuierlichen sexuellen Entwertung erfahren, die von Sorgen um die eigene Attraktivität, abnehmender Leistungsfähigkeit, diversen Erkrankungen und Beschwerden begleitet ist. Insbesondere Frauen sind vom gesellschaftlichen double standard of aging beeinflusst, das bedeutet, dass Frauen früher als Männer als unattraktiv, alt und asexuell wahrgenommen werden.

Auch wird die Sexualität kranker und alter Menschen oft auf den üblichen Koitus reduziert. Ignoriert werden die vielfältigen Bedürfnisse und geringen Möglichkeiten zum Austausch von Zärtlichkeiten, zu liebevoller Zuwendung, Körperkontakt und intimer Kommunikation, besonders in Krankenhäusern, Alters- und Pflegeheimen. Das führt zu Fehldeutungen von sexuellen Verhaltensweisen Kranker und Alter und zu unzureichender Toleranz diesen gegenüber. Ältere Menschen erleben ihre sexuellen Bedürfnisse mitunter schamhaft als unpassend, vor allem, wenn der Partner altersbedingte Schwierigkeiten hat. Mangelnde Kommunikation, beispielsweise über Erektionsprobleme, führt dann oft zur völligen Aufgabe sexueller Begegnungen, obwohl befriedigende Kontakte für beide Partner möglich wären.

Unzureichendes Wissen

Die meisten Forschungsarbeiten zur sexuellen Beziehung älterer Menschen wurden in den USA veröffentlicht, im deutschsprachigen Raum gibt es bisher nur wenige Studien.[1] Am häufigsten wurde nach der Häufigkeit sexueller Aktivität wie Geschlechtsverkehr gefragt, was jedoch der Lebenswelt alternder Menschen zu wenig Rechnung trägt. Selten wurde dagegen nach dem individuellen sexuellen Erleben wie sexuelle Bedürfnisse allgemein, sexueller Genuss oder Orgasmusexistenz gefragt.

Es lässt sich feststellen, dass im Durchschnitt sexuelle Interessen und Bedürfnisse im Alter erhalten und Frauen wie Männer bis ins hohe Alter sexuell genuss- und orgasmusfähig bleiben. Dennoch sind mit zunehmendem Alter ein Libidorückgang sowie eine Abnahme der sexuellen Aktivität unbestritten. Dabei kann eine komplexe Reihe von Ursachen mitverantwortlich sein, die nicht nur körperliche, sondern vor allem psychologische und soziologische Gründe betreffen. Dazu zählen: Versandungen in langandauernden Paarbeziehungen, internalisierte Vorurteile gegenüber der Sexualität alternder Menschen, Befangenheit durch das Erleben des körperlichen Alterungsprozesses, Scham und sexueller Rückzug als mögliche Reaktion auf eine Kränkung durch das gesellschaftliche Schönheitsideal der jungen und sexuell attraktiven Menschen, Gründe auf Seiten des Partners (wie sexuelle Funktionsstörungen, gesundheitliche Probleme, Libidoverlust, Kränkungen – oftmals neigen Frauen dazu, die Gründe für sexuelle Probleme zunächst bei sich selbst zu suchen), Abnahme der Verfügbarkeit eines Sexualpartners vor allem für Frauen bedingt durch die demografische Entwicklung, Libidoverlust im Zusammenhang mit Depressionen sowie depressiver Verstimmtheit, hormonelle Veränderungen in der Postmenopause oder andere gesundheitliche Probleme bei Mann und Frau, die mit dem Alter zunehmen.

Dass das sexuelle Interesse vollkommen erlischt, ist nur bei wenigen Personen zu beobachten. Der Wunsch nach Zärtlichkeiten wie Streicheln, Umarmungen oder Küssen bleibt bis ins hohe Alter erhalten.

Die Sexualität im Alter wird nicht einfacher. Abgesehen davon, dass Probleme, die in einer Partnerschaft über lange Jahre bestanden haben, weiter bestehen, muss man weitere Faktoren beachten, welche die Sexualität beeinträchtigen. Dazu zählen etwa die Beziehungsdauer, körperliche Veränderungen, gesellschaftliche Wertmaßstäbe, die Auswirkungen unseres Lebensstiles, die Zunahme von Krankheiten und Auswirkungen der Behandlung von Krankheiten. So hat die Beziehungsdauer einen gravierenden Einfluss auf die Sexualität eines Paares. Eine 60-jährige Frau, die seit zwei Jahren mit ihrem Partner zusammen ist, ist – gemessen an der Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs – sexuell aktiver als ein 30-Jähriger, der zehn Jahre lang liiert ist. Zu einer deutlichen Abnahme der Koitusfrequenz kommt es nach drei bis fünf Beziehungsjahren, nach dem zehnten Beziehungsjahr bleibt die Sexualität eines Paares dann aber über 20 bis 25 Jahre erstaunlich stabil.

Je älter wir werden, umso spürbarer werden die Veränderungen des Alterns, nicht nur im Hinblick auf die sichtbaren Veränderungen des körperlichen Erscheinungsbildes wie Gewichtszunahme oder Erschlaffen der Haut. Die Umstellungen des Körpers fordern bei Männern und Frauen gleichermaßen ihren Tribut. Einige dieser körperlichen Umstellungen betreffen auch die Sexualität. Bei Frauen sinkt der Östrogenspiegel, manche leiden unter Hitzewallungen und Harninkontinenz, das Feuchtwerden der Scheide beim Sex wird schwieriger. Insgesamt scheinen jedoch gesundheitliche Faktoren für die Sexualität von Männern in der zweiten Lebenshälfte wichtiger zu sein als für Frauen, wobei den Erektionsproblemen eine zentrale Stellung zukommt. Dagegen hat die Menopause bei Frauen nicht, wie irrtümlich angenommen, einen direkten Einfluss auf die Sexualität.


Qualität statt Quantität

Mit zunehmendem Alter verändert sich die Art der sexuellen Kontakte: Während die Häufigkeit des sexuellen Verkehrs mit zunehmendem Alter an Wichtigkeit verliert, nimmt die Bedeutung der Zärtlichkeit in der Sexualität zu, auch im Hinblick darauf, sexuelle Lust zu entwickeln. Es zeigt sich eine Verschiebung vom Geschlechtsverkehr hin zu vermehrt anderen zärtlichen sexuellen Kontakten. Die Schriftstellerin Vicki Baum (1962) schrieb einst dazu: "Wenn man älter wird, lässt dieses Feuer ja ohnehin nach, es wärmt einen, aber es verbrennt einen nicht mehr." Zwar ist das für jeden Menschen verschieden, es gilt allerdings eine einfache Faustregel: Für Menschen, denen Sexualität ihr ganzes Leben lang wichtig war, wird sie auch im Alter wichtig bleiben; wer das ganze Leben lang eher wenig Interesse an Sexualität hatte, wird dies auch im Alter nicht verändern. Neben der individuellen sexuellen Biografie kommt die sexuelle Biografie eines Paares hinzu: Wer Sexualität bloß als eheliche Pflicht ansah und wenig Befriedigung erlebt hat, ist im Alter eher erleichtert, wenn der Sex keine Rolle mehr spielt.

Ältere Menschen, die sich neu kennenlernen und neue Bindungen eingehen, erleben so etwas wie einen zweiten Frühling. Die sexuellen Begegnungen werden zuweilen als lustvoller und befriedigender eingeschätzt als von jungen Menschen. Aber auch Frauen können sich durch die Entlastungen der Menopause freier in der Sexualität fühlen. Der Wegfall der monatlichen Regelblutungen und der Menstruationshygiene, die Befreiung von Verhütungsproblemen und der Furcht vor unerwünschten Schwangerschaften beleben das Sexualleben ebenso neu wie der Auszug der Kinder aus dem Elternhaus. Diese Frauen haben mehr Zeit und genießen die Spontaneität in der Sexualität mehr.

Es existiert ein starker Zusammenhang zwischen Selbstannahme und positiver Haltung dem eigenen Körper gegenüber und einer befriedigend erlebten Sexualität. Das setzt sowohl ein stabiles Selbstbewusstsein voraus (sich beispielsweise nicht von den vorherrschenden Schönheitsnormen negativ beeinflussen zu lassen) als auch einen Partner oder eine Partnerin, die oder der ihren oder seinen Körper in sexueller Hinsicht wertschätzt. Da individuelle Erfahrungen in jeder Phase des Lebens zum Abbruch sexueller Begegnungen oder zu einer neuen Erfahrung und Bereicherung des Sexuallebens führen können, helfen vornehmlich positive Sexualerfahrungen von älteren Frauen und Männern, sich nicht von negativen gesellschaftlichen Wertmaßstäben entmutigen zu lassen.

Dass über Sex im Alter heute mehr kommuniziert wird als früher, hat auch seine Schattenseite. Dadurch entsteht mehr Leistungsdruck. Der Zwang, immer fit zu sein und sexuellen Normen zu entsprechen, ist auch problematisch. Propagiert wird zuweilen ein positiver kausaler Zusammenhang zwischen Sexualität und Gesundheit, nach dem Motto, wer lange guten Sex hat, bleibt möglicherweise gesünder. Inwieweit die Gesünderen gerade die sexuell Aktiveren sind, wird weniger ins Blickfeld gerückt. Insbesondere Männer, die eine Partnerschaft mit einer deutlich jüngeren Frau haben, setzen sich – oft ungewollt – unter sexuellen Leistungsdruck.

Neben den bereits erwähnten gesellschaftlichen Veränderungen in Paarbeziehungen und Lebensformen bedingt der demografische Wandel eine "Feminisierung des Alters", da Frauen eine wesentlich höhere Lebenserwartung als Männer haben. Dies führt dazu, dass viele ältere Frauen keinen Partner haben, mit dem sie Sexualität genießen können. Während weit über die Hälfte der Männer, die über 80 Jahre alt werden, noch eine Partnerin haben, ist es bei Frauen im gleichen Alter nicht einmal jede Zehnte. Oft fehlt nach dem Verlust des Lebenspartners oder der Lebenspartnerin der Mut, sich noch einmal auf eine neue Partnerschaft einzulassen.

Wir haben es aber auch mit dem Phänomen zu tun, dass eine neue Generation, die sich von traditionellen Verhaltensmustern stark distanzieren konnte, jetzt ins mittlere und höhere Lebensalter vorrückt. Zu den Erfahrungen dieser Generation gehört die sexuelle Liberalisierung, die Einführung moderner Verhütungsmethoden in den 1960er Jahren, mit der Frauen ihre reproduktive Biografie selbstbestimmter gestalten konnten, und die vermehrte Beteiligung von Frauen am Berufsleben, die Frauen autonomer leben ließ. Eine Studie gibt Hinweise darauf, dass sich daraus möglicherweise Veränderungen im Bereich des sexuellen Verhaltens ergeben haben. Es fand sich eine kleinere Gruppe von "sexuell emanzipierten" Frauen zwischen 50 und 65, die über ein äußerst erfülltes und befriedigendes Sexualleben berichteten.[2] Diese Gruppe ist sexuell besonders aktiv, sie ergreifen zum Teil häufiger als ihr Partner die Initiative im Sexualleben und übernehmen auch immer mehr eine aktive Rolle.

Wir wissen, dass für Frauen, unabhängig vom Alter, das Artikulieren und Ausleben eigener sexueller Wünsche vielfach problematisch ist. In jeder Altersgruppe begegnen wir dem Phänomen, dass Frauen hier Ängste entwickeln können, wenn sie sich in der Sexualität aktiv verhalten: die Angst, gegen tradierte Rollenvorstellungen zu verstoßen, die psychologische Angst vor dem eigenen weiblichen Begehren, die Scham, sich zu offenbaren, wenn die eigene Lust größer ist als die des Partners, oder die Angst vieler Frauen vor Ablehnung und Liebesverlust, wenn sie sich sexuell sehr aktiv zeigen.

Vorstellungen vom asexuellen Altern korrigieren

Fest steht, dass es kein asexuelles Altern gibt, denn sexuelle Wünsche und sexuelles Verlangen bleiben sowohl bei Männern als auch bei Frauen bis ins hohe Lebensalter erhalten. Wird über eine auffällige Reduktion von Zärtlichkeit und Sexualität im Alter geklagt, sind immer der Gesundheitszustand beider Partner, ihre sexuelle oder erotische Beziehungsgeschichte sowie die Qualität der Paarbeziehung zu bedenken. Bei einer auffälligen Reduktion der Sexualität sind aus paardynamischer Sicht vor allem die folgenden Gründe zu erwägen: die emotionale Zerrüttung der Beziehung, obwohl beide Partner interessiert sind (das heißt zu viele Verletzungen und Kränkungen, sodass die körperliche Nähe nicht mehr zugelassen werden kann), Probleme, sexuelle Wünsche auszudrücken, oder eine schweigende Erwartungshaltung sowie etwaige Erkrankung eines Partners. Aus paardynamischer Sicht kann sich die Angst des Mannes vor seiner nachlassenden Potenz mit der Angst der Frau vor ihrer nachlassenden Attraktivität zu einem Vermeidungsmuster verbinden.

Partnerschaft ist eine wichtige Ressource für befriedigende Sexualität im höheren Lebensalter. Sie hilft auch, mit altersassoziierten biologischen Veränderungen konstruktiv und befriedigend umzugehen. Ansonsten kann es beim Festhalten an jugendlichen sexuellen Leistungsvorstellungen zu sexuellen Funktionsstörungen kommen. Das beinhaltet auch, mehr über sexuelle Entfaltungsmöglichkeiten älterer Frauen nachzudenken beziehungsweise neue Wertmaßstäbe zu entwickeln. Ebenso wie gleichaltrige Männer, deren Falten und Ergrauen des Haares eher als Zeichen der Reife gelten und die sich zuweilen jüngeren Partnerinnen zuwenden, dürften nun auch Frauen keinen gesellschaftlichen Sanktionen mehr unterliegen, wenn sie sich einen jüngeren Partner suchen. Denn an den demografischen Gegebenheiten, der "Feminisierung der älteren Bevölkerung", wird sich wohl kaum etwas ändern, es sei denn, die durchschnittliche Lebenserwartung des Mannes würde sich zukünftig verlängern.

Für ältere Menschen, die in speziellen Institutionen (wie etwa Betreutes Wohnen) leben, ist es wichtig, Sexualität im Alter in ihren vielfältigen Formen nicht nur zu akzeptieren, sondern als Realität anzuerkennen und sowohl sexuell interessierte und aktive als auch sexuell desinteressierte und inaktive alte Menschen (sowie alle Zwischenformen) als "normal" anzusehen. Das Betreuungspersonal kann sogar Bedingungen schaffen, in denen jeder seine und ihre individuellen Bedürfnisse befriedigen kann. In der Praxis wäre es demzufolge sinnvoll, die Vorstellung vom asexuellen Altern zu korrigieren, Bilder einer Alterssexualität zu vermitteln und jugendliche sexuelle Leistungsnormen zu relativieren. Das bedeutet, dass in Berufsgruppen, die mit alternden Menschen arbeiten, aktuelles Wissen über das Sexualleben und Veränderungen in der Sexualität alternder Menschen vermittelt und mehr Raum für eine gesellschaftliche Diskussion geschaffen werden sollten.

Vielleicht ist das eine wichtige Aufgabe der jetzt "älter werdenden Generation", die viel dazu beigetragen hat, die Sexualität aus den engen Zwängen und Moralvorstellungen der 1950er und 1960er Jahre zu befreien und neue Vorstellungen über Sexualität und Alter zu entwerfen – eine Art zweite sexuelle Revolution?[3]
Creative Commons License

Dieser Text ist unter der Creative Commons Lizenz "CC BY-NC-ND 3.0 DE - Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland" veröffentlicht. Autor/-in: Beate Schultz-Zehden für bpb.de

Sie dürfen den Text unter Nennung der Lizenz CC BY-NC-ND 3.0 DE und des/der Autors/-in teilen.
Urheberrechtliche Angaben zu Bildern / Grafiken / Videos finden sich direkt bei den Abbildungen.

Fußnoten

1.
Vgl. Gunter Schmidt et al., Spätmoderne Beziehungswelten, Wiesbaden 2006; Hermann J. Berberich/Elmar Brähler (Hrsg.), Sexualität und Partnerschaft in der zweiten Lebenshälfte, Gießen 2001.
2.
Vgl. Beate Schultz-Zehden, Weibliche Sexualität in der zweiten Lebenshälfte – Ergebnisse einer empirischen Studie an Frauen zwischen 50 und 70 Jahren, in: Sexuologie, 10 (2004) 2/3, S. 85–89.
3.
Vgl. Gunter Schmidt (Hrsg.), Kinder der sexuellen Revolution, Gießen 2000.

Beate Schultz-Zehden

Zur Person

Beate Schultz-Zehden

Dr. phil., geb. 1960; Medizin-Psychologin, Englerallee 34, 14195 Berlin. info@schultz-zehden.de


Nach oben © Bundeszentrale für politische Bildung Zur klassischen Website von bpb.de wechseln