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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 29-30/2019)

Weltraum



Am 21. Juli 1969 betrat der US-Astronaut Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Diesem Moment vorausgegangen war ein technologischer Wettlauf im All zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion, die 1957 mit dem ersten künstlichen Satelliten Sputnik 1 und 1961 mit dem ersten Raumflug des Kosmonauten Juri Gagarin wichtige Etappensiege verbucht hatte.

Nach dem Ende des Kalten Krieges wurde die Erschließung des erdnahen Weltraums zu einem gemeinsamen Projekt. Heute bedeuten die Diversifizierung der Akteure und die Zunahme von Objekten im Orbit eine immense Herausforderung für die Weltraumsicherheit.

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