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13.12.2019

Zur Ethik bei Simone de Beauvoir - Essay

Simone de Beauvoirs Werk "Le Deuxième Sexe" (1949, "Das andere Geschlecht") gilt als kanonischer Text des zeitgenössischen feministischen Denkens. In der Tat formuliert es Grundzüge und Konturen dieses Denkens: Erstens vertritt Beauvoir die Auffassung, dass wir es mit einem jahrtausendealten und weitverzweigten patriarchalischen System zu tun haben. Zweitens formuliert sie die zentrale These eines anderen, zweiten Geschlechts, das Frauen nicht von Natur aus sind, sondern es werden ("On ne naît pas femme: on le devient."/"Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird es."). Diese These kann als eine der ersten Aussagen zu einem Ansatz gelten, den wir heute als "Gendertheorie" kennen. Nicht das biologische Geschlecht, sondern seine gesellschaftliche und kulturelle Prägung entscheidet darüber, wer wir sind, Männer und Frauen.

Alles Unsinn!, hören wir jetzt immer häufiger, etwa aus dem Mund des kanadischen Psychologieprofessors Jordan Peterson, Autor des internationalen Bestsellers "12 Rules for Life" (2018). Im vergangenen Jahr machte er bei einem Auftritt an der Universiteit van Amsterdam deutlich, dass Forschende, die sich mit Gendertheorie und Feminismus beschäftigten, seine Feinde seien. "The gloves are off", sagte er drohend, die Schonzeit sei vorbei. Auf Youtube verkündet er dieselbe Botschaft unter dem Titel "Dangerous people are teaching your kids".[1] Petersons Präsentation wird folgendermaßen angekündigt: "Dangerous people are filling the heads of young people with dangerous nonsense. Who are these people? They are what Jordan Peterson calls ‚the post-modernists‘: neo-Marxist professors who dominate our colleges and universities. And here’s the worst part: we are financing these nihilists." Laut Peterson beabsichtigt diese Gruppe die Unterminierung der westlichen Zivilisation, die sie als korrupt, repressiv und patriarchalisch betrachten. "You’re supporting ideologues who claim that (…) all sex differences are socially constructed." Auch andere Formen des Diversitätsdenkens bilden für ihn eine Zielscheibe: Das Befürworten von Diversität "not defined by opinion but by race, ethnicity or sexual identity" komme einer "resentment-ridden ideology" gleich, mit der unsere Kinder indoktriniert würden.

Solche Töne sind bereits seit einiger Zeit weltweit zu hören, Peterson und andere sprechen gar von einem "culture war" gegen Feminismus und Gendertheorien. Gefährlich, unterminierend, amoralisch – all dies wurde auch Ende der 1940er Jahre dem Buch "Das andere Geschlecht" nachgesagt, als es erschien. Es wurde vom Vatikan verteufelt und auf den Index verbotener Bücher gesetzt, Simone de Beauvoir als "Nymphomanin", "Hysterikerin" und "Hexe" beschimpft. Doch welches "gefährliche Gedankengut" wurde hier verbreitet? In diesem Beitrag werde ich zunächst Beauvoirs Überlegungen zu einer existenzialistischen Ethik skizzieren, um dann die Pointe des "Anderen Geschlechts" vor diesem Hintergrund zu schildern.

Ethik

Simone de Beauvoir ist die Autorin eines umfangreichen Oeuvres. Sie schrieb nicht nur zwei grundlegende Studien über die Stellung der Frau und die des alten Menschen in der Geschichte ("La Vieillesse", 1970, "Das Alter"), sondern auch ein Theaterstück, eine umfangreiche Autobiografie, eine Reihe (philosophischer) Romane sowie einen Essay, in dem sie ihre philosophischen Ideen darlegt. Oft wurde sie als Schülerin ihres Freundes Jean-Paul Sartre betrachtet, doch ihr Werk zeichnet sich, wie mehrfach gezeigt worden ist, durch eine eigene Thematik und einen eigenen Ansatz aus. Das ethische Thema, wie wir unser Leben – mit anderen – praktisch gestalten sollen, kann als der Dreh- und Angelpunkt ihres philosophischen Werks bezeichnet werden, und auch "Das andere Geschlecht" steht im Zeichen dieser Frage. In ihrem Essay "Pour une Morale de l’Ambiguïté" (1947, "Für eine Moral der Doppelsinnigkeit"), den sie zwei Jahre vor dem "Anderen Geschlecht" veröffentlichte, erläutert sie die Umrisse ihrer ethischen Theorie. Für ein besseres Verständnis des "Anderen Geschlechts" ist es notwendig, kurz bei diesem Werk zu verweilen und auch einige zentrale Themen des Denkens bei Sartre und Hegel aufzurufen.

Jean-Paul Satre, mit dem Beauvoir in den Hochtagen des Existenzialismus zusammenarbeitete, präsentierte in "L’Être et le Néant" (1943, "Das Sein und das Nichts") eine Theorie, in der er das menschliche Bewusstsein, das "Für-sich", scharf gegen das Sein der stofflichen Dinge, das "An-sich", abgrenzt. Das Charakteristische des Bewusstseins, des "Für-sich", besteht darin, dass es, im Gegensatz zu dem Sein der materiellen Dinge, faktisch ein Nicht-Sein ist: Es ist ein Nicht-Etwas beziehungsweise ein Nichts (néant). Das Bewusstsein ist intentional, es ist mit anderen Worten immer auf etwas anderes außerhalb seiner selbst gerichtet, es ist stets ein Bewusstsein von etwas. Um zu existieren, ist das Bewusstsein dazu verdammt, sich auf die Welt der Dinge zu richten, oder es hört auf, Bewusstsein zu sein und erstarrt selbst zu einem Ding.

Sartres Argumentation, dass das Bewusstsein kein Ding, sondern ein Nichts ist, unterscheidet das Bewusstsein also von der Welt der Dinge. Haben diese eine, wie er es nennt, immanente Existenz, transzendiert das menschliche Bewusstsein grundsätzlich: Es richtet sich auf die Welt und enthüllt die Dinge, wie eine Art Scheinwerfer. Der Mensch ist damit, Sartre zufolge, fundamental frei. Freiheit und Nicht-Sein kennzeichnen die menschliche Existenz, und so muss der Mensch auch existieren, will er authentisch sein. Lässt er sich in die Welt der Dinge zurückfallen, handelt er in böser Absicht beziehungsweise nicht authentisch.

Das Problem bei Sartre ist jedoch, dass jedes Bewusstsein angesichts seiner Existenz in Form eines Bewusstseins von etwas auch den Mitmenschen nur als ein solches Etwas, ein Ding, auf das er sich richtet, und nicht als ein "Nichts" wahrnehmen kann. Vergeblich versuche ich, dem Anderen als Bewusstsein zu begegnen. Mein Blick macht ihn zu einem Ding in der Welt. Unser Bewusstsein ist also radikal von dem anderer getrennt. Der Mitmensch ist für uns immer ein Objekt, wir können ihm niemals als Subjekt begegnen, ein Grund, weshalb Sartres ursprüngliche Existenzialphilosophie manchmal als Solipsismus betitelt wird.

Ein weiteres Problem ist, dass der Andere nicht nur zu einem Objekt für mich, sondern auch für sich selbst wird. Unter meinem Blick erstarrt er gewissermaßen zu einem Ding. Er spürt, dass ich ihn zu einem Objekt mit festen Eigenschaften mache. Und in jedem Kontakt zwischen Menschen geht es Sartre zufolge um die Frage: Wer wird das Subjekt, wer das Objekt beziehungsweise der Andere? Die Beziehung zwischen Menschen ist also per definitionem konflikthaft. Bekannt ist Sartres Ausspruch "L’enfer, c’est les Autres": "Die Hölle, das sind die Anderen", und wir verstehen jetzt, warum: In ihrem Blick kann ich zu einem Objekt erstarren, wenn es mir nicht gelingt, sie, die Anderen, zum Objekt zu machen. Und dieser Prozess ist konstant in Bewegung: In Sartres ursprünglichem Werk sind Machtkampf und Konflikt unseren Beziehungen zum Mitmenschen inhärent. Wir werden sehen, dass Beauvoir dem eine andere Wendung gibt. Sie übernimmt Sartres Machtdenken, ergänzt es jedoch um ein weiteres Element, das sie der Theorie Hegels entlehnt, auf den sie auch in "Das andere Geschlecht" mehrmals verweist.

Hegel erklärt in seiner "Phänomenologie des Geistes" (1807): "Das Selbstbewußtsein ist an und für sich, indem und dadurch, daß es für ein Anderes an und für sich ist; d.h. es ist nur als ein Anerkanntes." Zwei entgegengesetzte Gestalten des Bewusstseins existieren: ein selbstständiges und ein unselbständiges, ein Herr und ein Knecht. Diese Dialektik von Herrschaft und Knechtschaft durchzieht für Hegel die Geschichte. Der Herr ist das Bewusstsein, das nach einem Machtkampf auf Leben und Tod mit einem anderen Bewusstsein zum selbstständigen Bewusstsein wird, dem ein anderer sich unterwirft. Bis zum Ende bewusst dem Tod zu trotzen, gilt als Akt absoluter Freiheit beziehungsweise als Bestätigung, ein Mensch zu sein. In einem höheren Stadium der Geschichte kommt es bei Hegel schließlich zu einer Versöhnung zwischen den Menschen, mit der gegenseitigen Anerkennung als Subjekte, etwas, das in Sartres Philosophie unmöglich war, weil dort der Konflikt dem menschlichen Kontakt inhärent ist. Hegels Anerkennungsperspektive wird von Beauvoir jedoch auf eine bestimmte Art und Weise in ihrer ethischen Theorie aufgegriffen, wie wir sie vor allem in ihrem Essay "Für eine Moral der Doppelsinnigkeit" finden.

Sie beginnt mit der These, dass wir Menschen ambigue, "doppelsinnige" Wesen sind. Wir sind sowohl Bewusstsein, das sich auf die Welt richtet, als auch ein Bestandteil der Welt, ein Körper beziehungsweise ein Objekt. Aber, so behauptet sie dann, wir können diese wesensmäßige Ambiguität auf uns nehmen und synthetisieren, indem wir als eine psychophysiologische Einheit beziehungsweise als inkarniertes Bewusstsein leben. Wir nehmen dann eine ethische Haltung ein: Wir akzeptieren, dass wir unsere ontologische Freiheit in Form einer Enthüllung der Welt sowie einer Bezogenheit auf die Welt und den Mitmenschen praktizieren müssen. Beauvoir schreibt: "[N]ach Ansicht des Existentialismus verwirklicht sich der Mensch nur durch seine Beziehungen zur Welt und zu seinen Mitmenschen, existiert nur, indem er sich transzendiert, und nur durch die Freiheit der anderen kann seine Freiheit wirklich werden."

Beauvoir spricht hier von einer ethischen Haltung, weil wir uns, indem wir unsere Freiheit praktisch auf uns nehmen, auch auf die Freiheit unserer Mitmenschen richten, mit denen wir in einer gemeinsamen Welt leben. Allerdings bleibt wegen des ambiguen Charakters unseres menschlichen Zustands stets eine Quelle des Konflikts im Hintergrund anwesend. Unser Bewusstseinselement wird immer für Kampf und Trennung sorgen. Liebe und Freundschaft verlangen immer wieder aufs Neue, eine ethische Haltung einzunehmen.

Mit Sartre verweist Beauvoir also auf die Trennung und den Kampf zwischen Menschen, mit Hegel jedoch verweist sie auf die Möglichkeit positiver Beziehungen und Versöhnung, aber immer temporär, aufgrund unserer ethischen Anstrengungen. Und dabei trifft jede/r von uns im Kontext unserer Existenz als situierte Menschen ethische Abwägungen. Vor dem Hintergrund dieser Theorie können wir jetzt die Pointe des "Anderen Geschlechts" relativ schnell verorten.

"Das andere Geschlecht"

Ab 1946 arbeitete Beauvoir, unterbrochen durch einen viermonatigen Aufenthalt in Amerika und der Niederschrift ihres Reiseberichts "L’Amérique au Jour le Jour" (1948, "Amerika Tag und Nacht"), an "Das andere Geschlecht". Diese Studie über die Situation der Frau sollte ihr kontroversestes und berühmtestes Werk werden. Beauvoir charakterisiert darin die traditionelle Situation der Frau in den Begrifflichkeiten des Hegelschen Herrschaft-Knechtschaft-Denkens als die einer Sklavin des Mannes beziehungsweise als seine Vasallin. Der Mann hat sich in der Geschichte immer die Position des selbstständigen Bewusstseins – des Herrn – aneignen können, des Akteurs, der handelt und entscheidet; und er hat die Frau auf einen Körper mit gerade so viel Bewusstsein reduziert, dass sie ihn, wie Hegel es über den Knecht formulierte, als selbstständiges Bewusstsein wahrnehmen und anerkennen konnte.

Beauvoirs Hegelianismus spiegelt sich ebenfalls in ihren Ideen darüber wider, wie diese Geschlechterverhältnisse historisch entstanden sind. Die biologischen Merkmale der Frau, vor allem ihre Fortpflanzungsfunktionen, führten dazu, dass die Dienstbarkeit der Frau gegenüber größer war als die des Mannes. Der Mann konnte bei der Jagd und im Kampf sein Leben bewusst in die Waagschale werfen und sich damit als das selbstständige Geschlecht gerieren. Bewusst dem Tod zu trotzen, gilt nämlich – wie wir auch bei Hegel sahen – als Akt absoluter Freiheit beziehungsweise als Bestätigung des Menschseins. Und Frauen stimmten zu.

Beauvoir behauptet dann weiter, dass die gesamte Sozialisation von Mädchen und Frauen auf ihre Unterordnung abgestimmt ist. "Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird es", lautet der berühmte Satz, mit dem sie den zweiten Band des "Anderen Geschlechts" eröffnet. Damit meint sie, dass eine großangelegte gesellschaftliche und kulturelle Konditionierung der Frau stattfindet. Auch die Mythen der Menschheit unterstützen diese Positionierung der Frau. Sagen, Erzählungen, Märchen, Literatur, in denen diese Mythen noch immer zum Ausdruck kommen, und aktuell auch Bildkulturen wie etwa Filme enthalten Erzählungen und Bilder, die die Frau als anderes, untergeordnetes Geschlecht darstellen. Wir haben es also mit einem – kontingent – patriarchalischen System zu tun, das sich über viele Bereiche erstreckt und sich über Jahrtausende entwickelt und fortgesetzt hat.

Durch die Verfügbarkeit von Verhütungsmitteln und den Zugang zu entlohnter Arbeit hätten Frauen, so Beauvoir, erstmals in der Geschichte die Chance, sich auch als ein Subjekt oder ein "Selbst" zu entwickeln. "Das andere Geschlecht" ist ein leidenschaftlicher Aufruf an Frauen, diese Chance zu ergreifen, und an Männer, sich Frauen nicht länger als "Andere" zu unterwerfen. Dafür seien gesellschaftliche Reformen erforderlich, aber auch das Einnehmen einer ethischen Haltung. Erst wenn Männer und Frauen beide die Doppelsinnigkeit ihrer Existenz in einer ethischen Haltung auf sich nehmen, würden wahre Liebe und Freundschaft zwischen den Geschlechtern möglich sein, lautet Beauvoirs Botschaft am Schluss des Werkes. Wenn Männer und Frauen die Doppelsinnigkeit ihres Zustands zu akzeptieren wagen und sie synthetisieren, indem sie als inkarniertes Bewusstsein leben, müssen sie nicht mehr diesen Teil ihres Zustands aufeinander projizieren, den sie für sich selbst ablehnen. Kurzum: Männer müssen es stärker wagen, ihre körperliche Dimension zu akzeptieren (neben ihrem Subjekt-Sein), Frauen ihr Subjekt-Sein (neben ihrem Objekt-Sein) beziehungsweise ihre Freiheit. Nur dann können sie sich wirklich als individuelle Menschen begegnen, und nur dann ist wahre Liebe statt gegenseitiger Projektionen möglich. Männer und Frauen müssen Beauvoir zufolge also damit aufhören, das andere Geschlecht zu benutzen, um die Ambiguität ihrer eigenen Existenz zu verneinen. Aber: Liebe und Freundschaft werden immer – und immer aufs Neue – im Kampf gegen unsere Neigung zu Konflikt und Machtkampf erobert werden müssen, in jeder menschlichen Beziehung: Sie verlangen eine konstante ethische Anstrengung.

Schluss

Vor dem Hintergrund von Beauvoirs ethischer Theorie wird also sichtbar, dass sie in "Das andere Geschlecht" nicht dafür plädiert, dass Frauen wie Männer werden müssen. Sie will, dass Frauen und Männer sich ändern: Beide sollten ein ethisches Leben als Mensch in Bezogenheit auf die Welt und das Schicksal anderer führen können müssen. Und gesellschaftliche Reformen spielen dabei eine wichtige Rolle. Sie sollen es ermöglichen, dass jeder Mensch, also auch Frauen, als ethisches Subjekt leben können.

In ihrer Studie über das Alter fordert sie dasselbe für alte Menschen und klagt einen Kapitalismus an, der sich dem Menschen vor allem in Begriffen von Gewinn und Effizienz nähert. Damit wird der alte Mensch als nicht mehr produktiv und somit uninteressant abgestempelt. Sie ruft zu einer Veränderung des Status des alten Menschen auf, etwas, das ihr zufolge einen tief greifenden gesellschaftlichen Wandel erfordert. Auch in ihren Autobiografien und in Beauvoirs literarischem Werk kommt ihr Ideal eines Lebens als konkretes, inkarniertes und engagiertes Bewusstsein zum Tragen, das positiv auf die Welt bezogen ist und sich um das Schicksal des Mitmenschen sorgt – wahrhaft gefährliches Gedankengut.

Übersetzung aus dem Niederländischen: Gerd Busse, Dortmund.
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Dieser Text ist unter der Creative Commons Lizenz "CC BY-NC-ND 3.0 DE - Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland" veröffentlicht. Autor/-in: Karen Vintges für Aus Politik und Zeitgeschichte/bpb.de

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Fußnoten

1.
Siehe http://www.youtube.com/watch?v=LquIQisaZFU«.

Karen Vintges

Zur Person

Karen Vintges

ist Dozentin für Politische und Sozialphilosophie an der Universiteit van Amsterdam. 2017 erschien "A New Dawn for the Second Sex: Women’s Freedom Practices in World Perspective". k.v.q.vintges@uva.nl


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