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9.11.2018

Jugend

Die Jugendkulturen in der DDR wurden durch das politische und gesellschaftliche Umfeld des Staates mitbestimmt, das sich in Schule, Bildungseinrichtungen und anderen Institutionen widerspiegelte. Neben dem offiziellen Bild von system- und parteikonformen jungen Menschen ohne Abweichungen von der politischen oder auch modischen Norm, entstand auch eine Subkultur, die durch westliche und internationale Vorbilder geprägt wurde.

Die Bilder, die in www.wir-waren-so-frei.de zu finden sind, entstanden zur Umbruchszeit in den Jahren 1989 und 1990, von der Zeit vor dem Mauerfall bis nach der Wiedervereinigung. Sie zeigen ein vielfältiges Spektrum junger Menschen und Ihrer Lebensformen: von Punkern bis hin zu jungen Wehrpflichtigen. Trotz vieler Ähnlichkeiten finden sich auch zeitbedingte Unterschiede zwischen Jugendlichen der Umbruchszeit und jungen Menschen heute. Der genaue Blick auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede erfolgt über die Betrachtung verschiedener Bilddokumente, die ein atmosphärisch eindrucksvolles Bild der Entstehungszeit, ihrer Jugendkulturen aber auch des historischen Kontexts vermitteln.


Im besetzten Haus in der Schliemannstraße 39 Lizenz: cc by-sa/3.0/de (Merit Schambach, www.unterricht.wir-waren-so-frei.de)



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