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counter 6.5.2013

Das Ende des Kaiserreichs: Militärischer Zusammenbruch und Revolution

Ende 1918 brach die alte Ordnung in sich zusammen, ihre Vertreter hatten abgewirtschaftet und kapitulierten kampflos. Die revolutionäre Bewegung beendete die Fürstenherrschaft in Deutschland und machte den Weg frei für eine demokratische Republik. Sie blieb allerdings von den vordemokratischen Strukturen ebenso geprägt wie von den Verwerfungen des Krieges.

"Deutsche, denkt daran!" - Historische Karikatur zur Dolchstoßlegende


Es wäre zweifellos zu deterministisch und auch zu einfach, wenn man festhalten wollte, dass das in drei Kriegen vom "weißen Revolutionär" (Lothar Gall) Bismarck gegründete Deutsche Kaiserreich am Ende in Krieg und Revolution untergehen musste. Doch um einen historischen Zufall handelte sich dabei auch nicht. Der Erste Weltkrieg, in dessen Zentrum der deutsche Versuch stand, die Vorherrschaft auf dem europäischen Kontinent zu erobern, führte letztlich zum Untergang eines Kaiserreiches, das den Belastungen des zunehmend totalen, die Anspannung aller gesellschaftlichen Kräfte erfordernden Krieges am Ende nicht gewachsen war. Dahinter standen auch langfristige, strukturelle Ursachen. Im Innern war es dem Kaiserreich seit langen immer schwerer gefallen, die sich zuspitzenden Widersprüche zwischen der hochgradigen Modernität und Dynamik seiner sozioökonomischen Basis auf der einen, den verkrusteten und von traditionellen Eliten hartnäckig verteidigten gesellschaftspolitischen Herrschaftsverhältnissen auf der anderen Seite auszugleichen. Auch vor diesem Hintergrund hatte das Reich nach Außen mit seiner Weltpolitik Herrschaftsansprüche entwickelt, die trotz aller Modernisierungsdynamik doch zunehmend über die eigene wirtschaftliche und gesellschaftliche Basis hinauswiesen. Dies trat vor allem während des Ersten Weltkrieges immer deutlicher zutage und führte letztlich mit der totalen Siegfriedenspolitik der 3. Obersten Heeresleitung (OHL) zur Aufzehrung der ökonomischen Basis, des sozialen Zusammenhalts und der politischen Legitimität der herrschenden Ordnung. Der militärische und politische Zusammenbruch von 1918 war die Folge dieser Entwicklung, an deren Ende die revolutionäre Ersetzung der Monarchie durch eine parlamentarisch-demokratische Republik stand.

Der militärische Zusammenbruch



Als die OHL am 29. September 1918 die Reichsregierung zur sofortigen Einleitung von Waffenstillstandsverhandlungen aufforderte, kam der nun deutlich werdende militärische Zusammenbruch für Politik und Öffentlichkeit höchst überraschend. Das Deutsche Reich und seine Verbündeten hatten noch zu Jahresbeginn in Brest-Litowsk dem bolschewistischen Russland einen umfassenden Siegfrieden aufgezwungen und im Anschluss mit den Frühjahrsoffensiven auch im Westen die Kriegsgegner an den Rand der Niederlage gebracht. Kein feindlicher Soldat stand auf deutschem Boden, im Gegenteil, deutsche Truppen kontrollierten weite Territorien Europas. Trotzdem hatte die OHL Recht, als sie in ihrer Lageanalyse zu dem Ergebnis kam, dass die militärische Lage aussichtslos zu werden drohte.

Aus dem Vortrag des Majors im Generalstab von dem Bussche vor den Fraktionsführern des Reichstages am 2.10.1918

…Trotzdem mußte die Oberste Heeresleitung den ungeheuer schweren Entschluß fassen, zu erklären, daß nach menschlichem Ermessen keine Aussicht mehr besteht, dem Feinde den Frieden aufzuzwingen.
Zwar hatten die schnell aufeinander folgenden deutschen Offensiven im Frühjahr und Frühsommer 1918 territoriale Gewinne gebracht, wie sie seit dem Ende des Bewegungskrieges 1914 nicht mehr möglich gewesen waren. Doch ein entscheidender Durchbruch hatte nicht erzielt werden können, vor allem auch, weil es nur unzulänglichen Nachschub gab. Und als die nun durch wachsende US-Streitkräfte verstärkten, deutlich besser versorgten und ausgerüsteten alliierten Truppen im Sommer zum Gegenangriff antraten, hatten ihnen die völlig erschöpften deutschen Soldaten nicht mehr viel entgegenzusetzen. Am 8. August, der mit den Worten von General Ludendorff als "schwarzer Tag des deutschen Heeres" in die Kriegsgeschichte einging, gelang den Alliierten bei Amiens ein entscheidender Durchbruch durch die deutsche Frontlinie, der nur durch großangelegt Rückzugsbewegungen aufgefangen werden konnte. Zugleich begann die Front sich aufzulösen. Da sie am Ende ihrer Kräfte angelangt waren und nun auch den Glauben an einen Sieg vollends verloren, kam es zu einer Art "verdecktem Militärstreik" (Wilhelm Deist) der deutschen Soldaten: Viele weigerten sich nun, die Schützengräben zum Kampf zu verlassen, ganze Truppenteile ließen sich freiwillig gefangen nehmen; etwa eine ¾ Million Soldaten begab sich selbständig auf den Weg nach Hause, es begannen sich erste Soldatenräte zu bilden. Nur noch ein "Spinnwebennetz von Kämpfern" hielt schließlich nach dem Urteil des Majors Ludwig Beck die Front zusammen.

Auszug aus der amerikanischen Note vom 23.10.1918 an die Reichsregierung

Er (Wilson) hält es aber für seine Pflicht, neuerdings zu erklären, daß der einzige Waffenstillstand, den ihnen zur Erwägung vorzuschlagen er sich für berechtigt halten würde, ein solcher wäre, der die Vereinigten Staaten und die mit ihnen assoziierten Mächte in einer Lage lassen würde, in der sie jeder Abmachung, welche getroffen werden müsste, genügend Kraft beizusetzen vermögen, um eine Wiederaufnahme der Feindseligkeiten seitens Deutschland unmöglich zu machen. […]

Hinzu kam der sich immer deutlicher abzeichnende Zusammenbruch der Verbündeten. Im September wurde auf dem Balkan sowohl die bulgarische als auch die türkische Front auf breiter Front durchbrochen. Bulgarien ersuchte bereits um einen Waffenstillstand. Auch Österreich-Ungarn unterbreitete der Entente am 14. September ein Friedensangebot und drängte Deutschland zum Waffenstillstand, den die neue Reichsleitung schließlich auf weiteres Drängen der OHL am 4. Oktober offiziell der Entente vorschlug. Die Friedensverhandlungen sollten auf der Basis des 14-Punkte-Programms erfolgen, in dem der amerikanische Präsident Woodrow Wilson im Januar 1918 seine Forderungen nach dem Selbstbestimmungsrecht der Völker, der Freiheit des Welthandels und der Gründung eines Völkerbundes niedergelegt hatte. Doch so einfach, wie sich Regierung und OHL das vorstellten, gestaltete sich die Beendigung des Krieges nicht. Denn die alliierten Siegermächte forderten erst einmal weitreichende Zugeständnisse und waren vor allem nicht bereit, mit den Vertretern der alten preußisch-deutschen Militärmonarchie über die Bedingungen eines Waffenstillstands zu verhandeln. Ihre Forderungen auf territoriale Verzichtserklärungen und demokratische Neuordnung wurden auf deutscher Seite dagegen als bedingungslose Kapitulation abgelehnt und riefen Überlegungen zu einer Fortsetzung des Krieges hervor.

Die Oktoberreformen

Schreiben des Vizefeldwebel und späteren sozialdemokratischen Reichsjustizministers Gustav Radbruch von der französischen Front an seine Frau Lydia, Herbst 1918

7.Oktober 1918

Am 3. Oktober war immerhin bereits eine neue Regierung unter Reichskanzler Max von Baden gebildet worden, der nun auch Vertreter der Mehrheitsparteien des Reichstages unter Einschluss der Mehrheitssozialdemokratie angehörten. Diese Regierungsneubildung war von den Mehrheitsparteien im Reichstag politisch vorbereitet worden, sie stellte zugleich aber auch eine Forderung der OHL dar, die unbedingt einen Waffenstillstand benötigte, den Forderungen der Alliierten entgegenkommen wollte und zugleich mit den Worten Ludendorffs den "linksstehenden Parteien das Odium dieses Friedensschlusses" anlasten und so die Dolchstoßlegende vorbereiten wollte. Die Ende Oktober schließlich vom Reichstag verabschiedeten Verfassungsreformen brachten formalrechtlich den Übergang von der konstitutionellen zur parlamentarischen Monarchie. Doch wie die politischen Machtverhältnis genau gestaltet sein sollten, vor allem in welchem Verhältnis die Volksvertretung und der weiter an der Staatsspitze stehende Kaiser tatsächlich zueinander treten würden, war noch unklar. Belagerungszustand und Militärherrschaft blieben erst einmal bestehen, der Krieg fand kein Ende. Phantasien von einem eventuell doch notwendigen "Endkampf auf Leben und Tod" (Max v. Baden) waren unter den Führungseliten weit verbreitet, und mit der Flucht Wilhelm II. am 29. Oktober ins militärische Hauptquartier, "sozusagen zurück zum Kern des preußischen Militärstaats" (Hans-Ulrich Wehler), schien sich auch innenpolitisch ein Gegenschlag vorzubereiten. Doch dazu kam es nicht. Die unübersichtliche politische Szenerie wurde Anfang November auf eine ganz neue Grundlage gestellt, als Deutschland von einer Revolution erfasst wurde und damit erst die Voraussetzungen für einen definitiven Bruch mit der alten Ordnung und für einen grundlegenden Neuanfang geschaffen wurden.

Die Revolution

Demonstration unter den Linden am 9. November 1918: Truppenteile schließen sich den Streikenden an. Im Hintergund die Alte Bibliothek und das Palais Kaiser Wilhelms. (© picture-alliance/akg)


Die revolutionäre Bewegung vor allem der Arbeiter und Soldaten, die Anfang November 1918 die Fürstenherrschaft in Deutschland hinwegfegte und einen sofortigen Waffenstillstand erzwang, nahm ihren Anfang unter den Matrosen der Hochseeflotte. Schon 1917 war es hier zu Meutereien mit politischer Aufladung gekommen, die mit harten Repressalien - u. a. wurden fünf Matrosen zum Tode verurteilt und zwei von ihnen hingerichtet - niedergeschlagen worden waren. Als die Seekriegsleitung am 29. Oktober die in Kiel liegenden Großkampfschiffe zu einem letzten großen Gefecht auslaufen lassen wollte, weigerten sich die Matrosen, verbündeten sich mit der Arbeiterschaft der Küstenstädte und bildeten hier wie bald auch in anderen Städten spontan Arbeiter- und Soldatenräte, die zum Träger der Revolution wurden. Die Räte wollten anfangs vor allem die sofortige Beendigung des Krieges, die Abschaffung der militärischen Hierarchie und die Aufhebung des Belagerungszustandes erzwingen. Doch schon bald gingen ihre politischen Forderungen weit darüber hinaus und zielten auf den Sturz der Monarchie. Am 7. November wurde der König von Bayern durch eine von dem USPD-Politiker Kurt Eisner angeführte Volksbewegung zur Abdankung gezwungen, die Fürsten der deutschen Bundesstaaten folgten innerhalb weniger Tage. Am 9. November erreichte die revolutionäre Bewegung auch die Reichshauptstadt Berlin. Die USPD-Führung und die Revolutionären Obleute hatten den Umsturz eigentlich für den 11. November geplant, doch bereits zwei Tage vorher schuf ein weitgehend unorganisierter Aufstand der Massen neue Tatsachen. Der Kaiser floh ins Exil nach Holland, Reichskanzler Max von Baden übergab sein Amt dem Mehrheitssozialdemokraten Friedrich Ebert. Dessen Parteigenosse Philipp Scheidemann proklamierte am Reichstag die Republik, gefolgt vom Spartakisten Karl Liebknecht, der am Schloss die sozialistische Republik ausrief. Die Regierungsgewalt übernahm nun der "Rat der Volksbeauftragten", der unter der gemeinsamen Führung von Friedrich Ebert und Hugo Haase paritätisch von SPD und USPD gebildet wurde.

Aufzeichnungen Karl Liebknechts über die Vorbereitungen zum 9. November 1918

25. Oktober 1918. Der erweiterte Parteivorstand (mit Beirat) der USP beschließt, Liebknecht in den Parteivorstand zu berufen.
Philipp Scheidemann, Ausrufung der Republik, 9.11.1918. (© DRA) (© DRA)
Die alte Ordnung brach in sich zusammen, ihre Vertreter hatten abgewirtschaftet und kapitulierten kampflos. Auch die immer wieder ventilierten Pläne, die Frontsoldaten gegen die Revolution ins Feld zu führen, erwiesen sich angesichts der Auflösungstendenzen in der Armee als Chimäre. Die revolutionäre Bewegung der Arbeiter- und Soldatenräte, zu der bald auch Volks- und Bauernräte hinzutraten, beendete die Fürstenherrschaft in Deutschland und etablierte eine demokratische Republik. Ihre darüber hinausgehenden Bestrebungen zielten keineswegs, wie man lange gemeint hat, auf eine Neuordnung nach bolschewistischem Vorbild, wie sie zu Anfang nur von einer kleinen Minderheiten anstrebt wurde. Die große Mehrheit der Räte wollte keine Räteherrschaft, schon gar keine Rätediktatur verwirklichen, sondern eine parlamentarische Republik. Sie verstanden sich, wie auf dem zentralen Reichsrätekongress vom 16. bis 21. Dezember 1918 deutlich wurde, als Organe des revolutionären Übergangs, sie verbanden damit aber auch Bestrebungen zu einer grundlegenden Demokratisierung von Verwaltung, Militär, Justiz und Wirtschaft sowie einer Sozialisierung von Schlüsselindustrien.

Erinnerungen General Wilhelm Gröners, Nachfolger Ludendorffs als Generalquartiermeister, an die Oberste Heeresleitung und den Waffenstillstand am 9. und 10. November 1918

Am Abend des 9. November trafen die Waffenstillstandsbedingungen in Spa ein, mit 72 Stunden Frist zu beantworten, von denen fast die Hälfte schon verstrichen war. […]

Diese Ziele konnten überwiegend nicht umgesetzt werden, vor allem weil die längst in das alte System eingebundene Führung der Mehrheitssozialdemokratie die revolutionär eröffneten, von Historikern allerdings unterschiedlich bewerteten Handlungsspielräume für eine weitergehende Demokratisierung nicht nutzte und die Neuordnung auf die im Januar 1919 gewählte Nationalversammlung vertagte. Hier konnte sie schließlich in Zusammenarbeit mit den bürgerlichen Mittelparteien der "Weimarer Koalition", die angesichts der Mehrheitsverhältnisse notwendig wurde, viele ihrer eigenen Ziele nicht mehr durchsetzen. Auch die Gewerkschaften verfolgten mehrheitlich keine revolutionäre antikapitalistische Politik, als sie am 9. November 1918 ihre im Krieg begonnene Kooperation mit den Arbeitgebern durch die Bildung einer gemeinsamen Zentralarbeitsgemeinschaft auf eine neue Grundlage stellten. Diese Entwicklungen führten im weiteren Verlauf der Revolution zu einer Radikalisierung von Teilen der Rätebewegung, deren Aufstände schließlich im Frühjahr 1919 von Militäreinheiten und neu gebildeten Freikorps blutig niedergeschlagen wurden. Anstelle der sozialen Demokratie entstand so eine eher konservativ geprägte Republik.

Die Hinterlassenschaft des Krieges



Immerhin hatte die Revolution von 1918 den Weg frei gemacht für die Etablierung einer demokratische Republik, die allerdings weiterhin geprägt blieb von den vordemokratischen Strukturen des Kaiserreiches und den Verwerfungen des Krieges. Die Weimarer Republik entstand so als Kind des Krieges und der Niederlage, und sie blieb tiefgehend davon geprägt. Generell war die von den Siegermächten in den Pariser Vorortverhandlungen geschaffene Nachkriegsordnung in vieler Hinsicht unzulänglich und schürte die sowieso aufgeheizten nationalen Konflikte vor allem in Mitteleuropa. In Deutschland stärkten die von allen Parteien abgelehnten Diktatbestimmungen des Versailler Vertrages nicht nur den außenpolitischen Revisionismus. Auch die demokratische Republik wurde in der Kontinuität der Weltkriegsideologie mit ihrer Konfrontation von "westlicher" Gesellschaft und Zivilisation auf der einen, "deutscher" Kultur und "Volksgemeinschaft" auf der anderen Seite, vor allem von der politischen Rechten als von den Siegern aufgezwungene, "undeutsche" Ordnung abgelehnt. Auf der politischen Linken dominierte dagegen vielfach Enttäuschung über die als unzulänglich begriffenen Ergebnisse der Revolution. Die nun immer deutlicher hervortretende Spaltung in eine sozialdemokratische und eine kommunistische Partei schwächte die Arbeiterbewegung weiter. Die Anfangsjahre der Republik blieben so von bürgerkriegsartigen Auseinandersetzungen geprägt, in denen die Gewalt des Krieges ihre innenpolitische Fortsetzung fand. Trotzdem gelang es schließlich, die neue Ordnung erst einmal zu stabilisieren. Und es war Mitte der 1920er Jahre, als die Vorstellung von den "goldenen" 20er Jahren entstand, noch keineswegs ausgemacht, ob sich in Deutschland der demokratische Aufbruch in die Moderne oder seine Gegner würden durchsetzen können.

Ausgewählte Literatur:



Karl-Ludwig Ay, die Entstehung einer Revolution. Die Volksstimmung in Bayern während des Ersten Weltkrieges, Berlin 1968.

Boris Barth, Dolchstoßlegenden und politische Desintegration. Das Trauma der deutschen Niederlage im Ersten Weltkrieg 1914-1933, Düsseldorf 2003.

Francis L. Carsten, Revolution in Mitteleuropa 1918-1919, Köln 1973.

Jörg Düppler (Hg.), Kriegsende 1918. Ereignis, Wirkung, Nachwirkung, München 1999.

Ulrich Kluge, Die deutsche Revolution 1918/19. Staat, Politik und Gesellschaft zwischen Weltkrieg und Kapp-Putsch, Frankf./M. 1984.

Eberhard Kolb, Der Frieden von Versailles, München 2005.

Klaus Schwabe, Deutsche Revolution und Wilson-Friede. Die amerikanische und deutsch Friedensstrategie zwischen Ideologie und Machtpolitik, Düsseldorf 1971.

David Stevenson, With our Backs to the Wall. Victory and Defeat in 1918, London 2011.
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Wolfgang Kruse

Wolfgang Kruse

Apl. Prof. Dr. Wolfgang Kruse, geb. 1957, ist Akademischer Oberrat und außerplanmäßiger Professor im Arbeitsbereich Neuere Deutsche und Europäische Geschichte am Historischen Institut der Fernuniversität Hagen. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Geschichte des Ersten Weltkriegs, die Geschichte der Französischen Revolution, Geschichte der deutschen und internationalen Arbeiterbewegung und die Geschichte des politischen Totenkults. Von Kruse ist u.a. erschienen: Wolfgang Kruse: Der Erste Weltkrieg, Darmstadt 2009 (Geschichte Kompakt der WBG).


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