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26.8.2008

Medien und Erinnerung

Die Formen der Erinnerung haben sich in den vergangenen Jahren durch die Massenmedien gewandelt. Seit der Medienrevolution besteht geradezu ein "Erinnerungsboom", meint Christoh Classen. Aber wie beeinflussen moderne Medien die Erinnerung?

Eine Festplatte ist ein magnetisches Speichermedium der Computertechnik. Lizenz: cc by-sa/2.0/de (Alpha six/flickr.com)


"Erinnerungsboom" in den Massenmedien



Der gegenwärtige "Erinnerungsboom" ist schwer denkbar ohne die modernen Massenmedien. Erst die allgemeine Verfügbarkeit diverser Medien von Zeitungen und Zeitschriften über das Radio und Fernsehen bis hin zu Computern hat die Voraussetzungen für eine so weitreichende Beschäftigung mit der Vergangenheit geschaffen, wie wir sie heute tagtäglich erleben: von öffentlichen Debatten zur Denkmalkultur über Fernsehdokumentationen bis hin zum "Oldie" auf dem privaten mp3-Player. Die Voraussetzung dafür ist jene "Medienrevolution", die das Leben der Menschen in den letzten Hundert bis Hundertfünfzig Jahren grundlegend verändert hat. Zwar war die Entwicklung und Ausbreitung neuer Medien zunächst vor allem auf die Überwindung von räumlichen Distanzen gerichtet, unbestreitbar ging damit aber auch ein verändertes Verhältnis zur Zeit einher.

Angesichts dieses grundlegenden Wandels der Raum- und Zeiterfahrung ist es wenig überraschend, dass bis vor kurzem kaum darüber nachgedacht worden ist, welche Konsequenzen die Medienrevolution für das Verhältnis zur Vergangenheit hat. Dabei ist davon auszugehen, dass dies sowohl die individuelle Erinnerung beeinflusst, als auch die Art, wie sich Gesellschaften ihrer Vergangenheit (und damit ihrer Identität) versichern.


Formen der Erinnerung



Um sich die Reichweite der Veränderungen vor Augen zu führen, hilft ein Blick in die fernere, vormoderne Vergangenheit: Lange Zeit waren mündliche Erzählungen und Rituale für die Mehrzahl der Menschen die wichtigste Form der Vergegenwärtigung von Vergangenheit. Sie wurden oft von Generation zu Generation weitergegeben. Im Bereich der privaten Familienerinnerung spielen solche Erzählungen auch noch heute eine wichtige Rolle – mit dem Unterschied, dass die mündliche Tradierung sich heute in der Regel auf den privaten Raum beschränkt und sie zudem nicht mehr allein steht. Natürlich gab es auch früher schon Handschriften und Bücher, in denen Darstellungen der Vergangenheit schriftlich oder in Bildern festgehalten wurden.

Aber solche Bücher waren etwas Exklusives; sie waren den meisten Menschen schon deshalb nicht zugänglich, weil sie selbst nicht lesen und schreiben konnten. Ihr Inhalt hatte daher auch kaum etwas mit dem Alltag, dem Erleben und der unmittelbaren Vergangenheit zu tun, sondern sie bezogen sich – wie beispielsweise die Bibel – auf eine ferne, mystische und außeralltägliche Vergangenheit oder auf die Traditionen der regierenden Fürstenhäuser. Ihre Funktion bestand vor allem darin, die etablierten religiösen und politischen Normen und Werte zu sichern und die bestehende gesellschaftliche Ordnung zu legitimieren. Vermittelt wurde diese gewissermaßen "heilige" Vergangenheit über Priester und Gelehrte, gelegentlich gestützt durch Bilder, wovon bis heute die Fresken und Wandmalereien in vielen Kirchen zeugen.

Die Schrift, auch die Malerei als Speichermedium für Vergangenes, diente also lange Zeit vorwiegend dieser "offiziellen" Erinnerung, dem "kulturellen Gedächtnis" (Jan Assmann). Die Möglichkeiten, sich jenseits dessen der Vergangenheit zu vergewissern, die über die eigene Lebensspanne hinausreichte, waren für die Bevölkerung somit sehr gering; sie waren auf Erzählungen, Feste und andere Riten beschränkt. Mit der Verfügung über die Speichermedien Schrift und Malerei war nicht nur eine autoritative Verwaltung der Erinnerung verbunden, sondern dies hatte auch unmittelbare Auswirkungen auf die Zukunftserwartungen: Die Vorstellung von "Geschichte" als prinzipiell offenem Prozess, von einer kontingenten Zukunft, in der vieles ganz anders sein könnte als in der Gegenwart, gehörte nicht zum Deutungshorizont des vormodernen Menschen.

Bedeutung von Speichermedien



Der kleine historische Exkurs mag veranschaulichen, welche Bedeutung Speichermedien wie Schrift und Bild für die Erinnerung und darüber hinaus die Zeiterfahrung insgesamt hatten und noch immer haben, auch welches Machtpotential aus der Verfügung darüber erwuchs. Was überhaupt erinnert wird und in welcher Form dies geschieht, ist also nicht nur davon abhängig, wer die Medien kontrolliert, sondern auch, in welchen Medien die Erinnerung transportiert oder besser geformt wird. Medien sind nämlich nie nur neutrale Speicher oder Vermittler von Wirklichkeit; vielmehr strukturieren sie unsere Wahrnehmung, indem sie ihren eigenen Logiken folgen. So neigen beispielsweise Film und Fernsehen dazu, Geschichte zu personalisieren und anhand von Ereignissen darzustellen, weil sie auf bewegte Bilder angewiesen sind und für die Darstellung meist nur relativ wenig Zeit zur Verfügung steht. Komplexe analytische Zugänge, auch die Darstellung von historischen Prozessen lassen sich in diesen Medien kaum realisieren. Dafür weisen sie eine sinnliche Qualität auf; sie können emotionale Anteilnahme provozieren und Geschichte erlebbar machen, wie dies kein wissenschaftliches Buch jemals könnte.

Die Darstellungen unterschiedlicher Medien wie Buch, Fotografie und Fernsehen beeinflussen aber nicht nur kollektive Erinnerungsprozesse, sondern wirken auch darauf ein, wie wir uns individuell erinnern. So hat der Sozialpsychologe Harald Welzer herausgefunden, dass manche Menschen populäre Filme und Romane als Vorlagen für ihre eigenen Lebensgeschichten benutzen, offenbar ohne sich dessen bewusst zu sein. Familienfotos, alte Briefe, Zeitungen, Popmusik, aber auch Konsumprodukte dienen oft als Anlass, sich an vergangene Zeiten zu erinnern und darüber zu sprechen. Die Fernseh- und Radiosender haben das nostalgische Bedürfnis vieler älterer Menschen, sich an "früher" zu erinnern, seit einiger Zeit erkannt und bedienen es mit diversen Shows und Musiksendungen über die fünfziger bis hin zu den achtziger Jahren sowie der Wiederholung alter, "zeitgeistiger" Serien bzw. Musiktitel.

Solche Alltagspraxen und kulturelle Überformungsprozesse geben bereits erste Hinweise auf die Frage, wie sich die stürmische Entwicklung der modernen Massenmedien während des 20. Jahrhunderts auf Erinnerungsprozesse ausgewirkt hat. Wie eingangs bereits angesprochen, ist dieser Prozess gewiss mitverantwortlich für das Anwachsen erinnerungskultureller Bezüge. Es stehen schlicht viel mehr und eben auch unterschiedliche Medien zur Verfügung, die als Träger oder Anlass von Erinnerung dienen können. Zu den meisten dieser Medien hat zumindest in den westlichen Industrienationen potentiell jedermann Zugang. Mit der Digitalisierung sind die Speichermöglichkeiten (und damit die Menge der potentiellen Erinnerungsanlässe und –bezüge) schier ins Unermessliche gewachsen. Die Verfügung über gesellschaftliche Erinnerungen ist daher viel weniger als früher die Sache von Eliten, sondern wir haben es mit pluralen Öffentlichkeiten zu tun, in denen sich ganz unterschiedliche, häufig konkurrierende Deutungen und Formen der Erinnerung (und daran gebundene Identitäten) gegenüberstehen. Der Pluralisierung der westlichen Gesellschaft entspricht die Pluralisierung der Erinnerungen.

Die Durchsetzung der modernen Massenmedien hat aber nicht nur zu einem "Mehr" an Erinnerung geführt. Zugleich haben sich auch die Gesetzmäßigkeiten geändert, die darüber entscheiden, was überhaupt zum Anlass und Gegenstand kollektiver Erinnerung wird. Während dies früher primär eine politische Frage war, die in der Regel im nationalen Rahmen verhandelt wurde, sind heute die Bedingungen einer kommerzialisierten, transnationalen Eventkultur mindestens ebenso wichtig. Dies hat zwar einerseits zur Relativierung geschichtspolitischer Polarisierungen geführt, hat aber andererseits auch viele problematische Folgen: Unübersehbar ist beispielsweise die Konzentration auf spektakuläre und sensationelle Themen, wie beispielsweise Aspekte der Geschichte des Nationalsozialismus, die zudem bisweilen voyeuristisch inszeniert werden.

Nicht selten wird versucht, mit (vermeintlichen) Tabubrüchen oder überzogenen, umstürzenden Thesen auf sich aufmerksam zu machen, obwohl sie kaum haltbar sind. Und es grassiert eine Fixierung auf "runde" Jahrestage, die dazu führt, dass die Erinnerung an Ereignisse wie die Studentenunruhen 1968 oder die Gründung und Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten 1949/1989 im jeweiligen Jubiläumsjahr jegliches Maß zu sprengen scheint und dadurch zu Überdruss und Ablehnung führt. Dahinter stehen die marktförmigen Logiken einer Medienöffentlichkeit, die von immer mehr Angeboten geprägt ist und wo es deshalb vor allem darauf ankommt, Aufmerksamkeit und Interesse zu erregen.

Die "visuelle Revolution"



Einen entscheidenden Einfluss auf die Erinnerungskultur hat zudem die "visuelle Revolution", die Etablierung von technisch reproduzierbaren Bildern in Form von Fotos, Filmen und Fernsehen. Zu Recht ist das 20. Jahrhundert auch als "Jahrhundert der Bilder" (Gerhard Paul) bezeichnet worden. Fotografie und Film suggerieren uns, objektive Abbilder der Wirklichkeit zu liefern. Tatsächlich ist häufig unklar, was wir auf einem Bild tatsächlich sehen. Sie bedürfen eher noch stärker der Interpretation und Kontextualisierung als sprachliche Aussagen.

Die Macher der Ausstellung über die Verbrechen der deutschen Wehrmacht haben dies in den neunziger Jahren schmerzlich erfahren müssen: Die Ausstellung musste seinerzeit zurückgezogen werden, weil manche Bilder nicht die Ereignisse zeigten, denen man sie zugeordnet hatte. Bilder machen uns leicht vergessen, dass auch sie nur selektive Wirklichkeiten transportieren, dass es sich um Momentaufnahmen handelt, deren Perspektiven, Ausschnitte und andere Gestaltungsmerkmale subjektiv, tendenziös und manchmal manipulativ sind – von den Möglichkeiten des Films wie Kameraperspektive, Schnitt, Ton und Musik etc. gar nicht zu reden. Hinzu kommt, dass viele Bilder nachträglich mit Bedeutungen aufgeladen werden, die sie ursprünglich gar nicht hatten. Die Verwendung von historischen Bildern dient besonders in Fernsehdokumentationen oft weniger der Aufklärung, als der bloßen Illustration – oder gar dem Versuch, uns vergessen zu machen, dass uns dort keineswegs die einzig richtige, objektive historische Wahrheit präsentiert wird.

Die Digitalisierung bringt weitere tiefgreifende Veränderungen mit sich. Die immer besseren Möglichkeiten, historische Vorgänge computergestützt scheinbar wirklichkeitsgetreu nachzustellen, wie etwa den Bombenangriff vom Februar 1945 auf Dresden in Roland Suso Richters gleichnamigem Film, haben es nicht leichter gemacht, diese visuellen Inszenierungen als solche zu durchschauen. Vielleicht noch bedeutsamer ist die "Verflüssigung" von Erinnerung in Medien wie dem Internet: Informationen sind hier nicht mehr statisch gespeichert wie in den klassischen Medien. Anders als auf Papier kann hier ein Text oder ein Bild jederzeit und ohne nennenswerten Aufwand verändert werden – fast unmerklich könnte hier aus einem "Dissidenten" ein "Despot" oder aus einem "Verehrer" ein "Verräter" werden.

Nicht nur, aber besonders mit den digitalen Medien, dem "World Wide Web", ist zudem das Paradigma der globalen Verfügbarkeit und transnationaler Medienwirkungen verbunden. Es steht daher die Frage im Raum, ob dies auch zu einer weltweiten Angleichung von Erinnerungskulturen führt; besonders bezogen auf die Erinnerung an den Holocaust ist so argumentiert worden. Dabei steht außer Frage, dass transnationale Medienwirkungen auch im Bereich der Erinnerungskultur von Bedeutung sind. Ein frühes Beispiel dafür ist der Erfolg der US-amerikanischen Fernsehserie "Holocaust" in Deutschland Ende der siebziger Jahre. Erst seitdem wurde auch in Deutschland zunehmend der jüdischen Opfer gedacht. Wie allerdings solche transnationalen Einflüsse mit nationalen und regionalen Traditionen zusammenwirken, ist derzeit noch wenig untersucht.

Kommerzialisierung der Erinnerungskultur



Die Popularisierung, Kommerzialisierung und Verflüssigung der Erinnerungskultur erzeugt bei vielen Menschen verständlicherweise eine Sehnsucht nach "der Wahrheit", nach "Authentizität" und unumstößlichen Fakten; schon Walter Benjamin hat vor mehr als sieben Jahrzehnten den Verlust der "Aura", des "Echten" im "Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit" beklagt. Diesen Wünschen haftet etwas Paradoxes an, weil jede öffentliche Erinnerung medial vermittelt ist, und, wie oben angedeutet, selbst unsere individuellen, privaten Erinnerungen kulturell geprägt und durch Medien ebenso wie durch spätere Erfahrungen beeinflusst sind.

Viele Filmemacher, Autoren und Fernsehregisseure bedienen dieses Bedürfnis gleichwohl, indem sie versprechen, "wahre" Geschichten zu erzählen oder, wie in den Produktionen Guido Knopps, eine Legion von Zeitzeugen aufmarschieren lassen. Letztere sollen durch ihr persönliches Miterleben die Darstellung der Filme beglaubigen.

Im deutschen Kontext haben in den letzten Jahren unter anderem die Regisseure von Spielfilmen wie "Sophie Scholl", "Der Untergang" und "Rosenstraße" den Anspruch erhoben, exakte Rekonstruktionen der Vergangenheit zu liefern. Genau dafür eignet sich das Medium des populären Spielfilms mit seinen spezifischen dramaturgischen und ästhetischen Zwängen jedoch kaum. Spielfilme transportieren subjektive Vorstellungen über die Vergangenheit – im guten Fall sind sie emotional eindrucksvoll inszeniert und dadurch Träger einer eigenen, ästhetisch-künstlerischen Wahrheit. Einen Zugang zu einer – ohnehin unverfügbaren – objektiven historischen Wahrheit können sie dagegen ebenso wenig bieten wie die subjektiven Erinnerungen von Zeitzeugen. Wir tun daher gut daran, stets im Hinterkopf zu behalten, dass es sich auch bei den eindrucksvollsten medialen Inszenierungen immer nur um mehr oder weniger plausible Gegenwartsvorstellungen der Vergangenheit handelt.


Literatur



Assman, Aleida/Jan Assmann, Das Gestern im Heute. Medien und soziales Gedächtnis, in: Klaus Merten u.a. (Hg.), Die Wirklichkeit der Medien. Eine Einführung in die Kommunikationswissenschaft. Opladen 1994, S. 114-140.

Assmann, Jan, Das kulturelle Gedächtnis. Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen. München 32000.

Benjamin, Walter, Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, in: Claus Pias (Hg.), Kursbuch Medienkultur. Die maßgeblichen Theorien von Brecht bis Baudrillard. Stuttgart 1999, S. 18–36.

Erll, Astrid/Ansgar Nünning (Hg.), Medien des kollektiven Gedächtnisses. Konstruktivität, Historizität, Kulturspezifität. Berlin/New York 2004.

Kaschuba, Wolfgang, Die Überwindung der Distanz. Zeit und Raum in der europäischen Moderne. Frankfurt/M. 2004.

Paul, Gerhard (Hg.), Visual History. Ein Studienbuch. Göttingen 2006.

Paul, Gerhard, Das Jahrhundert der Bilder. Bildatlas 1949 bis heute. Göttingen 2008.

Medien & Zeit. Themenheft Kommunikationsgeschichte als Generationengeschichte. Heft 3/2006.

Moller, Sabine, Vielfache Vergangenheit. Öffentliche Erinnerungskulturen und Familienerinnerungen an die NS-Zeit in Ostdeutschland. Tübingen 2003.

Vansina, Jan, Oral Tradition: A Study in Historical Methodology. Chicago 1965.

Welzer, Harald, Das kommunikative Gedächtnis. Eine Theorie der Erinnerung. München 2002.

Welzer, Harald/Sabine Moller/Karoline Tschugnall, "Opa war kein Nazi". Nationalsozialismus und Holocaust im Familiengedächtnis. Frankfurt a. M. 2002.

Online-Publikationen und Links:



Faulstich, Werner, Geschichte der Bildkultur bis zum Visualisierungsschub im 19. Jahrhundert, in: Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.), Von der Felswand zum Cyberspace, www.bpb.de

Faulstich, Werner: Die Entfaltung der Bildkultur in den Medien des 20. Jahrhunderts, in: Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.), Von der Felswand zum Cyberspace, www.bpb.de

Zeitgeschichte-online, Thema: Die Fernsehserie "Holocaust" – Rückblicke auf eine "betroffene Nation", Beiträge und Materialien, hg. von Christoph Classen, März 2004,

www.zeitgeschichte-online.de Sonderforschungsbereich 434 "Erinnerungskulturen" an der Justus-Liebig-Universität Gießen, www.uni-giessen.de

Christoph Classen

Zur Person

Christoph Classen

ist Projektleiter am Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören u.a: Medien- und Kommunikationsgeschichte, Erinnerungskultur und politische Kulturforschung. Er ist u.a Autor des Buches: "Bilder der Vergangenheit. Nationalsozialismus im Fernsehen der Bundesrepublik Deutschland 1955-1965. Köln, Weimar, Wien 1999"


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