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20.5.2011

Von den Rändern ins Zentrum: Kulturelle Bildung in Europa

Die kulturelle Bildung ist in Europa angekommen. Zahlreiche Institutionen, Träger und Aktive sind mit ihr befasst. Der Artikel gibt einen Überblick über die Grundlagen, Entwicklung, Fördersituation und Vernetzungsansätze und zeigt, dass noch viel zu tun ist.

Europäische Vernetzung kinderleicht?! (© educult)


Die wichtige Rolle der UNESCO



Die "Allgemeine Erklärung zur kulturellen Vielfalt" [1] wurde 2001 von der UNESCO-Generalkonferenz verabschiedet. Sie gilt gemeinhin als Schlüsseldokument zur Begründung nationaler, regionaler und kommunaler kulturpolitischer Schwerpunktsetzungen in demokratisch und marktwirtschaftlich verfassten Gesellschaften. Zur Realisierung des Anspruchs "Kreativität in ihrer gesamten Vielfalt zu fördern und einen wahrhaften interkulturellen Dialog anzuregen" machte es sich die UNESCO zu einem besonderen Anliegen, das junge Politikfeld "arts education" [2] auf die internationale Tagesordnung zu bringen. Dazu veröffentlichte sie die elektronische Informationsplattform "LEA – Links to Education and Art" [3] und veranstaltete bislang zwei "World Conferences on Arts Education" (2006 in Lissabon [4] und 2010 in Seoul [5]). Ziel dieser Veranstaltungen war es, ein vertieftes gemeinsames Selbstverständnis zu entwickeln und Empfehlungen für die verschiedenen kultur- und bildungspolitischen Akteursgruppen zu verabschieden.

Als unmittelbare Ergebnisse wurden 2006 eine "Roadmap for Arts Education" [6] und 2010 eine "Seoul-Agenda" [7] beschlossen, die die Bemühungen der UNESCO-Mitgliedsstaaten zugunsten von "arts education" motivieren und unterstützen sollen.

"Arts Education" ist in Europa angekommen



Naturgemäß erweist sich "arts education" auf internationaler Ebene noch als ein sehr schwach inhaltlich bestimmtes bzw. offenes und vielfältiges Konzept, das je nach den historischen, politischen oder sozialen Gegebenheiten sehr unterschiedlich verhandelt und umgesetzt wird. [8] Und doch haben mittlerweile die Bemühungen der UNESCO ihre Entsprechung auch auf europäischer Ebene gefunden. So gab der Europarat als Zusammenschluss von zurzeit 47 Nationen bereits 1995 eine Studie "Culture, Creativity and the Young" in Auftrag, um die Mitgliedsstaaten auf die Bedeutung der Auseinandersetzung der ganzen Vielfalt von Kunst, Kultur und Kreativität für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen hinzuweisen.

2009 verabschiedete die Parlamentarische Versammlung des Europarates eine Empfehlung "Cultural Education: the Promotion of Cultural Knowledge, Creativity and Intercultural Understanding through Education" [9], die sich explizit auf die UNESCO-Roadmap bezieht und sich dafür ausspricht, Kunst und Kultur zur Grundlage jeglicher Bildungsbemühungen zu machen. Den Kernaufgaben des Europarates in den Themenbereichen Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaat folgend sprachen sich die Delegierten für eine engere Verknüpfung von Maßnahmen der kulturellen und der politischen Bildung ("civic education") aus.

Die Empfehlung des Europarates schlägt auch die Brücke zur Politik der Europäischen Union. Dabei ist freilich zu berücksichtigen, dass die Europäische Kommission als Exekutivorgan der EU über keine Primärzuständigkeit in den Bereichen Kultur und Bildung verfügt. Daher müssen sich ihre Maßnahmen auf Aktivitäten, die die Möglichkeiten einzelner Nationalstaaten übersteigen, beschränken.[10]

Auf der Ebene der halbjährlich rotierenden Ratspräsidentschaften ist die EU bereits seit dem Ende der 1990er-Jahre aktiv. So fand 1998 in Bregenz/Österreich die erste europäische Konferenz "A Creative Culture" statt, 2001 folgte "a must or a-muse" [11] in Rotterdam, eine Konferenz, die in den folgenden Jahren wesentlich zur Intensivierung des europäischen Dialogs zu "arts education" beizutragen vermochte. 2006 organisierte Österreich in der Europäischen Kulturhauptstadt Graz eine weitere europäische Konferenz "Promoting Cultural Education in Europe: A Contribution to Participation, Innovation and Quality" [12], gefolgt von Göteborg/Schweden, das mit "Promoting a Creative Generation – Children and Young People in the New Culture and Media Landscape" [13] den Fokus auf neue kulturelle Ausdrucksformen legte.

Europäische Förderprogramme



Dienten diese europäischen Veranstaltungen in erster Linie zum Informations- und Erfahrungsaustausch bzw. zur Motivation, den internationalen Empfehlungen auf nationalstaatlicher Ebene zu folgen, so verfügt die EU darüber hinaus über eigene Förderprogramme in den Politikfeldern Bildung, Jugend und Kultur. Trotz der wachsenden Bedeutung, die das Thema "arts education" in den letzten Jahren erhalten hat, gibt es aber bislang keine ausschließlich diesem Politikfeld gewidmete Fördermaßnahme. Die Möglichkeiten der Förderung einschlägiger Aktivitäten, die einen nachvollziehbaren europäischen Mehrwert (wie der Beitrag zur "Europäischen Integration", "transnationale Mobilität", "neue Wirtschafts- und Beschäftigungsformen" ...) beinhalten müssen, ergeben sich vielmehr aus den Bestimmungen des Vertrags von Lissabon. Dieser hält im Art. 167 Absatz 4 die Europäische Union dazu an, bei ihrer gesamten Tätigkeit (also auch in den Bereichen Bildung und Jugend) den kulturellen Aspekten Rechnung zu tragen, um auf diese Weise die Förderung der Kultur und der kulturellen Vielfalt hinreichend zu berücksichtigen.

Bereits 2004 beauftragte die Europäische Kommission die Forschungseinrichtung Pôle Universitaire Européen de Lorraine mit einer umfassenden Bestandsaufnahme kultureller Bildungsaktivitäten. [14] Entstanden ist eine Sammlung von mehr als 350 Initiativen aus den 27 Mitgliedsländern, die von der Vielfalt der Zugänge zum Thema "arts education" in Europa zeugen. Die Ergebnisse sind in die Neuausrichtung der neuen Generation der EU-Förderprogramme wie "KULTUR 2007 – 2013" oder "BILDUNG Lebenslanges Lernen" eingeflossen. Dazu kommen vielfältige Aktivitäten rund um das Europäische Jahr zu interkulturellem Dialog 2008, das Europäische Jahr zu Kreativität und Innovation durch Bildung und Kultur 2009 [15] und in geringerem Ausmaß um das Europäische Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung 2010 bzw. zur Freiwilligenarbeit 2011.

Bildungs- und kulturpolitische Grundlagen



Die Grundlage für diese Fördertätigkeit im Bildungsbereich schafft der europäische Referenzrahmen "Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen" [16] von 2006, der "Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit" als eine von acht Schlüsselkompetenzen ausweist und inhaltlich die "Anerkennung der Bedeutung des künstlerischen Ausdrucks von Ideen, Erfahrungen und Gefühlen durch verschiedene Medien, wie Musik, darstellende Künste, Literatur und visuelle Künste" zum Gegenstand hat.

Im unmittelbaren Kulturbereich kann sich die Europäische Union auf die 2007 veröffentlichte "Europäische Kulturagenda im Zeichen der Globalisierung" berufen. [17] Mit ihrer Hilfe sollen die Voraussetzungen für das Zusammenwirken der Nationalstaaten, der Akteure im Kulturbereich und der Europäischen Kommission verbessert werden.

Als kulturpolitische Schwerpunkte nennt die EU in diesem Dokument Konkret angesprochen ist die kulturelle Bildungsdimension im Zusammenhang der "Förderung der Kreativität in der allgemeinen Bildung durch die Einbeziehung des Kultursektors bei der Nutzung des Potenzials der Kultur als konkretes Input/Tool für das lebenslange Lernen und durch die Förderung von Kultur und Künsten in der nichtformalen und formalen Bildung (auch Fremdsprachenerwerb)". Und auch im Rahmen der Absichtserklärung über die Intensivierung der Außenbeziehungen mit den sogenannten "Entwicklungsländern" ist von einem "Plädoyer für die Einbeziehung der Kultur in die Bildungsinhalte auf allen Ebenen" die Rede.

Verbesserung der europäischen Zusammenarbeit



Zur konkreten Umsetzung hat die EU eine "Offene Koordinierungsmethode" (OCM) gewählt, die die Errichtung dreier Plattformen zu den Themen "Intercultural Europe", "Access to Culture" und "Cultural Industries" vorsieht. Diese Plattformen dienen vor allem der kulturpolitischen Abstimmung zwischen den verschiedenen europäischen Akteursgruppen sowie der Erarbeitung von Handlungsempfehlungen.[18]

Dazu wurden insgesamt vier Arbeitsgruppen (bestehend aus nationalen Kultur- und BildungsbeamtInnen und ausgewählten VertreterInnen des Kultursektors) eingerichtet, um eine kontinuierlichere Form der transnationalen Zusammenarbeit zu gewährleisten. Diese beschäftigen sich mit "Mobility of Artists and Culture Professionals", "Cultural and Creative Industries", "Mobility of Collections" sowie mit "Synergies with Education, especially Art Education". Letztere Arbeitsgruppe ist für die kulturelle Bildung besonders relevant. Die Arbeitsgruppe hat 2010 einen Bericht [19] mit einem umfassenden Empfehlungsteil herausgegeben.

Zur Halbzeit der laufenden Verhandlungen verabschiedeten die EU-Kulturministerinnen und -minister Ende 2010 auf der Basis der bisherigen Ergebnisse der Arbeitsgruppen einen neuen EU-Arbeitsplan für Kultur für die Jahre 2011-2014. Dieser sieht neben der Fortsetzung bereits bekannter Schwerpunkte wie "Kultur- und Kreativwirtschaft", "Kulturelles Erbe, einschließlich Mobilität von Sammlungen", "Kultur und Außenbeziehungen" und "Kulturstatistiken" auch die Themen "Kompetenzen und Mobilität" sowie "Kulturelle Vielfalt, interkultureller Dialog und eine für alle zugängliche Kultur" vor. [20] Aktuell ist geplant, letzteren Schwerpunkt vor allem anhand der "Rolle der öffentlichen Kunst- und Kultureinrichtungen bei der Förderung der Zugänglichkeit von Kultur sowie der Teilhabe von mehr Menschen an Kultur" [21] abzuhandeln.

Über die aktuellen Verhandlungen im Rahmen der OCM hinausgehend hat die Europäische Union einige Informationsplattformen beauftragt, um auf diese Weise leicht verfügbare Informationen zur Entwicklung dieses noch sehr jungen Politikfeldes aufbereiten zu lassen. So hat das EU-Wissenschaftsnetzwerk Eurydice nach einem umfänglichen gesamteuropäischen Konsultationsprozess erstmalig einen Vergleich zu "Arts and Cultural Education at School in Europe" [22] herausgegeben.

Als ein Ergebnis der Konferenz "a must or a-muse" 2001 hat sich ein Europäisches Netzwerk von Kultur- und BildungsbeamtInnen gebildet, das sich in regelmäßigen Abständen zum Informations- und Erfahrungsaustausch bei der Schaffung von Synergien zwischen den nationalen Kultur- und Bildungspolitiken trifft. Die Mitglieder haben u.a. die Initiative "Community of Knowledge on Arts and Cultural Education in Europe (Comace)" [23] ins Leben gerufen. Diese Plattform enthält u.a. ein "Glossary", um ungeachtet der europäischen Vielsprachigkeit ein gemeinsames Verständnis der wichtigsten Begriffe – zumindest in Englisch, Französisch und Deutsch – herzustellen. Hinzu kommt ein "Compendium", das über die Rahmenbedingungen von "arts education" in ausgewählten europäischen Ländern informiert.

Eine andere, von Europarat und ERICarts gemeinsam betriebene Compendium-Initiative "Cultural Policies and Trend in Europe" [24] enthält in der Rubrik 8.3. ebenfalls für "arts and cultural education" relevante Inhalte und Vergleichsdaten. Nach einer ersten "European Arts Education Fact Finding Mission" ist die österreichische Forschungseinrichtung EDUCULT zur Zeit dabei, ein EU-gefördertes "European Arts Education Monitoring System" [25] mit besonderer Berücksichtigung der Bildungsaktivitäten von Kultureinrichtungen im europäischen Vergleich auf die Beine zu stellen.

Neben diesen konzeptionellen Versuchen der nachhaltigen Begründung und Vertiefung des Politikfeldes "arts education" in Europa gibt es mittlerweile eine unüberschaubare Anzahl an praktischen transnationalen Kooperationsprojekten. Als nur ein Beispiel sei das Projekt "Artists in Creative Education – Developing a European model for training artists to work with children and young people in schools" [26] herausgegriffen. Das Vorhaben startete 2009 mit Partnern aus Großbritannien, den Niederlanden, Österreich und Schweden unter Beteiligung der Länder Südosteuropas im Mai 2010. Im Zentrum steht der Austausch über die Arbeit von professionellen Künstlerinnen und Künstlern an Primarschulen in den beteiligten Partnerländern.

Vom Enthusiasmus zur Professionalisierung



Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Thema "kulturelle Bildung" vorwiegend unter dem Begriff "arts education" auf europäischer Ebene angekommen ist. Konzeptionell ist der Begriff bislang nur schwach definiert. Der gemeinsame Nenner besteht im Anspruch, die Vielfalt der ästhetischen Ausdrucksformen in jegliche Form der Bildung zu integrieren und damit alle Sinne anzusprechen. Darüber hinaus existiert eine Vielzahl unterschiedlicher, zumeist historisch gewachsener Grundlegungen (in den unterschiedlichen institutionellen Ausprägungsformen wie Schule, Musik- oder Kunstschule, Jugendzentrum, Kunst- oder Kultureinrichtung) zum Teil noch recht unvermittelt nebeneinander. Die unterschiedlichen Eigenlogiken erschweren die Suche nach strukturrelevanten Gemeinsamkeiten beträchtlich. Dazu kommt ein für diesen jungen Sektor charakteristisches Fehlen verlässlicher Daten- und Faktenlagen, die die Voraussetzung für eine nachhaltige Qualitätsentwicklung wären.

War zuvor von einer strengen Trennung kultur- und bildungspolitischer Angelegenheiten auszugehen, zwischen denen "arts education" leicht verloren zu gehen drohte, zeigt sich heute eine neue politische und auch institutionelle Aufmerksamkeit gegenüber diesem jungen Politikfeld sowohl auf nationalstaatlicher als auch auf europäischer Ebene.

Und so existiert mittlerweile eine unübersehbare Anzahl von Aktivitäten und Initiativen, die mit dem Label "arts education" versehen sind. Die Besonderheit liegt darin, dass die jeweiligen Betreiberinnen und Betreiber nur wenig vernetzt und so auf das besondere Engagement der einzelnen Mitwirkenden angewiesen erscheinen.

Trotz oder gerade wegen der aktuellen Krisenerscheinungen steht zurzeit das "Window of Opportunities" für die weitere Ausgestaltung des Politikfeldes "arts education" in Europa weit offen: Die Voraussetzungen für eine nachhaltige Verbesserung der Rahmenbedingungen sind so günstig wie nie, vor allem wenn es gelingt, den Enthusiasmus mit Hilfe entsprechender Aus- und Fortbildungsangebote in professionelle Bahnen zu lenken. Dazu gehört auch, die nicht nur auf EU-Ebene dominierende euphorisch-idealistische Rhetorik so in praktische Kommunikations- und Kooperationsangebote an andere gesellschaftliche Bereiche zu übersetzen, dass diese dort verstanden und für die jeweilige Praxis genutzt werden können.
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Fußnoten

1.
http://www.unesco.de/fileadmin/pdf/443.de.pdf
2.
Während sich auf internationaler Ebene auf Grund der vorrangigen Nutzung der englischen Sprache als Verständigungsmittel der Terminus "arts education" durchgesetzt hat, ist im deutschsprachigen Raum vor allem von "kultureller Bildung" die Rede. Erst vereinzelt findet sich dazu die englische Übersetzung "cultural education". Umgekehrt verweist die wörtliche Übersetzung des Begriffs "arts education" ins Deutsche auf den Kontext der "künstlerischen Bildung" bzw. noch weiter einengend auf "Kunsterziehung" im bildenden Bereich. In jedem Fall ist bei der Verwendung der entsprechenden Begriffe und ihrer Übersetzung von einer beträchtlichen Begriffsunschärfe auszugehen.
3.
http://portal.unesco.org/culture/en/ev.php-URL_ID=2916&URL_DO=DO_TOPIC&URL
_SECTION=-473.html
4.
http://portal.unesco.org/culture/en/ev.php-URL_ID=39673&URL_DO=DO_TOPIC&URL
_SECTION=201.html
5.
http://portal.unesco.org/culture/en/ev.php-URL_ID=39674&URL_DO=DO_TOPIC&URL
_SECTION=201.html
6.
http://www.unesco.at/bildung/kulturbildung
_roadmap_de.pdf
7.
http://portal.unesco.org/culture/en/files/
41117/12798106085Seoul_Agenda_Goals_for_
the_Development_of_Arts_Education.pdf/Seoul%
2BAgenda_Goals%2Bfor%2Bthe%2BDevelopment%
2Bof%2BArts%2BEducation.pdf
8.
Siehe dazu: Bamford, Anne (2006): The Wow-Factor, Münster. Diese im Auftrag der UNESCO erstellte weltweite Vergleichsstudie macht erstmals die unterschiedlichen Zugänge deutlich.
9.
http://assembly.coe.int/Main.asp?link=/Documents/AdoptedText/ta09/
EREC1884.htm. Der der Beschlussfassung zugrunde gelegte Bericht stammt von Prof. Barbara Putz-Plecko: http://www.dieangewandte.at/jart/prj3/
angewandte/resources/dbcon_def/uploads/
Universitaet/Berichte%20und%20Leistungsvereinbahrungen
/EreportBparis0812.pdf
10.
Die Europäischen Verträge sehen vor, dass der EU im Sinne des Subsidiaritätsgebotes in den Bereichen Kulturpolitik, Bildung- und Jugendpolitik eine ausschließlich unterstützende Zuständigkeit zukommt.
11.
http://www.cultuurnetwerk.nl/producten_en
_diensten/publicaties/pdf/confresults.pdf
12.
http://portal.unesco.org/culture/en/files/
31957/11585764713Pre-Conference-Reader_
Promoting_Cultural_Education_in_Europe_(33)-web.pdf/
Pre-Conference-Reader_Promoting%2BCultural%2BEducation%2Bin%2BEurope%2B(33)-web.pdf
13.
http://www.se2009.eu/polopoly_fs/1.15944!menu/standard/file/Promoting%20a%20creative%20generation%20final%20report.pdf
14.
http://ec.europa.eu/culture/pdf/doc905_en.pdf
15.
Die Entscheidung zu diesem Jahr entsprang ursprünglich einer österreichischen Initiative zur Förderung der musikalischen Bildung in Europa.
16.
http://ec.europa.eu/dgs/education_culture/
publ/pdf/ll-learning/keycomp_de.pdf
17.
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM:2007:0242:FIN:DE:PDF
18.
Einen Überblick über die Arbeitsweise und die bislang erarbeiteten Dokumente finden sich unter: http://ec.europa.eu/culture/our-policy-development/doc2240_en.htm
19.
http://ec.europa.eu/culture/key-documents/doc/MOCedu_final_report_en.pdf
20.
http://register.consilium.europa.eu/pdf/
de/10/st15/st15472.de10.pdf
21.
http://www.bmukk.gv.at/europa/eukultur/
kulturagenda.xml
22.
http://eacea.ec.europa.eu/education/eurydice/
documents/thematic_reports/113EN.pdf
23.
http://www.comace.org/background-of-the-project
24.
www.culturalpolicies.net
25.
http://educult.at/index.php/European-Arts-Education-M/796/0/?&L=1
26.
http://www.creativitycultureeducation.org/news
/new-european-partnership-to-
support-more-local-artists-to-work-in-primary-schools,348,AR.html

Michael Wimmer

Autorenfoto_Wimmer_80 Zur Person

Michael Wimmer

Michael Wimmer, geb. 1950 in Wien/Österreich, ist Direktor von EDUCULT – Denken und Handeln im Kulturbereich (www.educult.at) Seit 2007 ist er kulturpolitischer Berater u.a. der österreichischen Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur. Er lehrt an der Universität Wien zu österreichischen und vergleichenden kulturpolitischen Fragen.


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