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4.12.2013

Demokraten fallen nicht vom Himmel! Wie Schule zu einem demokratischen Zusammenleben beitragen kann

Ein Kommentar

Schule soll dazu beitragen, dass junge Menschen zu mündigen Bürgern werden. Das scheint selbstverständlich und steht in jedem Schulgesetz. Doch was leisten unsere Schulen eigentlich in dieser Hinsicht? Wie lassen sich demokratische Kompetenzen fördern und die Mitbestimmung von Eltern und Lernenden stärken? Was macht Partizipation in der Schule überhaupt aus?

Weihnachtswünsche von Schülern: Mehr Gerechtigkeit! (© picture-alliance/dpa)


Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland legt in Artikel 7 fest, dass das gesamte Schulwesen unter der Aufsicht des Staates steht; und in den Schulgesetzen der Bundesländer richten sich die wichtigsten Paragraphen an den Grundwerten des Grundgesetzes und der Landesverfassungen aus. Nach dem Wortlaut der Gesetze ist also die Schule in Deutschland demokratisch.

Demokratie in den Schulgesetzen

Der Bezug zu den demokratischen Grundwerten unseres Grundgesetzes findet sich in den Schulgesetzen aller Bundesländer an prominenter Stelle. Danach umfasst der Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule auch die Aufgabe, Schülerinnen und Schüler zu mündigen Bürgerinnen und Bürgern heranzubilden, die sich mit den Grundwerten der Demokratie identifizieren und darüber hinaus auch fähig und gewillt sind, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und sich für die Demokratie zu engagieren.
Nicht überall jedoch, wo Demokratie draufsteht, ist auch Demokratie drin. Der permanente kritische Dialog, in dem sich unsere emanzipierte Bürgergesellschaft heute mit Politik und Staat befindet, fußt nicht zuletzt auf der Vorstellung, dass es "auf den Inhalt ankommt". So lautet der Slogan auf meinem Einkaufsbeutel, und dieser stammt – von der Bundesregierung.

Die Institutionen der Republik sehen sich derzeit einem ungeheuren öffentlichen Rechtfertigungsdruck ausgesetzt. Verwaltungen müssen sich nach ihrer Effizienz fragen lassen, Krankenhäuser nach ihrer Hygiene und Strafanstalten nach ihrer Sicherheit. Dafür sorgt nicht nur ein scharf beobachtender Journalismus, sondern vor allem die zunehmende Nachrichten-Selbstorganisation des Volkes via Internet.

Auch und gerade die Institution Schule erntet aktuell reichlich öffentliche Kritik: Kaum eine Woche vergeht, ohne dass ein neues Buch mit einer skandalisierenden These zum Zustand unserer Schulen erscheint. Die Prechts, die Hüthers sind in aller Munde, und ein schulkritisches Publikum strömt in die Säle, um ihnen zu lauschen. In manchen Talkshows ist Schule das Thema Nummer eins. In einem nie gekannten Ausmaß also sind die Schule und ihr Bildungsbetrieb öffentlich geworden. Die öffentliche Bildung steht auf dem Prüfstand.

Schule ist mehr als Fachunterricht



Anders als in den 1990er Jahren sieht sich die Schule heute sehr viel stärker nach ihrer eigenen Leistung gefragt – besonders in der Folge des sogenannten "PISA-Schocks". Dabei ist die erste und wichtigste Frage bisher, wie leistungsstark die Schule ist. Ihre "Leistung" wird an den Lernergebnissen der Schülerinnen und Schüler gemessen, meist in den "harten Fächern" wie Mathematik, Deutsch, Englisch oder den Naturwissenschaften. Kaum jemand in Deutschland weiß, dass PISA sich auf ein viel breiteres Spektrum von Kompetenzen bezog: Die von der OECD definierten Schlüsselkompetenzen umfassen nämlich neben den häufig betonten fachlichen Kompetenzen auch soziale und demokratische Handlungskompetenzen – unter anderem die Fähigkeit, in einer heterogenen Welt friedlich mit anderen zusammenzuleben, oder die Fähigkeit, das eigene Leben selbst zu gestalten.

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Die von der OECD definierten Schlüsselkompetenzen

Kompetenzkategorie 1: Interaktive Anwendung von Medien und Mitteln (Tools)
  • Fähigkeit zur interaktiven Anwendung von Sprache, Symbolen und Text
  • Fähigkeit zur interaktiven Nutzung von Wissen und Informationen
  • Fähigkeit zur interaktiven Anwendung von Technologien
Kompetenzkategorie 2: Interagieren in heterogenen Gruppen
  • Die Fähigkeit, gute und tragfähige Beziehungen zu anderen Menschen zu unterhalten
  • Kooperationsfähigkeit
  • Fähigkeit zur Bewältigung und Lösung von Konflikten
Kompetenzkategorie 3: Eigenständiges Handeln
  • Fähigkeit zum Handeln im größeren Kontext
  • Die Fähigkeit, Lebenspläne und persönliche Projekte zu gestalten und zu realisieren
  • Fähigkeit zur Wahrnehmung von Rechten, Interessen, Grenzen und Bedürfnissen
Quelle: http://www.oecd.org/pisa/35693281.pdf
Dass die Vermittlung solcher Fähigkeiten auch zu den Aufgaben der Schule gehört, daran lassen unsere Schulgesetze keinen Zweifel. Wenn wir diesen Teil des schulischen Bildungsauftrags jedoch wirklich ernst nehmen, müssen wir uns fragen, ob und inwiefern die Schule tatsächlich unsere Demokratie stärkt: Was tut sie dafür, dass in unserem Land eine neue Generation von Demokratinnen und Demokraten heranwächst? Wie lassen sich soziale und demokratische Kompetenzen in der Schule fördern? Diese Debatte ist heute in vollem Gange. An ihr beteiligen sich Schulfachleute (z. B. Schulverwaltungsprofis, Leitungsmitglieder von Schulen, Lehrerfortbildner), Eltern und eine zunehmend aktive Schülerschaft, die ihre (mithin gesetzlich verbürgten) Mitbestimmungsrechte einfordert. Aber auch "mächtige Dritte" wie große Stiftungen, die Erziehungswissenschaft, politische Thinktanks, der Bundespräsident und nicht zuletzt internationale Organisationen wie der Europarat haben das Thema demokratische Schule für sich entdeckt. Im Grundsatz herrscht Konsens: Demokraten fallen nicht einfach vom Himmel. Demokratie muss gelernt werden, wenn der Verfassungsstaat und seine Freiheitsgarantien eine Zukunft haben sollen. Und das geht nun mal nur dort, wo alle Kinder und Jugendlichen gemeinsam lernen: in der Schule.

Dennoch kommen all diejenigen, die sich mittlerweile unter dem Programmwort der "Demokratiepädagogik" versammelt haben, mit ihrem Anliegen bisher nur schwer voran. Obwohl alle Zeichen auf Bürgerbeteiligung und Institutionenkritik stehen, haben bisher weder Schulpolitik noch Öffentlichkeit die Frage in den Mittelpunkt gerückt, wie viel Demokratie in einer Schule steckt und was man von ihr für die Förderung des demokratischen Zusammenlebens erwarten sollte. Jedenfalls scheint Schule bisher nicht der Ort zu sein, den man mit jenen Beteiligungsformen verbindet, die von einer aktiven Bürgerschaft in anderen Gesellschaftsbereichen längst mit Nachdruck eingefordert werden.

Im Spannungsfeld von Zwang und Freiheit – oder: Kann Schule demokratisch sein?



Dafür gibt es Gründe. Zunächst muss man sich bewusst machen, dass die Ursprünge der deutschen Schule alles andere als demokratisch sind – steht sie doch in der Tradition des autoritären preußischen Verwaltungsstaates, der sie einst etablierte. Auch im Alltagsbewusstsein unserer Tage ist die Schule keineswegs primär ein Ort, an dem junge Menschen Selbstbestimmung und Freiheit erleben. Das Kind ist der Schulpflicht und damit öffentlicher Erziehung und Bildung unterworfen; die Schule teilt Berufs- und damit Lebenschancen zu, indem sie Noten vergibt, Leistungen bescheinigt und Zeugnisse ausstellt (Berechtigungswesen). Die Lerninhalte und -ziele sind gesetzlich vorgegeben. Die Kinder werden in Schulformen und Klassen eingeteilt und einem Klassenlehrer unterstellt (Lehranstalt). Die Lehrkräfte haben einen Erziehungsauftrag, dem viele von ihnen heute kaum mehr gerecht zu werden glauben. Selbst in der humansten Schule verwirklicht sich also in gewisser Weise ein Zwangsverhältnis, das dem Anspruch und den Möglichkeiten auf Selbst- und Mitbestimmung der Lernenden, der Eltern, aber auch der Lehrkräfte zuwiderlaufen kann.

Dieses Spannungsfeld lässt sich nicht vollständig auflösen, aber es lässt sich besser austarieren, als es an unseren Schulen zumeist der Fall ist. Demokratische Schulentwicklung zielt darauf ernsthafte Partizipationsmöglichkeiten zu schaffen. Es geht darum, die Vorstellungen der Lernenden, der Eltern und aller anderen Beteiligten ernst zu nehmen und Mittel und Wege zu finden, sie bei der Gestaltung von Schule und Unterricht so weit wie möglich zu berücksichtigen. Wohl gemerkt: Dafür gibt es keine Patentrezepte; jede Schule muss für sich praktikable Lösungen finden, die zu ihrer Schülerschaft, zum pädagogischen Profil, zum Kollegium und dem eigenen kommunalen Umfeld passen. Mittlerweile gibt es in allen Bundesländern qualifizierte Berater, die bei der Auswahl demokratiepädagogischer Inhalte und Konzepte beraten und die Realisierung begleiten können.

Lernen für die Demokratie: Politikunterricht reicht nicht aus



Bisher leistet die Schule wenig, um die Entwicklung zur selbstbewussten demokratischen Persönlichkeit zu fördern. Denn die Fähigkeit und Bereitschaft zum demokratischen Handeln entsteht nicht durch bloßes Bücherwissen, wie es der Politikunterricht üblicherweise vermittelt. Natürlich ist es wichtig zu wissen, wie die Institutionen unserer Demokratie funktionieren – wie beispielsweise die Abgeordneten des Bundestags gewählt werden oder wer beim Bundesverfassungsgericht klageberechtigt ist. Doch der junge Mensch muss in der Schule auch demokratische Erfahrungen sammeln können, um sich die Haltungen und Routinen eines aktiven Demokraten anzueignen. Es geht um eine Kombination von Haltung, Bewusstsein, Wissen und praktischen Fähigkeiten. Wie gestalte ich ein Debattenforum, bei dem der Streit Spaß macht? Wie lege ich ein Weblog an, das zum Mitdiskutieren anregt? Wie organisiere ich eine gut besuchte Kundgebung? Wie wirke ich der Hate Speech in Online-Dialogen entgegen? Wie entlarve ich die Ungleichwertigkeits-Ideologie eines islamistischen Hasspredigers oder eines rechtsextremen Propagandisten?

Eine Schule, die ihre Schülerschaft auf die politische Zukunft vorbereitet, muss sich dieser Problemdimension stellen. Lebensnahe politische Bildung muss derartige Fragen beantworten und vor allem: Gelegenheiten zum praktischen Lernen eröffnen. Nichts spricht gegen einen soliden Lehrervortrag; die gute Kenntnis von Verfassungen, Staatstheorie, politischen Strategien sowie menschenrechts- und demokratiefeindlichen Ideologien ist notwendig. Aber eine Schule, die sich einer Erziehung zur Demokratie verpflichtet fühlt, ist eben nicht nur wissens-, sie ist kompetenzorientiert. Ob jedoch ein junger Mensch wirklich die Fähigkeiten zu einer Aktivbürgerschaft erworben hat, kann er selbst erst feststellen, wenn er sie handelnd überprüft hat. Die Gelegenheiten dazu muss die Schule bieten, indem sie den "Ernstfall" demokratischen Engagements ermöglicht, ob durch Mitwirkung in einem Leitungsgremium, Öffentlichkeitsarbeit in der Schülerschaft oder "Lernen durch Engagement" im Stadtteil.

Gelegenheiten zur Mitwirkung schaffen



Unterricht und Schulkultur – das zeigen viele Schulbeispiele der Gegenwart – können trotz der "klassischen" Schulfunktionen, die oben beschrieben wurden, die Schule zu einem Ort des demokratischen Zusammenlebens machen. Als "gute Schule" würden wir heute kaum noch eine Schule bezeichnen, an der Schülerinnen und Schüler Angst haben, ihre Meinung zu äußern, aus wesentlichen Entscheidungen der Schulgestaltung herausgehalten werden oder in der die Schüler- und Elternbeteiligung im Koma liegt. Eine rein technisch perfekte Lernanstalt, die sich nicht wünscht, Kinder und Jugendliche aktiv teilhaben zu lassen, sondern auf die Passivität und Anpassung ihrer Schülerschaft setzt, muss sich Fragen zu ihrem Verhältnis zur Demokratie stellen lassen. Daher brauchen wir in Deutschland eine breitere Diskussion über die Qualität von Pädagogik und Schule. Diese muss auch in die Arbeit von Schulinspektionen einfließen. Es kann nicht länger sein, dass Schulen getestet und inspiziert werden, ohne dass das Demokratiekriterium eine Rolle spielt. Schließlich hat Deutschland auch die Europarats-Charta "Education for Democratic Citizenship and Human Rights Education" unterzeichnet und sich damit verpflichtet, dafür zu sorgen, dass alle Bildungseinrichtungen – ob Kita, Schule oder Universität – von ihren Mitgliedern demokratisch gestaltet werden. Dieses Mitwirkungsrecht können auch sehr junge Menschen wahrnehmen: etwa in der Kinderkonferenz, im Klassenrat und durch das Feedback für Lehrer.

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Auszug aus der Europarats-Charta "Education for Democratic Citizenship and Human Rights Education" (EDC-HRE), verabschiedet am 11. Mai 2010.

Demokratische Governance

Die Mitgliedstaaten sollten eine demokratische Führung (Governance) in allen Bildungsinstitutionen fördern, sowohl als eine anzustrebende und nutzbringende Führungsmethode per se als auch als zweckmäßigen Weg, um Demokratie und Achtung der Menschenrechte zu lernen und zu erleben. Sie sollten mit den geeigneten Mitteln die aktive Beteiligung der Lernenden, des Bildungspersonals und anderer Akteure, einschließlich der Eltern, an der Steuerung der Bildungsinstitutionen ermutigen und begünstigen.

Quelle: http://www.coe.int/t/dg4/education/edc/Source/Charter/EDC_Charter_DE.pdf
Doch auch Eltern haben das Recht, die Schule ihrer Kinder mitzugestalten. Ohne Übertreibung lässt sich sagen, dass in Deutschland Hunderttausende von Eltern mit ihren Mitwirkungsmöglichkeiten höchst unzufrieden sind. Da man im Großen nicht an Entscheidungen beteiligt wird, rächt man sich im Kleinen und streitet mit der Lehrkraft über einzelne Vorkommnisse im Fachunterricht. Ständig sich beschwerende Eltern sind aus der Sicht vieler Schulleitungen einer der größten Belastungsfaktoren.

Die Schule muss sich öffnen



Häufig trägt die Schulkultur zu diesem Problem bei. An vielen Schulen mangelt es an einer Beteiligungskultur, die diesem Namen wirklich gerecht wird. Wenn Beteiligung funktionieren soll, muss ein Gemeinsinn die Schule regieren, der die Potenziale der einzelnen Beteiligten bündelt und zur Geltung kommen lässt. Nicht nur Schüler, auch Eltern brauchen das Gefühl, mit ihren Kompetenzen erwünscht und anerkannt zu sein. Dazu muss ein Schulleiter, muss eine Klassenlehrerin jedoch überhaupt erst einmal wissen, was die Eltern können und wie viel Zeit sie zur Verfügung haben. Wenn sich die Schule dafür verantwortlich fühlt, die Eltern stärker einzubeziehen und zugleich ein Mobilisierungskonzept erarbeitet, kann sich auch die häufig beklagte Abwesenheit von Eltern verringern.

Der Blick auf die Schülerin und den Schüler ist häufig verengt. Vielleicht haben sie Lerndefizite, aber dafür Talente auf anderen Gebieten. Eine Diagnose fachlicher Lernschwächen ist notwendig, kann aber, wenn ohne pädagogisches Augenmaß durchgeführt, dazu beitragen, die auf anderen Feldern liegenden Stärken des jungen Menschen nicht wahrzunehmen. Eine Schule, die sich als Schulgemeinschaft und Bildungsraum versteht, hat ganz andere Betätigungsfelder zu bieten als die Lehranstalt alten Typs. Dass es anders geht, zeigt so manche Schule in schwieriger sozialer Umgebung – ob in den Ballungszentren oder in ländlichen Gebieten. Daher sind Programme und Projekte so wichtig, die gute Praxis auszeichnen und würdigen, etwa der Deutsche Schulpreis , das Förderprogramm Demokratisch Handeln oder Preise, die sich mit Präventionsprogrammen gegen Extremismus verbinden. Sie tragen das wertvolle Beispiel in eine größere Öffentlichkeit und ermuntern zur Nachahmung. Denn oft weiß eine Schule gar nicht, dass wenige Kilometer von ihr entfernt Lösungsmöglichkeiten praktiziert werden, die auch ihr zugutekommen könnten.

Der wesentlichste Ertrag einer solchen "positiven Ansteckung" ist, dass Schulen – auch solche in schwieriger sozialer Umgebung – ein beträchtliches Selbstbewusstsein entwickeln können, wenn sie merken, dass Demokratie in der Schule auch dazu führt, dass sich das Lehrer-Schüler-Verhältnis entspannt, die Vandalismusschäden zurückgehen und es sich letztlich unter dem gemeinsamen Dach besser lernen und leben lässt.
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Autor: Kurt Edler für bpb.de
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Kurt Edler

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Kurt Edler

Studiendirektor Kurt Edler, geb. 1950 in Oldenburg i.O., ist Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V. und deutscher Koordinator für das Europarats-Programm Education for Democratic Citizenship and Human Rights. Er leitet das Referat Gesellschaft am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung in Hamburg. Sein Spezialgebiet ist die Extremismus-Prävention.


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