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Debatte

Verbotene Spiele?



Wie gut ist die USK?

Zu hoch, sagen die Spieler, zu niedrig, besorgte Eltern und Forscher: Seit ihrer Gründung sitzt die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle mit ihren Alterskennzeichen zwischen gegensätzlichen Interessen. Die jüngste Evaluation hat ihr bescheinigt, den undankbaren Job im Grunde gut zu machen – und dennoch einiges moniert: Intransparente Prüfkriterien, uneinheitliche Gutachten, zu grobe Altersstufen. Vor allem aber hapere es bei der Durchsetzung und Kontrolle der Altersgrenzen im Alltag. Was muss geschehen?

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