Spezial

"Life on the border"

Was geschieht, wenn man gewaltsam aus seiner Heimat vertrieben wird? Wie lebt man weiter und welche Geschichten gibt es zu erzählen? In "Life on the border“ präsentiert der kurdisch-iranische Regisseur Bahman Ghobadi sieben Kurzfilme von Kindern und Jugendlichen, die in den Flüchtlingslagern im Norden Syriens und des Iraks Unterschlupf vor Krieg und Gewalt gefunden haben. Sie halten den neuen Alltag in den Zeltstädten aus ihrer Perspektive fest, erzählen von körperlichen und seelischen Verwundungen ebenso wie von Überlebensstrategien und ihren Träumen und Hoffnungen.

Anlässlich des Kinostarts am 9. November 2017 stellt die bpb in diesem Online-Spezial bereits vier Videoausschnitte mit Arbeitsaufgaben zur Verfügung. Neben diesen Unterrichtsmaterialien, findet sich hier auch eine ausführliche Filmbesprechung sowie ein Überblick der Mitwirkenden. Ab dem 15. April 2018 steht der gesamte Film in der Mediathek der bpb zum Streaming bereit. Im Rahmen der Schulkinowochen werden im Herbst 2017 zudem bundesweit Kinoseminare zu "Life on the Border“ angeboten.

Hinweis für Lehrende

Einige Szenen des Films können emotional sehr belastend sein. Trotz der Altersempfehlung durch die bpb legen wir Lehrenden nahe, den Film auch darauf hin zu sichten und auf Grundlage dessen zu entscheiden, ob der Film für die jeweilige Lerngruppe geeignet ist.

Sindschars Geliebte

Die Sequenz "Sindschars Geliebte" ist ein Ausschnitt aus dem Film "Life on the Border" (© eksystent distribution filmverleih)

Aus der Mediathek

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