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13.7.2017

"Ob die gleichen Schüler an öffentlichen Schulen dasselbe Leistungsniveau erreichen würden, weiß ich nicht."

Ein Interview mit Peter Dück, Geschäftsführer des Christlichen Schulvereins Lippe e.V.

Die August-Hermann-Francke-Schulen im Kreis Lippe (Nordrhein-Westfalen) sind durch ihren überdurchschnittlich hohen Anteil an Schülerinnen und Schülern mit russlanddeutschem Migrationshintergrund gekennzeichnet. Mittlerweile gibt es sechs solcher Privatschulen in christlicher Trägerschaft. Warum schicken viele Russlanddeutsche ihre Kinder an diese Schulen? Inwiefern unterscheiden sie sich von anderen Schulen? Ein Interview mit Peter Dück, dem Geschäftsführer des Christlichen Schulvereins Lippe e.V.

(© Anna Flack)


Die August-Hermann-Francke-Schulen im Kreis Lippe (Nordrhein-Westfalen) sind durch ihren überdurchschnittlich hohen Anteil an Schülerinnen und Schülern mit russlanddeutschem Migrationshintergrund gekennzeichnet. Mittlerweile gibt es sechs dieser christlichen Privatschulen in Detmold, Lage und Lemgo: drei Grundschulen, eine Hauptschule, eine Gesamtschule und ein Gymnasium. Insgesamt haben die Schulen ca. 2.600 Schülerinnen und Schüler. Ein Berufskolleg befindet sich zurzeit in Gründung. Auch die bestehenden Schulen sollen vergrößert werden, um dem wachsenden Schülerandrang gerecht zu werden.

Die focus Migration-Redakteurin Anna Flack hat in Detmold am August-Hermann-Francke-Gymnasium mit Peter Dück gesprochen. Peter Dück wurde in Kasachstan geboren und kam 1979, im Alter von acht Jahren, nach Deutschland. Seit 22 Jahren ist er Geschäftsführer des Christlichen Schulvereins Lippe e.V., der Träger der privaten evangelischen Bekenntnisschulen und einer Kindertagesstätte ist. Außerdem ist der Christliche Schulverein Lippe e.V. Initiator und Träger des Museums für russlanddeutsche Kulturgeschichte in Detmold.

Peter Dück (© Anna Flack)

Herr Dück, wann, wo und von wem wurde die erste August-Hermann-Francke-Schule gegründet? Wie kam es dazu?

Ungefähr zwischen 1972 und 1979 erfolgte eine größere Aussiedlung. Viele Aussiedler zogen nach Ostwestfalen – Bielefeld, Paderborn, Lippe. Hier gründeten sie freie evangelische Gemeinden. Vorrangig aus diesen Gemeinden stammten die Eltern, die die Schulgründung initiierten. Es waren aber nicht nur russlanddeutsche Eltern. 20 bis 30 Prozent der mitbegründenden Eltern waren Hiesige. Sowohl Frei- als auch Landeskirchler unterstützten die Idee. Die Elterninitiative zur Gründung der ersten August-Hermann-Francke-Schule startete 1986. Zwei Jahre später, im August 1988, schufen Eltern im Hinterhof einer stillgelegten Zigarrenfabrik ehrenamtlich in dem Fabrikgebäude Unterrichtsräume. Die erste Grundschule startete in Lemgo.

Die August-Hermann-Francke-Schulen sind private Bekenntnisschulen. Laut dem Grundgesetz Artikel 7, Absatz 4 und 5, haben Eltern das Recht zur Gründung von Bekenntnisschulen. Artikel 4 bezieht sich auf die Glaubensfreiheit, Artikel 6 auf das Recht der Erziehung. Artikel 7 räumt die Möglichkeit ein, Bekenntnisschulen zu gründen, in denen in allen Fächern entsprechend dem Bekenntnis unterrichtet wird. D.h. der Schulstoff wird auch aus der biblischen Sicht beleuchtet. Staatliche Schulen müssen dagegen eine gewisse Neutralität wahren. Dort werden Glaubensinhalte in erster Linie durch den Religionsunterricht transportiert.

Wer war August Hermann Francke und wieso dient er als Namensgeber?

Die August-Hermann-Francke-Schule in Gießen, die seit 1981 betrieben wird, diente als Vorbild zur Ausarbeitung unseres pädagogischen Konzepts. August Hermann Francke war Pädagoge und Theologe. Er wirkte vor ca. 320 Jahren. Er gründete aus dem Glauben heraus auf Spendenbasis zunächst eine Schule für arme und für Waisenkinder. Später errichtete er in Halle an der Saale ein großes Schulbildungswerk. Bis heute sind die Franckeschen Stiftungen sehr bekannt. Über 2.200 Schüler wurden von ihm und seinen Lehrern unterrichtet: sowohl ärmere Kinder als auch Kinder aus der Mittelschicht und den Adelshäusern. Die Schüler genossen eine sehr gute Bildung unter August Hermann Francke.

Welche Werte vermitteln Sie an den AHF-Schulen?

Neben einer guten Wissensvermittlung und einer akademischen Bildung sind vor allem die christlichen Werte, das evangelische Bekenntnis entscheidend. Die Lehrkraft lebt die christlichen Werte im Alltag vor. Auf der einen Seite sollen all die christlichen Werte, wie Nächstenliebe und Vergebungsbereitschaft, im Alltag gelebt werden. Auf der anderen Seite werden im Unterricht behandelte Themen immer wieder aus biblischer Sicht beleuchtet. Wenn z.B. im Deutschunterricht das Thema Liebe anhand von Literatur behandelt wird, wird auch die Bibel daraufhin konsultiert, was sie zum Thema Liebe beinhaltet. Dann wird festgestellt, dass in der Bibel sehr viel über Liebe, Freundschaft, Ehe und Familie steht.

Der christliche Glaube, das evangelische Bekenntnis dient uns als Orientierung. Schüler und Eltern können sich daran orientieren, es wird aber keiner gezwungen, den Glauben für sich persönlich anzunehmen. Gleichwohl schicken die meisten Eltern ihre Kinder bewusst her, weil sie wollen, dass sie die christliche Erziehung an der Schule genießen.

Wie finanzieren sich die Schulen?

Nach dem Schulgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) werden in unserem Fall 87 Prozent der laufenden Kosten – wie sie an einer öffentlichen Schule vergleichbar wären – vom Land getragen. 13 Prozent der laufenden Kosten müssen die Eltern über einen Förderverein erbringen. Um den Fehlbetrag aufzubringen, zahlen Eltern solidarisch einen durchschnittlichen Elternbeitrag von um die 80 Euro pro Kind pro Monat.

Inwiefern unterscheidet sich der Tagesablauf an den AHF-Schulen von dem an öffentlichen Schulen?

Durch die Elterninitiative ist der Anteil an Familien russlanddeutscher Herkunft sehr hoch. Aktuell haben etwa 75 Prozent der Kinder an dieser Schule einen Migrationshintergrund. Mindestens einer der beiden Elternteile wurde in der ehemaligen Sowjetunion geboren. Daher rührt auch die Gründung des Museums für russlanddeutsche Kulturgeschichte. In ihm präsentieren wir nicht nur für die einheimische Bevölkerung, sondern auch für die eigenen Schüler die russlanddeutsche Geschichte. Die Kinder sollen ihre Vergangenheit annehmen, verarbeiten und sie wertschätzen lernen. Das ist ein wichtiger Aspekt für die Identitätsbildung.

Wie erklären Sie sich die überdurchschnittlichen Leistungen ihrer Schülerinnen und Schüler?

Das hat zwei Gründe. Erstens wird es an Regelschulen zunächst einmal häufig als Defizit wahrgenommen, Russlanddeutscher zu sein. Ich selbst war als Kind anfangs der einzige Russlanddeutsche in meiner Klasse. Da hatte ich ein Minderwertigkeitsempfinden, weil ich nicht so gut Deutsch konnte. Das hängt einen auch emotional ganz schön ab. Die Identität war nicht klar. Wenn man eine größere Gruppe bildet, hat man ein größeres Verständnis füreinander. Das kann auch ein größeres Selbstbewusstsein und eine höhere Leistungsorientierung begünstigen.

Zweitens ist die Umgebung hier lernförderlich. Der Umgang von Lehrern mit Schülern und von Schülern untereinander orientiert sich an den christlichen Werten. Er ist von Respekt, Nächstenliebe und Bereitschaft zum sozialen Handeln geprägt. Das schafft eine positive Lernumgebung. Wo Spannungen zwischen Schülern oder Schülern und Lehrern bestehen, lernen Schüler nicht so gut. Ich glaube, wir haben hier eine sehr förderliche Lernumgebung.

Gibt es in Deutschland weitere solcher oder ähnliche Schulen?

Ja, die gibt es. Wir müssen dabei unterscheiden. Auf der einen Seite gibt es christliche Privatschulen, Bekenntnisschulen. Davon gibt es viele, sowohl in landeskirchlicher, in katholischer Trägerschaft, als auch in freier evangelischer Trägerschaft. In ganz Deutschland gibt es ungefähr 200 Schulen in freier evangelischer Trägerschaft. Sie sind in dem Verband evangelischer Bekenntnisschulen (VEBS) organisiert.

Schulen mit einem hohen Anteil an Kindern mit russlanddeutschem Hintergrund gibt es nicht ganz so viele – hier und an sechs weiteren Standorten: In Neuwied, in Schwäbisch-Gmünd bei Stuttgart, in Minden, Bielefeld, Gummersbach, Bonn und eben hier in Lippe gibt es einige christliche Bekenntnisschulen, die einen hohen Anteil an russlanddeutschen Kindern aufweisen.

Gibt es noch weitere Migrationshintergründe und konfessionelle Zugehörigkeiten unter ihren Schülern?

Schulen in NRW müssen erheben, ob und wie viele Schüler mit Migrationshintergrund sie haben. Daher führen wir – genauso wie öffentliche Schulen – statistische Erhebungen durch. Es wird jedoch nicht erhoben, wo das Kind geboren wurde. Da wir unsere Schüler kennen, wissen wir trotzdem, dass schätzungsweise 95 Prozent der Kinder mit Migrationshintergrund Russlanddeutsche sind. An öffentlichen Schulen gibt es sicherlich sehr viel mehr Migrationshintergründe als bei uns. Neben dem Migrationshintergrund erfragen wir zudem, in welche Kirchengemeinde die Kinder gehen. Aus der letzten Umfrage geht hervor, dass unsere Kinder aus ca. 110 unterschiedlichen Kirchengemeinden kommen. Viele Eltern haben aber auch gar keine Kirchenzugehörigkeit. Einige wenige sind katholisch oder orthodox. Bestimmt 90 Prozent haben aber einen evangelischen Hintergrund. Von den angegebenen 110 Kirchengemeinen sind die eine Hälfte landeskirchliche Gemeinden, die andere Hälfte Freikirchen. Von den evangelischen Kindern an unseren Schulen gehören gut drei Viertel Freikirchen an.

Haben Sie auch Schülerinnen und Schüler mit z.B. jüdischem, muslimischem oder buddhistischem Hintergrund?

Sehr vereinzelt haben wir auch solche Schüler: jüdisch, buddhistisch, ein größerer Anteil, der gar nichts einträgt. Vereinzelt wird auch einmal muslimisch angegeben, aber das sind immer deutlich unter einem Prozent. Die meisten sind evangelisch. Katholische Schüler liegen bei uns unter fünf Prozent. Dann kommen vereinzelt andere.

Wie erklären Sie sich den hohen Anteil an russlanddeutschen Schülern?

Wir haben so viele Schülerinnen und Schüler mit russlanddeutschem Hintergrund, weil hinter den Schulen russlanddeutsche Freikirchen stehen. Die Initiative zur Schulgründung ist von einer russlanddeutschen Elternschaft ausgegangen. Angehörige, aber auch hiesige Freunde und Bekannte aus demselben religiösen Umfeld dieser Eltern, haben sich angeschlossen. Von den bereits erwähnten 110 Gemeinden in Lippe ist die Hälfte freikirchlich. Einige dieser Gemeinden haben über 1.000 Gottesdienstbesucher. Bei mindestens 80 Prozent dieser großen Freikirchen handelt es sich um russlanddeutsche Freikirchen. Fast 20 Prozent der Bevölkerung im Kreis Lippe sind Russlanddeutsche. Eltern aus diesen großen russlanddeutschen Freikirchen sehen es als ein hohes Gut an, dass ihre Kinder neben einer qualitativ guten Schulbildung und tollen Rahmenbedingungen vor allem diese christliche Wertevermittlung genießen, deshalb schicken sie ihre Kinder hierher.

Wir haben aber nicht nur Russlanddeutsche, sondern auch viele andere Eltern, die ihr Kind gerne auf diese Schule schicken. In der Regel können wir bis zu 100 Kinder nicht aufnehmen. Es gibt immer deutlich mehr Anmeldungen als zur Verfügung stehende Plätze. Wir sind in den letzten Jahren stark gewachsen, sowohl im Grundschul- als auch im weiterführenden Bereich.

Wie setzt sich die Lehrerschaft an dieser Schule zusammen?

Über die Lehrerschaft erheben wir nicht so viele Statistiken. Erstens benötigen wir sie nicht und zweitens ist es auch an öffentlichen Schulen unüblich, Statistiken über die Lehrer zu führen. Ich müsste schätzen, wie hoch der Anteil von Lehrern ist, die selbst einen Migrationshintergrund haben. Mittlerweile ist es vermutlich zwischen einem Viertel und einem Drittel. In den letzten Jahren hat das stark zugenommen. Das hängt damit zusammen, dass von unseren inzwischen ca. 250 Lehrern bestimmt um die 40 Lehrer das Abitur bei uns abgelegt haben. Das ist im Schulalltag natürlich hilfreich. Diese Lehrer können die Schüler oder z.T. die Eltern mit Migrationshintergrund besser verstehen. Wir sind froh, einen solch vergleichsweise hohen Anteil Lehrer zu haben, die selbst Russlanddeutsche sind und das interkulturelle Verständnis nicht nur für sich, sondern auch für das Kollegium mit einbringen.

Haben Sie Integrations- oder Willkommensklassen für neu Zugewanderte oder geflüchtete Schülerinnen und Schüler?

Die Kommune oder der Kreis entscheidet jeweils, wie mit dem Thema umgegangen wird. Wir haben dem Schulamt unsere Bereitschaft signalisiert, Geflüchtete anzunehmen. Weil wir aber eine Bekenntnisschule sind, die einen gewissen Eigenanteil von den Eltern erwartet, und weil wir eine religiöse Prägung haben, hat das Schulamt des Kreises Lippe mitgeteilt, es werde zunächst versuchen, den Bedarf durch öffentliche Schulen zu decken. Sollte dieser Bedarf durch öffentliche Schulen nicht gedeckt werden können, würde man auf uns zukommen. Eine Zuweisung in eine private Schule ist rein schulverwaltungstechnisch nicht so einfach wie an öffentlichen Schulen. Die Verantwortung liegt ja beim Land. Zurzeit haben wir also keine Integrations- oder Willkommensklassen. Jedoch haben wir vereinzelt Familien mit jesidischem oder muslimischem Hintergrund, die selbstständig diese Schule gewählt haben und unsere Wertevermittlung wünschen. Sie sind eher säkularisiert, teilweise Flüchtlinge mit christlichem oder orthodoxem Glaubensbekenntnis. Wir haben daher vereinzelt Schüler aus Flüchtlingsfamilien, aber keine Sprachklassen.

Ferner haben wir an der Grundschule z.T. Klassen mit inklusiver Beschulung, d.h. Kinder mit Förderbedarf können in der Grundschule beschult werden.

Gibt es Austauschprogramme mit den Herkunftsländern, also mit Russland und anderen Staaten der ehemaligen Sowjetunion?

Momentan streben wir Schulpartnerschaften mit Bulgarien, Slowenien und Tschechien an. Bisher gibt es leider keine Partnerschulen in Russland, Kirgisistan oder Kasachstan. Das ist sicherlich ein Aspekt, den man noch einmal beleuchten sollte.

Wie sieht an dieser Schule das Sprachlehrangebot aus?

Neben Latein haben wir hier an der Schule Englisch, Französisch und Spanisch in unserem Lehrangebot. Russisch wird auch angeboten.

Wurden Sie schon einmal mit dem Vorwurf konfrontiert, eine "religiöse Parallelgesellschaft" zu bilden?

Dieser Vorwurf kann z.B. aufkommen, wenn man prinzipiell gegen Bekenntnisschulen eingestellt ist. Es gibt Forderungen nach ausschließlich staatlichen Gemeinschaftsschulen, in denen die Religion von Unterrichtsinhalten getrennt ist. Derlei Ansichten kennen wir auch aus dem Sozialismus. Menschen, die unsere Schulen nicht kennen, können schnell den Eindruck gewinnen: "Es sind viele Eltern aus russlanddeutschen Kirchengemeinden und jetzt haben sie auch noch ihre eigene Schule, möglicherweise einen eigenen Sportverein oder Musikverein. Leben die denn nicht in einer Parallelwelt?" Dieser Eindruck kann entstehen, wenn man sich inhaltlich nicht mit uns auseinandersetzt. Bei näherer Betrachtung der Schulen stellt man fest, dass sie einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag leisten. Wir wollen für das Leben fit machen und nicht von der Gesellschaft separieren. Genauso wie es Schützenvereine gibt, gibt es Kirchengemeinden und christliche Privatschulen. Interessenverbände sind wichtig. Sie übernehmen einen Teil der gesellschaftlichen Aufgaben.

Auch seitens der Presse kann schon einmal der Vorwurf der Parallelgesellschaft kommen. Unser Verständnis des evangelischen Bekenntnisses ist für manche zu eng, zu konservativ. Gelegentlich wird der Begriff "evangelikal" auf uns angewendet. In Deutschland haben wir aber Glaubensfreiheit und letzten Endes entscheiden die Eltern, was für ihre Kinder das Beste ist. Die einen wählen eine allgemeine, staatliche Schule und die anderen wählen das Privileg, eine christliche Bekenntnisschule besuchen zu dürfen.

Würden Sie die AHF-Schulen als russlanddeutsche Privatschulen bezeichnen?

Nein, diese Bezeichnung wäre eindeutig falsch, weil es konzeptionell nichts Russlanddeutsches in der Schule gibt. Es wäre richtig zu sagen, wir sind evangelische oder christliche Privatschulen mit einem hohen Anteil von Kindern aus russlanddeutschen Familien. Die Bezeichnung "russlanddeutsche Privatschule" könnte suggerieren, wir hätten bestimmte Konzepte, die auf die russlanddeutsche Herkunft abzielen. Das ist nicht der Fall.

Dieser Artikel ist Teil des Kurzdossiers Russlanddeutsche.

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