Umfrage: Die Einstellung der Armenier zu Russland



Gemeinsam herausgegeben werden die Russland-Analysen von der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen, der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V., dem Deutschen Polen-Institut, dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien, dem Leibniz- Institut für Ost- und Südosteuropaforschung und dem Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) gGmbH. Die bpb veröffentlicht sie als Lizenzausgabe.

Die Mehrheit der armenischen Befragten betrachtet Aserbaidschan als die größte politische Bedrohung. Als wichtigsten wirtschaftlichen Partner nennt der Großteil Russland. 46 Prozent würden den Beitritt Armeniens zur Eurasischen Wirtschaftsunion als positiv bewerten.




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