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8.6.2011

Blick über den Tellerrand: Auslandsmedien

So vielfältig wie der Kontinent ist auch die Medienlandschaft in Europa. Kommunikationswissenschaftler haben hier drei Medienmodelle unterschieden. In vielen Staaten weltweit ist die Medienfreiheit in unterschiedlicher Weise bedroht.

Der Newsroom des arabischen Nachrichtensenders Al Jazeera im saudi-arabischen Doha. (© picture-alliance/AP)


Medienlandschaft in Europa



Die Medienlandschaft in Europa ist so vielfältig wie der Kontinent selbst. Europa besteht aus großen (Deutschland) und kleinen Staaten (Monte Carlo); Staaten mit ethnisch einheitlicher Bevölkerung (Dänemark) und multikulturellen Staaten (Schweiz); Staaten mit einer eigenständigen Sprache wie Finnland und Ungarn; oder Staaten, die einer größeren Sprachgemeinschaft angehören und kulturell von größeren Staaten dominiert werden können (Österreich durch Deutschland). Die Größe der Staaten " damit die Größe ihrer Medienmärkte " hat viel mit der jeweiligen Medienpolitik zu tun, die ihrerseits wiederum die Mediensysteme prägt.


Zustand der Presse- und Medienfreiheit 2010

Des Weiteren lassen sich Mediensysteme im Hinblick auf ihre einzelnen Sektoren Print, Rundfunk und Online betrachten. Der Sektor der Zeitungen und Zeitschriften ist der älteste im gesamten Mediensystem, und seine Strukturen sind in der Regel von vielen historischen, geografischen und politischen Besonderheiten des jeweiligen Landes geprägt. So geht das Vorhandensein einer alt eingesessenen Hauptstadtpresse, wie sie zum Beispiel in Paris oder London zu finden ist, auf die seit Langem existierenden zentralistischen Strukturen zurück. Gegenüber national verbreiteten Zeitungen ist eine starke regionale Presselandschaft vor allem in föderalen Staaten wie in Deutschland existent. Längst nicht alle Mediensysteme kennen den Typus der Boulevardzeitung, die besonders in Großbritannien verbreitet ist, und selten ist das Angebot einer täglichen Sportzeitung wie in Spanien. Auch ein ausdifferenziertes Vertriebssystem wie in Deutschland ist eher selten; viel häufiger werden Zeitungen wie beispielsweise in Frankreich über Kioske verkauft oder " vor allem in dünn besiedelten Ländern " über den Postzeitungsvertrieb den Kunden zugestellt.

Im Rundfunk lassen sich Unterschiede zwischen den Mediensystemen danach feststellen, ob wir einen öffentlichen Rundfunk nach dem Vorbild der BBC als einziges Element " wie lange Zeit in Österreich " (dies ist im Verschwinden begriffen) oder als wesentliches Element vorfinden (Schweden), ob das kommerzielle Prinzip nach dem Vorbild der USA dominiert wie in Luxemburg, oder welche Mischformen vorliegen (duales System). Die Bedeutung des Staates bei der Regulierung, die zum Beispiel in osteuropäischen Ländern immer noch sehr groß ist, die Betonung der kulturellen und identitätsstärkenden Rolle von Rundfunk, die zum Beispiel in Frankreich in der Form von Eigenproduktionsquoten umgesetzt wird, und der Stellenwert, den die so genannte dritte Säule (Bürgerfunk, community radio) einnimmt " bedeutend zum Beispiel in Dänemark " sind weitere Elemente, nach denen sich die verschiedenen Mediensysteme im Hinblick auf Hörfunk und Fernsehen unterscheiden lassen.

Für Online-Medien ist mehr noch als für den Rundfunk und den Printsektor eine zentrale Größe, wer überhaupt Zugang zum Internet und den damit verbundenen Diensten hat. Der Anteil der Mediennutzerinnen und -nutzer, die online sind, ist in Skandinavien deutlich höher als in West- und Südeuropa, Osteuropa hat " mit Ausnahme des Baltikums " hier noch einen großen Nachholbedarf.

Wie viel Autonomie Medien genießen bzw. wie regulierend eingegriffen wird " ohne die publizistische Autonomie zu gefährden, Markteinflüsse aber sehr wohl einzuhegen " entscheidet sich durch die jeweilige Medienpolitik. Die Aufgabe, den Ausgleich zwischen Marktorientierung und gesellschaftlicher Aufgabe der Medien zu schaffen, wird in den verschiedenen Ländern durchaus unterschiedlich angegangen. Die deutsche Variante, bei der Medienpolitik vornehmlich administrativ und auf der Grundlage prägender Verfassungsgerichtsurteile sowie hoch dezentral gestaltet wird, ist im europäischen Durchschnitt eher die Ausnahme. Vielmehr sind Mediensysteme in Europa als Ergebnis des Spannungsverhältnisses von Aushandlungsprozessen in der Politik, technischen Entwicklungen und Marktgegebenheiten geprägt.

Wie das Verhältnis zwischen Medien und Politik in den verschiedenen Ländern ausfällt, ist in vergleichenden Studien nach verschiedenen Dimensionen untersucht worden. Am bekanntesten ist dabei die Unterteilung der Kommunikationswissenschaftler Daniel C. Hallin und Paolo Mancini, die in den industrialisierten Staaten drei Modelle erkennen: Diese Modelle geben auch Hinweise darauf, wie sehr staatliche Akteure regulierend in die Medienlandschaft eingreifen: im polarisierten Modell mehr als im demokratisch-korporatistischen, hier wiederum stärker als im liberalen Modell. Dabei ist eine ausgeprägte Medienregulierung nicht mit Staatsnähe zu verwechseln. Staatsnähe und Staatsferne sagen vielmehr darüber etwas aus, wie sehr es Regierungen gelingt, die Medien für ihre Zwecke einzubinden. Dies ist mit einem hohem Grad an Medienkonzentration und der Verbindung von Medienmacht und politischer Macht in Italien unter Ministerpräsident Silvio Berlusconi zu beobachten, aber auch in wachsendem Maße in Frankreich, wo es dem Präsidenten Nicolas Sarkozy gelungen ist, ein weit verzweigtes Netzwerk persönlicher Beziehungen zu Medieneigentümern und Medienstars zu schaffen. Staatsferne Medien lassen sich dagegen eher in hoch kompetitiven Medienmärkten wie Großbritannien, Deutschland oder Polen finden.

Der Beitrag, den Medien für die öffentliche Kommunikation leisten, ist auch stark abhängig von den Möglichkeiten und Bedingungen, unter denen Journalistinnen und Journalisten arbeiten. Deren Freiheitsgrad ist das Anliegen vieler internationaler Journalistenorganisationen, wie zum Beispiel von Reporter ohne Grenzen. In deren Ranking der Pressefreiheit 2009 rangiert Deutschland auf Platz 18, während sich die vier skandinavischen Staaten sowie Irland den Platz 1 teilen. Schlusslichter innerhalb der EU bilden Frankreich (43), die Slowakei und Spanien (beide Platz 44), Italien (49), Rumänien (50) und Bulgarien (68). Die Organisation legt ihrem Ranking verschiedene Kriterien zugrunde, zum Beispiel weitgehende Gegendarstellungsrechte, die von Politikern missbraucht werden können (Slowakei), Einflüsse organisierter Kriminalität und verschiedene Formen von Druck, den Vertreter aus Politik und Wirtschaft auf Medien ausüben (Bulgarien, Italien) oder juristische Ermittlungen gegen Journalisten, Festnahme von Reportern und Durchsuchung von Nachrichtenmedien sowie die direkte Einflussnahme des Staatspräsidenten Sarkozy (Frankreich). Die Veränderungen in diesen Rankings von Jahr zu Jahr sind nicht unerheblich. Denn Mediensysteme " und damit die Medienlandschaft in Europa " sind nicht statisch.

Medienlandschaft weltweit



Außerhalb Europas herrscht eine so große Vielfalt an Kulturen und politischen Systemen, dass sich auch die dazugehörigen Mediensysteme relativ stark unterscheiden. Allerdings gibt es einzelne Dimensionen, die den Vergleich der Mediensysteme erleichtern. Dazu gehört die Frage, zu welchem Zeitpunkt bestimmte Mediengattungen (z. B. die Tageszeitung) entstanden und auf welche Tradition sie zurückblicken. Auch lässt sich ermitteln, ob sich die Medien eher zentral (z. B. in der Hauptstadt) oder dezentral (z. B. in verschiedenen Verwaltungs- oder Ballungsgebieten) entwickelten. Es spielt eine wichtige Rolle, welchen Einfluss der Staat bei der Organisation und Kontrolle der Medien ausübt (z. B. in Form eines staatlichen Rundfunks). Außerdem lässt sich die Vielfalt der Medienangebote vergleichen, aus der die Menschen auswählen können (z. B. die Anzahl der Fernsehkanäle). Schließlich ist es von elementarer Bedeutung, wie stark die Medienfreiheit ausgeprägt ist.

Vor allem das Mediensystem der USA ist außerhalb Europas für Deutschland von besonderer Bedeutung. Dies liegt zum einen daran, dass die USA auf dem Gebiet der Medien eine führende Stellung einnehmen. So sind einige der weltweit größten Medienkonzerne wie beispielsweise Time Warner dort beheimatet. Zum anderen orientieren sich die Medien in Deutschland traditionell relativ stark an den USA. Dies ist unter anderem eine Nachwirkung der "Re-Education" nach dem Zweiten Weltkrieg, bei der die USA maßgeblich am Aufbau von demokratischen Institutionen in Deutschland beteiligt waren. Im Zuge dessen vermittelten die US-amerikanischen "Press Coaches" den Deutschen angloamerikanische Journalismusideale.

Die USA blicken auf eine lange Medientradition zurück: Dort wurde bereits im Jahr 1791 die Pressefreiheit in die Verfassung aufgenommen, während Deutschland und Japan diesen Schritt erst nach dem Zweiten Weltkrieg endgültig vollzogen. Bei Russland dauerte dies bis nach dem Zerfall der Sowjetunion. In der Volksrepublik China steht die Medienfreiheit zwar ebenfalls in der Verfassung, wird jedoch in der Realität nicht umgesetzt. Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass sich in den USA bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Tageszeitung zum Massenmedium entwickelte. Eine werbestarke Industrie, ein einkaufsfreudiges Publikum und eine marktfreundliche Medienpolitik trugen dazu bei, dass in den USA auch die ersten privat-kommerziellen Hörfunk- und Fernsehsender entstanden.

Der öffentliche Rundfunk bildete sich in den USA erst relativ spät heraus, im Gegensatz zu Deutschland und den übrigen westeuropäischen Staaten, wo die Entwicklung anders herum verlief. Bis heute spielt der 1970 gegründete öffentliche Fernsehsender Public Broadcasting Service (PBS) in den USA eine kümmerliche Nebenrolle und erzielt lediglich eine Reichweite von zwei bis drei Prozent. Dies ist vielleicht der größte Unterschied zu Deutschland, wo das öffentlich-rechtliche Fernsehen mit dem Ersten, dem ZDF und den Dritten Programmen einen Marktanteil von über 40 Prozent genießt und eine zentrale Säule des Mediensystems darstellt.

Lage der amerikanischen Medien

[...] Folgt man dem neuesten Bericht zur Lage der amerikanischen Medien, dann ist das Erfolgsrezept derzeit Meinungsmache. Die Meinung muss dabei nicht unbedingt rechts sein. MSNBC, das linke Gegenstück zu [den rechtkonservativen] Fox News, hat ebenfalls Erfolg, wenn auch vergleichsweise weniger. Entscheidend ist, dass es für Amerikaner immer schwieriger wird, professionell recherchierte und unvoreingenommen präsentierte Informationen zu bekommen.


Das US-amerikanische Medienangebot ist sehr vielfältig. Dort sind annähernd 1500 verschiedene Tageszeitungen erhältlich und fast 100 Fernsehsender frei zu empfangen. Allerdings sind die US-Amerikaner nicht die eifrigsten Zeitungsleser und schauen lieber fern. Japan weist im internationalen Vergleich mit ungefähr 530 Exemplaren pro 1000 Einwohner die höchste Zeitungsdichte auf. Dazu passt, dass die auflagenstärksten Tageszeitungen aus Japan kommen. Yomiuri Shimbun hat beispielsweise eine kombinierte Morgen- und Abendauflage von fast 14 Millionen. Im Vergleich dazu erreicht die Bild-Zeitung nur etwa 3,3 Millionen Exemplare.
Der überwiegende Teil der Tageszeitungen in den USA ist lokal ausgerichtet und trägt sein Verbreitungsgebiet meist im Titel wie die Baltimore Sun. Damit ähnelt der Zeitungsmarkt dem deutschen.

In Japan hingegen beherrschen fünf nationale Tageszeitungen ("The Big Five"), die alle in Tokio angesiedelt sind, die Medienlandschaft. Das Fernsehen in den USA ist in Form von Senderverbünden (networks) organisiert. Über das Land sind lokale Fernsehstationen verteilt, die ihre Inhalte jedoch weitgehend von den großen Networks NBC, CBS, ABC und Fox beziehen. Diese Organisationsform hat sich in vielen großen Ländern durchgesetzt und ist auch in China, Japan und Mexiko anzutreffen. In Mexiko teilen die beiden Netzwerke Televisa und Azteca sogar fast den gesamten Fernsehmarkt unter sich auf.

Medienfreiheit

Die Medienfreiheit ist in den Ländern außerhalb Europas unterschiedlich stark ausgeprägt. Die Demokratien USA und Deutschland liegen relativ gleichauf im vorderen Feld der Medienfreiheits-Ranglisten, die jährlich von den Nichtregierungsorganisationen Reporter ohne Grenzen und Freedom House erstellt werden. Sie müssen die Spitzenplätze jedoch in der Regel den nordeuropäischen Staaten wie Dänemark und Island überlassen. Ein demokratisches System ist kein Garant für ausgeprägte Medienfreiheit, wie beispielsweise an Indien und Mexiko ersichtlich wird. Die Defizite dieser Länder sind nicht in erster Linie auf die direkte Einflussnahme des Staates zurückzuführen, sondern auf dessen mangelnde Fähigkeit, Journalisten vor wirtschaftlichem Druck, Kriminalität und terroristischen Anschlägen zu schützen.

Nach der geltenden Verfassung von 1993 ist auch Russland eine Demokratie ohne Medienzensur. Allerdings ist der Staat an vielen relevanten Medienorganisationen direkt oder indirekt beteiligt. Die marktbeherrschenden Fernsehsender werden von der Regierung oder regierungsnahen Unternehmen wie zum Beispiel Gasprom und Bank Rossija kontrolliert. Dies ist besonders problematisch, da das Fernsehen in Russland das unangefochtene Leitmedium darstellt und die meisten Einwohner ihre Informationen in erster Linie daraus beziehen. Daher ist eine unabhängige Meinungsbildung der Bevölkerung " zum Beispiel im Vorfeld von Wahlen " kaum möglich. Die übrigen Medienangebote sind weitgehend in der Hand von sehr wohlhabenden Wirtschaftsmagnaten, die Oligarchen genannt werden. Diese nutzten das nach dem Zerfall der Sowjetunion entstandene Machtvakuum, um sich Anteile an wichtigen Medienunternehmen zu sichern.

In den vergangenen zehn Jahren wurden einige regierungskritische Oligarchen verhaftet (z. B. Michael Chodorkowski) oder außer Landes gedrängt (z. B. Wladimir Gussinski und Boris Beresowski). Die Verbliebenen gelten überwiegend als regierungstreu und bauen ihren Einfluss auf die Medien kontinuierlich aus (z. B. Alischer Usmanow und Juri Kowaltschuk). Neben der direkten und verdeckten Einflussnahme von staatlichen und wirtschaftlichen Kräften auf die Medien stellen Angriffe auf Journalisten die größte Einschränkung der Medienfreiheit in Russland dar. In letzter Zeit wurden kritische Berichterstatter immer wieder von Unbekannten überfallen, misshandelt und sogar ermordet wie Anna Politkowskaja 2006 und Michael Beketow 2008. Der Kreml muss sich den Vorwurf gefallen lassen, die Straftaten nicht entschieden genug zu verfolgen und aufzuklären, wie es von einem demokratischen Rechtsstaat zu erwarten wäre.

Schlusslicht der Medienfreiheits-Ranglisten bilden Länder wie die Volksrepublik China. In China existiert die Medienfreiheit zwar auf dem Papier, muss sich jedoch rigoros den Interessen des Staates unterordnen. Im Gegensatz zu demokratischen Systemen sollen die chinesischen Medien die Regierung nicht kontrollieren und kritisieren, sondern die Bevölkerung bilden und erziehen. In dieser Hinsicht ähneln sie den Medien anderer sozialistischer Staaten wie Kuba, Vietnam und Nordkorea. Institutionell werden die Medien von der Regierung und der Kommunistischen Partei kontrolliert. Allerdings gewährten diese Institutionen den Medien in den vergangenen Jahrzehnten größere Eigenständigkeit bei der Finanzierung (z. B durch Werbung) und halten sich mit inhaltlichen Vorgaben (in Form von Propaganda) zunehmend zurück. Lediglich ein Kern von Medienangeboten bleibt nach wie vor finanziell und inhaltlich dem Staatsrat unterstellt, etwa die Parteizeitung Remnin Ribao und die Nachrichtenagentur Xinhua. Dadurch entwickelte der chinesische Medienmarkt ein rasantes wirtschaftliches Wachstum.

Bei den übrigen Medienangeboten wird die klassische Vorzensur der Inhalte zunehmend durch die subtilere Selbstzensur abgelöst. Diese "Schere im Kopf" basiert auf politischem und sozialem Druck. Sie schlägt sich vor allem dadurch nieder, dass die Medien regierungskritische Informationen konsequent verschweigen und verschleiern. Der Einfluss des Staates hat sich also nicht abgeschwächt, sondern eher in den Hintergrund verlagert. Für das Internet wurde ein umfassendes System der Überwachung etabliert, durch das kritische Inhalte aufgespürt, gesperrt und sanktioniert werden können " teilweise unter Mitarbeit westlicher Medienunternehmen. Aus Angst vor drakonischen Strafen (z. B. zehnjährigen Haftstrafen) werden auch auf Weblogs, Chat-Foren und sozialen Netzwerkplattformen kaum kritische Aussagen getroffen. Dass sich an der harten Linie der Regierung nichts Grundlegendes geändert hat, zeigt sich daran, dass nach wie vor in keinem Land so viele Journalisten inhaftiert sind wie in China.

Rangliste der Pressefreiheit 2010

Die Lage der Medienfreiheit in Europa hat sich weiter verschlechtert. Dies zeigt die heute [20. Oktober 2010] veröffentlichte Rangliste der Pressefreiheit 2010 von Reporter ohne Grenzen (ROG). [...]

Sven Engesser, Frank Esser, Barbara Thomaß

Zur Person

Sven Engesser

M.A., ist wissenschaftlicher Assistent am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich. Er beschäftigt sich in Forschung und Lehre mit Journalismus, internationalem Vergleich, Mediensystemen und politischer Kommunikation.

Kontakt: s.engesser@ipmz.uzh.ch


Zur Person

Frank Esser

Dr., ist Professor für International vergleichende Medienforschung am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich (IPMZ). Er beschäftigt sich in Forschung und Lehre mit Komparativer Journalismus- und Politischer Kommunikationsforschung.

Kontakt: f.esser@ipmz.uzh.ch


Zur Person

Barbara Thomaß

Prof. Dr., hat die Professur für Mediensysteme im internationalen Vergleich am ifm " Institut für Medienwissenschaft der Ruhruniversität Bochum inne. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Mediensysteme in West- und Osteuropa, europäische Medienpolitik, Medienethik und journalistische Ethik. Sie ist Mitglied im ZDF-Fernsehrat.

Kontakt: barbara.thomass@rub.de


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