Digitale Bildung

Medienpädagogik



35. Forum Kommunikationskultur der GMK 2018

Medienbildung für alle - Digitalisierung. Teilhabe. Vielfalt.

35. Forum Kommunikationskultur der GMK 2018


Zum Angebot "Medienpädagogik" www.bpb.de/medienpaedagogik
Zum Dossier "inklusiv politisch bilden" www.bpb.de/inklusiv-politisch-bilden
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Durch Städte navigieren, nach Informationen recherchieren, Freundschaften pflegen, in Teams spielen, Partnerschaften suchen, den Alltag und bedeutsame Momente dokumentieren – dies alles ist ohne digitale Medien kaum mehr vorstellbar. Wir lernen mit digitalen Medien, organisieren unsere Arbeit, wir planen und verbringen unsere Freizeit digital. Vielfältige Bildungschancen und gesellschaftliche Teilhabe sind heute stets mit digitaler Kommunikation und digitalen Medienerfahrungen verknüpft.

Doch längst nicht alle haben einen gleichwertigen Zugang zu digitalen Medien und zu Medienbildung in der digital geprägten Welt. Um Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene jeden Alters und mit unterschiedlichen Voraussetzungen kreativ und kritisch teilhaben zu lassen, sind Politik, Kultur und Bildung aktuell besonders gefordert. Inklusive Medienbildung hat das Ziel, alle Menschen zu erreichen und gemeinsames mediales Agieren anzuregen.

Wie das praktisch umgesetzt werden kann, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse es dazu gibt und wie dieser Prozess auch langfristig vorangebracht und gestaltet werden kann, ist Thema der Tagung der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK).

Im Mittelpunkt stehen folgende Fragen:
Mit Beiträgen von:
Raul Krauthausen, Berlin;
Prof. Dr. Ingo Bosse, Universität Dortmund;
Ninia LaGrande, Hannover;
Dr. Ricarda Drüeke, Universität Salzburg;
Ass. Prof. Dr. Christopher Power, University of York, UK.

Mit Workshops unter anderem zu den Bereichen Schule, Kita, Bürgermedien, politische Bildung und zu Themen wie Algorithmen dekodieren, Vielfalt zum Ausdruck bringen und Fake News erkennen.

Termin/Ort


16.11.2018 bis 18.11.2018; Universität Bremen

Pressekontakt


Journalistinnen und Journalisten wenden sich bitte an die Pressestelle.

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