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31.7.2007

M 07.09 Öffentliche Selbstverpflichtung: Mein Beitrag zum Klimaschutz

Öffentliche Appelle und Berichte über die Medien erreichen nicht die Aufmerksamkeit und Wirksamkeit wie das Wort und die Tat überzeugender Mitmenschen aus dem persönlichen Umfeld.

Bild (© Andrea Meschede)

Kommt mit Nachbarn, Freunden und Verwandten ins Gespräch über den Klimaschutz. Dabei sollte man sich aber nicht als dogmatischer Klimaretter oder Moralapostel betätigen. So platt es klingen mag, wir müssen mehr darüber reden, was wir für den Klimaschutz tun können und warum. Öffentliche Appelle und Berichte über die Medien erreichen nicht die Aufmerksamkeit und Wirksamkeit wie das Wort und die Tat überzeugender Mitmenschen aus dem persönlichen Umfeld.

1. Jede Schülerin und jeder Schüler sucht sich aus den Materialien aus Baustein 4 oder aus der Liste aus M 07.13 drei Aktionen heraus, die sie/er für besonders effektiv und sinnvoll einstuft. Dieses müssen Aktionen und Handlungen für den Klimaschutz sein, die ihr bisher noch nicht berücksichtigt habt, in Zukunft aber in eurem Alltag durchführen werdet.

2. Vor der Klasse präsentiert jede Schülerin und Schüler seine drei Aktionen und stellt argumentativ dar, warum er diese drei Aktionen ausgewählt hat.

3. Ihr entscheidet euch für eine eurer ausgewählten Aktionen. In der Klasse sollten nach Möglichkeit nun keine Aktionen doppelt vorkommen.

4. Mit großem Foto kann jeder seine persönliche Selbstverpflichtung z.B. in der Schule, der Stadtbibliothek, im Gemeindesaal... zusammen mit denen eurer Klassenkameradinnen und Kameraden im Rahmen einer Ausstellung öffentlich machen.

5. Zusätzlich zu einem Foto und der gewählten Aktion müsst ihr eine kurze Begründung geben, warum dies eine sinnvolle und effektive Aktion für den Klimaschutz ist.

Beispiele:



"Ich kaufe nur noch regionale Produkte, denn das spart überflüssige Transportwege."

oder

"Ich kaufe nur noch Recyclingpapier, da bei der Herstellung weniger Energie und Wasser benötigt wird."
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