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21.9.2012

Baustein 2: Parteien und Wahlkampf

Im Fokus dieses Baustein steht die Rolle der Parteien und des Wahlkampfs. Dabei will Baustein 2.1 den Schülerinnen und Schülern die zentrale Bedeutung der Parteien in unserer parlamentarischen Demokratie verdeutlichen (Anspruch). Dieser bedeutsamen verfassungsrechtlichen Stellung der Parteien soll die zunehmende Unzufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger mit der Politik und den Parteien gegenüber gestellt werden (Wirklichkeit). Baustein 2.2 wirft die Frage "Wahlkampf – Information oder Manipulation?“ auf

Baustein 2.1: Politische Parteien - Unverzichtbar oder ein Hindernis für die Demokratie?



Lautsprecher (© Gerhard Mester)

Ein wichtiges Anliegen dieser Unterrichtseinheit ist es, den Schülerinnen und Schülern die zentrale Bedeutung der Parteien in unserer parlamentarischen Demokratie zu verdeutlichen (Anspruch). Dieser bedeutsamen verfassungsrechtlichen Stellung der Parteien soll die zunehmende Unzufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger mit der Politik und den Parteien gegenüber gestellt werden (Wirklichkeit). Hierzu kann der Lehrer/die Lehrerin die Leitfrage des Bausteins wiederholt in den Fokus der Aufmerksamkeit der Jugendlichen rücken, sodass diese die neu gewonnenen Informationen im Hinblick auf die Legitimation von politischen Parteien untersuchen und kommentieren können. Dabei stehen folgende Lernziele im Mittelpunkt:

Die Schülerinnen und Schüler…
Eine tabellarische Übersicht über den Verlauf des Bausteins steht als PDF-Icon PDF-Dokument zum Download bereit.

Funktionen und Aufgaben von Parteien



Den Einstieg in die Unterrichtsreihe bietet eine Kartenabfrage, bei der die Schülerinnen und Schüler zunächst ihre positiven wie auch negativen Assoziationen zum Begriff "Parteien" einbringen. Es ist zu erwarten, dass die Mehrheit diesen gedanklichen Verbindungen eher desinteressiert bis negativ gegenübersteht. Den Äußerungen wird daher anschließend die von Wolfgang Thierse getätigte Aussage entgegengestellt, dass Parteien ein unerlässliches Element der Demokratie seien. Abhängig von den Ergebnissen der Kartenabfrage kann zur Kontrastierung des Zitates die Karikatur MB 02.02 eingesetzt werden, welche die Parteien als bürgerfern und elitär kennzeichnet (Karikatur interpretieren). Aus dieser Differenz kann so die Problemstellung "Politische Parteien: Unverzichtbar oder ein Hindernis für die Demokratie?" entwickelt und eine Grundlage für die nähere Beschäftigung mit den Parteien geschaffen werden.

Daher soll zunächst die Frage beantwortet werden, welche wichtigen Aufgaben und Funktionen Parteien in unserem demokratischen Bundesstaat übernehmen. Hierzu entnehmen die Schülerinnen und Schüler MB 02.03 zunächst die zentralen Funktionen und Aufgaben und ordnen diese nach einer Zwischensicherung anschließend in Form von Schlüsselbegriffen in einem Begriffsnetz an (Begriffsnetz erstellen).

Bei der Suche nach Wegen aus dem mangelnden Zuspruch der Parteien und der Politik allgemein können in der folgenden Sicherungsphase seitens der Schülerinnen und Schüler sicherlich Vorschläge gemacht werden, wie Politiker, aber auch wie die Bürger und Wähler zu einem anderen Politikverständnis beitragen könnten.

Parteiprogramme im Vergleich



Nachdem die Schülerinnen und Schüler die Vermittlerfunktion der Parteien und deren Aufgaben detaillierter erarbeitet haben, können sie sich nun der konkreten Umsetzung dieser Aufgaben durch die Parteien zuwenden. Hierzu erforschen sie insbesondere die Umsetzung der Bündelung und Artikulation der Interessen der Bürgerinnen und Bürger, indem sie sich in Expertengruppen mit den Programmen und Positionen der Parteien auseinandersetzen. Zum Einstieg kann das Internetwerkzeug Wahl-O-Mat eingesetzt werden, das den Schülerinnen und Schülern einen ersten Zugang zu den unterschiedlichen programmatischen Ausrichtungen ermöglicht. Hierzu ist zu beachten, dass die Ergebnisse des Wahl-O-Maten einen Gesprächsanlass bieten, um die eigenen Ansichten genauer zu erkunden. Weiterhin soll die folgende Erarbeitung der programmatischen Grundausrichtungen sowie der aktuellen Parteiprogramme dazu dienen, die Validität des Ergebnisses zu rekapitulieren und zu thematisieren, wie Parteien mit dem Abdecken populärer Themen auf "Stimmenfang" gehen können.

Als Erarbeitungsgrundlage für die anschließende Auseinandersetzung mit den Parteien dienen als Einstieg die zusammengefassten Positionen der im Bundestag vertretenen Parteien (MB 02.05). Daran schließt die Erarbeitung einer nach Leitfragen strukturierten Parteiprogramm-Synopse (MB 02.06) an, die durch eine eigene Recherche durch die Schüler und Schülerinnen (www.bpb.de/politik/wahlen/wer-steht-zur-wahl/) abgesichert wird. Die Ergebnisse der Arbeiten (jede Gruppe eine Partei) werden auf strukturierten Präsentationsplakaten dargestellt. Auch Spezialfragen sind ergänzend möglich: Welche Partialinteressen werden wie in den Parteien vertreten? Wie unterscheiden sich Volksparteien von kleinen Parteien? Die Jugendlichen präsentieren einander die Ergebnisse der Gruppenarbeit in Form eines Museumsgangs (Lernplakat erstellen und Museumsgang). Mit einer Auswertungsmatrix kann jeder Jugendliche für sich die Ergebnisse zusammentragen. Abschließend sollte im gemeinsamen Unterrichtsgespräch beurteilt werden, inwiefern die gesammelten Informationen helfen, die parteipolitischen Positionen voneinander abzugrenzen bzw. inwiefern sie Anhaltspunkte für die Wahlentscheidung liefern. Im Laufe der Reihe kann die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler rekursiv auf die Ausgangsfrage („Politische Parteien: Unverzichtbar oder ein Hindernis für die Demokratie?“) gelenkt werden, indem sie unter Berücksichtigung der bereits gewonnenen Informationen die Aussage Wolfgang Thierses („Ja zur Demokratie sagen, aber nein zu den Parteien, ist nicht möglich.“) erneut kommentieren.

Grundlagen und Probleme innerparteilicher Demokratie



Im anschließenden Abschnitt der Reihe können die Schülerinnen und Schüler sich einer weiteren Aufgabe der Parteien zuwenden, nämlich der Wahlvorbereitung sowie der politischen Rekrutierung. Hierzu erarbeiten die Jugendlichen die Grundlagen und Problemlagen der innerparteilichen Demokratie (MB 02.07), sowie die verschiedenen Wege und Verfahren der Aufstellung der Kandidaten zur Bundestagswahl (MB 02.08). Das Verfahren veranschaulichen sie mit Hilfe eines Schaubildes (Text in ein Schaubild umwandeln). Nachdem so die grundlegenden Funktionen der Parteien in der Demokratie erschlossen wurden, können die Schülerinnen und Schüler sich differenziert und argumentativ mit der Rechtfertigung politischer Parteien auseinandersetzen. Hierzu bietet sich die Durchführung einer strukturierten Kontroverse in Gruppenarbeit an (Strukturierte Kontroverse), nach der die Schülerinnen und Schüler nun auch selbst Stellung beziehen.

Baustein 2.2: Wahlkampf – Information oder Manipulation?



Die Gegenwartsbedeutung des thematischen Schwerpunktes "Wahlkampf" – gleichsam als politisches Dauerereignis unserer modernen Informations- und Kommunikationsgesellschaft – wird angesichts der parteipolitischen Streitigkeiten unmittelbar deutlich. Zudem besitzt die kritische Auseinandersetzung mit Inhalten und Methoden der Wahlwerbung und die Intention, zu aufgeklärter Wählerkompetenz gerade des jungen Wahlbürgers beizutragen, traditionell einen hohen Stellenwert in der politischen Bildung. Daher gilt es, die politische Urteils- und Handlungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler nachhaltig zu fördern, indem ein motivierender Bezug zum aktuellen Wahlkampfgeschehen hergestellt und bereits erworbene Kenntnisse über Wählerstrukturen sowie Einflussfaktoren der Wahlentscheidung in den Lernprozess integriert werden.

Folgende Ziele stehen in diesem Baustein im Mittelpunkt:

Die Schülerinnen und Schüler... Eine tabellarische Übersicht über den Verlauf des Bausteins steht als PDF-Icon PDF-Dokument zum Download bereit.

Wahlkampfmaterial sammeln: Rechtzeitige Vorbereitung vonnöten



Ein wichtiger Hinweis: Der notwendige Materialaufwand zur Vorbereitung der Unterrichtseinheit darf nicht unterschätzt werden. Das Thema ist nur dann sinnvoll, wenn die Schülerinnen und Schüler bereits einige Wochen vorher rechtzeitig damit begonnen haben, Wahlkampfmaterialien systematisch zu sammeln und nach vereinbarten Kriterien (z.B. nach Themenschwerpunkten oder Parteien) zu ordnen.

Auch die Präsenz der Parteien in den lokalen Medien sollte fortlaufend beobachtet werden, wozu insbesondere die Informationsgewinnung über örtliche Spitzenkandidaten gehört. Dass die Parteien interne Planungsunterlagen des laufenden Wahlkampfes zur Verfügung stellen, wäre nützlich und hilfreich, kann aber nicht unbedingt erwartet werden. Ersatzweise sind eventuell Materialien aus zurückliegenden Bundestagswahlkämpfen heranzuziehen, auch wenn damit der erwünschte Bezug zum aktuellen Wahlkampfgeschehen vor Ort gelockert wird. Angesichts der knapp bemessenen Zeit kann die Analyse der gesammelten Materialien im Unterricht nur exemplarisch oder auch im fächerübergreifenden Unterricht erfolgen. Umso wichtiger erscheint es, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl an der Auswahl geeigneter Materialien als auch an der Entwicklung des Fragenkatalogs bzw. Analyserasters frühzeitig beteiligt werden.

Funktionen des Wahlkampfes



Das wiederverwendbare Wahlplakat (© Manuel König)


Der Einstieg in die Unterrichtseinheit erfolgt durch die Präsentation der Karikatur "Das wiederverwendbare Wahlplakat" (MB 02.09). Der Wähler wird kurz vor der Wahl von den Parteien und ihren Kandidaten mit einer Menge von Wahlversprechen konfrontiert, deren Inhalte sich zunehmend gleichen. Für den Wähler ist bisweilen nicht mehr erkennbar, wie sich die Parteien programmatisch voneinander unterscheiden – die Wahlplakate könnten theoretisch jeder Partei zugeordnet werden.Das "wiederverwendbare Wahlplakat" macht überspitzt darauf aufmerksam. Diesem "Sammelsurium" an leeren Wahlversprechungen, durch das der Wähler überzeugt werden soll, eine bestimmte Partei zu wählen, soll im Unterricht in einem zweiten Schritt die eigentliche Funktion des Wahlkampfes als Zeit der politischen Aufklärung gegenübergestellt werden. Die Problemfrage "Wahlkampf – Information oder Manipulation?" ergibt sich somit unmittelbar aus dieser Gegenüberstellung von der in der Karikatur überspitzt gezeichneten Ist- mit der Soll-Situation.

Planung des weiteren Vorgehens



Bevor nun die Jugendlichen eine Analyse von Wahlkampfstrategien, Wahlaussagen und Werbemitteln der Parteien leisten, muss ein entsprechender Fragenkatalog erstellt werden. Um diesen möglichst schülerorientiert zu gestalten, werden in einer Art Brainstorming zunächst Frageaspekte an der Tafel gesammelt und anschließend geordnet sowie ggf. durch die Lehrperson ergänzt.

Politiker und Medien (© Burkhard Mohr)

In der nun folgenden Erarbeitungsphase können die Schülerinnen und Schüler die Funktionen des Wahlkampfes und auch das angestrebte Ideal eines Wahlkampfes als Informationsvermittlung (MB 02.10) erschließen. Auf dieser Grundlage entwickeln die Jugendlichen zunächst in Einzelarbeit und dann im Plenum Fragenkataloge zu möglichen Untersuchungsgesichtspunkten mittels einer Kartenabfrage. Die anfangs ungeordneten Ideen werden dann an der Tafel nach Themen (z.B. Rolle der Regierung, Rolle der Opposition, Personalisierung) geordnet. Diese Fragenkataloge können in den darauffolgenden Arbeitsschritten genutzt werden, um die Gruppenergebnisse mittels Folie zu einem umfassenden Analyseraster zusammenzufügen und zu präsentieren.

Das gesammelte Wahlkampfmaterial wird anschließend in arbeitsteiliger Gruppenarbeit untersucht. Dabei soll den Schülerinnen und Schülern deutlich gemacht werden, wie die erarbeiteten Aspekte jeweils den Wahlkampf bestimmen (MB 02.11 - MB 02.14).

Methodisch ist es einerseits möglich, dass eine Gruppe den Wahlkampf der CDU, eine weitere den der SPD usw. untersucht. Andererseits ist es möglich, dass eine Gruppe nur die Plakate/Anzeigen der Parteien, die zweite nur die Themen etc. analysiert. Da sich jede Gruppe bereits zum "Experten" für ihr Gebiet qualifiziert hat, bestehen hier gute Anknüpfungspunkte. Der Vorteil der letzteren Vorgehensweise liegt in der direkten Anwendung des zuvor angeeigneten theoretischen Wissens, gleichzeitig jedoch besteht die Gefahr, dass es zu inhaltlichen Überschneidungen kommen kann (Museumsgang).

Alternativ kann in dieser Erarbeitungsphase die Analyse auch auf Wahlplakate beschränkt werden (MB 02.15 und Plakat analysieren). Ergänzend können die Schülerinnen und Schüler im Netz aktuelle Wahlplakate der Parteien recherchieren und ausgedruckt zum Unterricht mitbringen bzw. der Lehrer/die Lehrerin trifft selbst eine Auswahl.

Ein spezieller Fokus auf die Rolle der Medien im Wahlkampf kann in der anschließenden Erarbeitungsphase gesetzt werden. Dabei soll ersichtlich werden, wie einerseits die Medien die politische Agenda und die Politik beeinflussen und wie andererseits die Parteien im Wahlkampf die Medien für ihre Zwecke einsetzen (MB 02.16 - MB 02.18).

Chancen und Probleme des Onlinewahlkampfes



Je nach Leistungsniveau der Schülerinnen und Schüler und unter Berücksichtigung des zeitlichen Rahmens bietet sich die Erörterung der Möglichkeiten und Schwierigkeiten der Internetnutzung für den Wahlkampf an. Hierzu stellen die Schülerinnen und Schüler zunächst Vermutungen darüber an, welches Potential und welche Schwachstellen sie im Internetwahlkampf sehen. Auf der Grundlage des Materials MB 02.19 können die Schülerinnen und Schüler die Notwendigkeit und die Ausdrucksformen des Internetwahlkampfes erarbeiten und eigenständige Recherchen zu dem aktuellen Wahlkampf im Netz durchführen (Internetrecherche). Sie bewerten ausgesuchte Internetplattformen der Parteien in Hinblick auf Zielgruppenansprache, Interaktivität, Informationsgehalt und Wirkung auf den Nutzer. Im Anschluss an die Ergebnispräsentation benennen sie gesammelt Möglichkeiten (z.B. Ansprache großer Bevölkerungsgruppen [insbesondere Jungwähler], rasche Vermittlung politischer Botschaften, Dialog zwischen Bürgern/Bürgerinnen und Parteien, große Öffentlichkeitswirkung, Aufruf zu gemeinsamen Aktivitäten) und Grenzen (z.B. Manipulation von Nutzerbeiträgen, Manipulation von Politikerbeiträgen, Unkenntnis der angeblich netzaffinen Politiker, Vortäuschung der direkten und persönlichen Interaktion) des Onlinewahlkampfes. Hierbei können zum einen Aspekte aus der Sicht der Parteien, zum anderen aber auch aus Sicht der Nutzer angeführt werden. Hiernach schlüpfen die Jugendlichen (im Plenum oder als schriftliche [Haus-]Aufgabe) in die Rolle eines Wahlkampfmanagers einer politischen Partei und erläutern und begründen, in welcher Form sie das Internet nutzen würden. Im Anschluss an diese Aufgabe empfiehlt es sich, die eigene Nutzerperspektive zum Wahlkampf im Internet einzunehmen und hieraus Konsequenzen für das eigene Nutzerverhalten zu ziehen. Abschließende Diskussion In der Vertiefungsphase soll schließlich eine Diskussion zur eingangs herausgearbeiteten Problemfrage (Wahlkampf – Information oder Manipulation?) stattfinden. Dabei sind die Schüler und Schülerinnen aufgefordert, vor dem Hintergrund der Gruppenarbeitsergebnisse kritisch Position zur aktuellen Wahlwerbung der Parteien zu beziehen. Die Lerngruppen sollten darauf achten, keine Pauschalurteile zu fällen, sondern ihre Meinungen/Thesen begründet und differenziert darzulegen. Ferner ist die Diskussion darauf angelegt, einzelne Aspekte zu vertiefen und überdies eine zusammenfassende Beurteilung des aktuellen Wahlkampfes zu formulieren (Begründungstraining). Es wäre zu wenig erreicht, wenn die Schülerinnen und Schüler nur den geringen Informationsgehalt von Wahlkampfslogans erkennen und den manipulativen Charakter der Wahlwerbung anprangern und die Verantwortung dafür allein den Parteien anlasten. Die Jugendlichen sollten sich vielmehr vergegenwärtigen, durch welche der untersuchten Materialien – Slogans, Bildmotive, Personalisierungen etc. – sie sich in der Wählerrolle am ehesten angesprochen fühlen, um die Einsicht zu erlangen, dass die eigene Empfänglichkeit in hohem Maße auch von emotionalen und suggestiven Werbemitteln bestimmt wird (Politische Urteilsbildung einüben).

Aus der zu erwartenden Kritik an der aktuellen Wahlkampfführung der Parteien leiten sich die interessanten Fragen nach der Funktion und Notwendigkeit von Wahlkampf ab. Die Schülerinnen und Schüler können nun mit ihrem erweiterten Sachverstand die Themen in Bezug auf den aktuellen Wahlkampf diskutieren und folgende These erläutern sowie kritisch bewerten: "Die Inszenierung bestimmt den Erfolg!"

Wolfgang Sander, Angela Gralla, Sabine Kühmichel, Julia Haarmann

Zur Person

Wolfgang Sander

Prof. Dr. phil., geb. 1944; Erziehungswissenschaftler an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
Anschrift: Westfälische Wilhelms-Universität, Institut für Erziehungswissenschaft, Georgskommende 33, 48143 Münster.
E-Mail: sander@uni-muenster.de


Angela Gralla

Institut für Erziehungswissenschaft, Westfälische Wilhelms-Universität
Lehrerin für die Sekundarstufe I und II


Sabine Kühmichel

Institut für Erziehungswissenschaft, Westfälische Wilhelms-Universität Münster


Julia Haarmann

Zentrum für Lehrerbildung, Westfälische Wilhelms-Universität Münster


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