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14.11.2018

Wirtschaft

Die 28 Staaten der Europäischen Union sind wirtschaftlich eng miteinander verflochten. Sie bilden einen großen Binnenmarkt, in dem Freizügigkeit für Personen, Waren, Dienstleistungen und Kapital gilt.

Das nominale Bruttoinlandsprodukt (BIP) der EU lag 2017 bei rund 15,3 Billionen Euro. Davon erwirtschaftete Deutschland – die größte Volkswirtschaft der EU – 21 % beziehungsweise 3,3 Billionen Euro. Die Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise 2008/2009 hatte negative Auswirkungen auf die Wirtschaftsleistung vieler EU-Staaten. Mittlerweile verzeichnen jedoch alle Länder wieder ein Wirtschaftswachstum. In 15 EU-Staaten wuchs das BIP 2017 sogar um mehr als 3 %, in Deutschland stieg es um 2,2 %.

Preisbereinigtes Bruttoinlandsprodukt 2017 — Veränderung gegenüber dem Vorjahr in Prozent Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)


Johanna Mischke

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