Grenznutzen

die Zunahme des Nutzens (siehe dort), die beim Konsum einer zusätzlichen weiteren Einheit eines Gutes entsteht. Nach dem ersten gossenschen Gesetz (siehe dort) nimmt mit steigendem Konsum eines Gutes der Grenznutzen dieses Gutes immer mehr ab. Ein Beispiel: Das erste Eis, das an einem heißen Sommertag verzehrt wird, bringt einen hohen Genuss, beim zweiten, dritten und vierten Eis am gleichen Tag ist der Nutzen des Eiskonsums bereits geringer und er sinkt mit jedem weiteren verzehrten Eis ständig.

Duden Wirtschaft von A bis Z: Grundlagenwissen für Schule und Studium, Beruf und Alltag. 6. Aufl. Mannheim: Bibliographisches Institut 2016. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2016.

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