Körperliche Unversehrtheit

(© bpb)

Der Körper und der Geist eines Menschen sind gesund.

In Artikel 2 (2) des Grundgesetzes steht:
Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. […]

Der Artikel schützt die körperliche Unversehrtheit eines Menschen.
Das bedeutet:
Jeder Mensch hat das Recht zu leben.

Der Staat darf zum Beispiel niemanden foltern.
Der Staat darf niemanden
durch Folter verletzen oder töten.

Der Staat muss auch aufpassen,
dass niemand anderes
einen Menschen verletzt oder tötet.
Der Staat muss die Gesundheit
eines Menschen schützen.

Zum Beispiel dafür sorgen,
dass Lebensmittel,
die verkauft werden, nicht giftig sind.
Dafür gibt es strenge Vorschriften in Deutschland.

Auch ein Arzt darf keinen
an seinem Körper verletzen,
wenn er das nicht will.
Jeder Mensch entscheidet selbst,
wie er mit seinem Körper umgeht.
Zum Beispiel ob er
mit einer Untersuchung einverstanden ist.
Auch dafür gibt es Vorschriften:
Man muss zum Beispiel einer Operation
schriftlich zustimmen.



PDF-Icon Artikel als PDF zum Download

Zurück zur Startseite: einfach POLITIK. Lexikon in einfacher Sprache

Nach oben © Bundeszentrale für politische Bildung Zur klassischen Website von bpb.de wechseln