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9.10.2015

Internationaler Tag des Mädchens

Am 11. Oktober ist der Internationale Tag des Mädchens. Mit diesem Tag wollen die Vereinten Nationen Aufmerksamkeit auf die Diskriminierung von Mädchen weltweit lenken. In vielen Ländern der Welt werden Mädchen gegenüber Jungen systematisch benachteiligt.

Aus Syrien geflohene Mädchen sitzen am 22.09.2015 in einer UNICEF-Schule auf dem Gelände des Flüchtlingslagers Zaatari in Jordanien. In dem vom UNHCR geleiteten Lager an der syrischen Grenze leben mehr als 80.000 Flüchtlinge. (© picture-alliance/dpa)


Mit der Resolution 66/170 beschlossen die Vereinten Nationen die Einführung des Internationalen Mädchentags. Begangen wird dieser Tag weltweit seit 2012 mit dem Ziel, auf die spezifische Situation von Mädchen in der Welt und den vielfältigen Formen ihrer Diskriminierung aufmerksam zu machen. In der Resolution weisen die Vereinten Nationen darauf hin, dass die Verbesserung der Situation von Mädchen aus verschiedenen Gründen wichtig sei: um die Armut in der Welt zu bekämpfen und damit wirtschaftliche Prosperität herbeizuführen, den Kreislauf von Diskriminierung und Gewalt durchzubrechen und die effektive Ausübung ihrer Menschenrechte zu fördern.

Der Tag des Mädchens steht im Jahr 2015 für die Vereinten Nationen unter dem Motto "Die Kraft heranwachsender Mädchen. Visionen für 2030" (Englisch: The Power of the Adolescent Girl: Vision for 2030). Im Zusammenhang mit den "Globalen Zielen für eine nachhaltige Entwicklung" bis zum Jahr 2030 rufen die Vereinten Nationen unter anderem dazu auf, in die Bildung, Gesundheit und Ernährung von Mädchen zu investieren, Gewalt gegen Mädchen, Kinderehen und Genitalverstümmelungen zu bekämpfen und gesundheitliche Aufklärung zu betreiben.

 Vom 25. bis 27. September 2015 treffen sich die Staats- und Regierungschefs der Weltgemeinschaft zum UN-Gipfel in New York. Sie wollen sich dort verpflichten, bis zum Jahr 2030 17 Entwicklungsziele umzusetzen. Diese "Global Goals for Sustainable Development" sollen auf der im Jahr 2015 endenden Millennium-Development-Goals-Agenda aufbauen und einlösen, was von dieser bisher unerfüllt geblieben ist. Der erste der 17 Punkte zielt auf die Beendigung aller Arten von Armut. In 15 Jahren soll kein Mensch von weniger als 1,25 US-Dollar am Tag leben müssen. Der Anteil der von Armut betroffenen Menschen soll in jedem Land um mindestens die Hälfte sinken; soziale Sicherungsnetze sollen Arme insbesondere vor den Auswirkungen ökonomischer, sozialer und ökologischer Krisen schützen. Laut UN leben weltweit aktuell 836 Millionen Menschen unter der 1,25-Dollar-Grenze. 1990 waren es noch 1,9 Milliarden. Kein Mensch soll im Jahr 2030 mehr hungern müssen. Dafür sollen unter anderem kleine Nahrungsmittelerzeuger – bäuerliche Familienbetriebe etwa – unterstützt und geschützt werden. Jegliche Exportsubventionen für Agrarprodukte sollen gestrichen werden. Jedes dritte Kind ist heute mangelernährt, insgesamt haben fast 800 Millionen Menschen unzureichenden Zugang zu gesundem und nahrhaftem Essen. Würden die neuen Entwicklungsziele der UN vollständig erreicht, dann wäre jeder Mensch in der Welt ausreichend mit Medikamenten, medizinischer Behandlung, Impfungen und einer Krankenversicherung versorgt. Um ein gesundes Leben sicherzustellen, sollen die  Mütter-, Säuglings- und Kindersterblichkeit reduziert und globale Pandemien wie HIV/Aids und Tuberkulose beendet werden. Die Aufnahme zeigt demonstrierende Aktivisten aus der Ukraine, die von ihrer Regierung fordern, HIV-positive Menschen mit den nötigen Medikamenten zu versorgen. Anlässlich des Weltalphabetisierungstages am 8. September 2015 machte die UNESCO darauf aufmerksam, dass weltweit 757 Millionen Menschen als Analphabeten gelten. Der Zugang zu freier, gleichberechtigter und guter Bildung ist deshalb Teil der UN-Agenda für nachhaltige Entwicklung. Bildung soll allen Menschen zur Verfügung stehen – egal welchen Geschlechts, ob sie mit einer Behinderung leben oder sich wie Asylsuchende in Notsituationen befinden. Dieses Bild zeigt Frauen, die in Marokkos Hauptstadt Rabat gegen geschlechtsspezifische Diskriminierung protestieren. Der Bekämpfung jedweder Form von Diskriminierung von und Gewalt gegen Frauen und Mädchen, von Barrieren beim Zugang zu sozialen Rechten, Landnutzung und zum Wirtschaftsleben soll sich die Weltgemeinschaft bis 2030 verpflichten. Dazu gehört, dass auch die unbezahlte Haus- und Familienarbeit wertgeschätzt wird, die bis heute vor allem Frauen verrichten. Laut UN haben heute 91 Prozent der Weltbevölkerung einen besseren Zugang zu Trinkwasser als noch 1990. Doch für viele sind durch Abwässer verschmutzte Flüsse – wie hier im Bild der Nil in Ägypten – noch immer die einzige Wasserquelle. Internationale Kooperationen sollen helfen, die Versorgung der Menschen mit Wasser und sauberen sanitären Anlagen weiter zu verbessern. Zwischen 2,1 und 2,4 Milliarden Menschen müssen heute ihre Notdurft unter freiem Himmel verrichten. Einen erheblichen Teil der globalen Energieversorgung sollen im Jahr 2030 Sonne, Wind und andere erneuerbare Ressourcen garantieren. Auch die Energieeffizienz soll sich bis dahin mindestens verdoppeln. Hierfür müssen die Investitionen in Forschung, Entwicklung und internationale Kooperationen steigen. So soll jeder Mensch in den Genuss von bezahlbarer, moderner und sicherer Energie kommen. Die Bekämpfung von Arbeitslosigkeit und prekären Beschäftigungsverhältnissen ist eine der Aufgaben, denen sich UN-Mitgliedsstaaten stellen müssen. Schon in den nächsten fünf Jahren soll die vielerorts grassierende Jugendarbeitslosigkeit gesenkt werden. 2025 soll Kinderarbeit weltweit der Vergangenheit angehören. Für die am wenigsten entwickelten Länder der Erde peilt die Entwicklungsagenda ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts um sieben Prozent jährlich an. Eine belastbare Infrastruktur – von Straßen über Stromversorgung bis hin zum Internetanschluss – ist eine wesentliche Voraussetzung für nachhaltiges Wachstum, ebenso wie eine möglichst innovative Industrie. Der Anteil der Industrie an der Wertschöpfung soll weltweit steigen und grüne Technologien wie die Elektromobilität – im Bild zu sehen ist eine Elektroautofabrik in Kalifornien – sollen dabei eine gewichtige Rolle spielen. Weltweit wächst die Ungleichverteilung von Einkommen und Vermögen: Laut Internationalem Währungsfonds entfällt inzwischen fast die Hälfte des globalen Reichtums auf das oberste Prozent der Bevölkerung. Diese sich beschleunigende Entwicklung geht auf Kosten der unteren 90 Prozent. Dies durch Steuer- und Ausgaben-, Lohn- sowie Sozialpolitik umzukehren, ist das zehnte der 17 Ziele der UN-Agenda. Sinken soll nicht nur die Ungleichheit innerhalb, sondern auch zwischen den Staaten – etwa dadurch, dass Entwicklungsländer mehr Macht in den internationalen Wirtschafts- und Finanzorganisationen erhalten. : Nach UN-Prognosen werden zwei Drittel der Weltbevölkerung 2050 in städtischen Gebieten leben (2014: 54 Prozent), schon 2030 wird sich die Zahl der Megastädte – hier im Bild Tokio – von 28 auf 41 erhöht haben. Die Zunahme der Stadtbevölkerung macht eine nachhaltige Stadtplanung notwendig: Verwaltungen müssen ihr Augenmerk auf den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, die Versorgung mit adäquatem Wohnraum sowie ausreichend Naherholungsflächen, gute Luftqualität und effiziente Entsorgungssysteme legen. Jedes achte Lebensmittel, das Verbraucher allein in Deutschland kaufen, landet dem im Müll. Weltweit soll sich die Pro-Kopf-Verschwendung der Privathaushalte und des Einzelhandels in den nächsten 15 Jahren halbieren. Dies ist Teil des Ziels, Konsum und Produktion insgesamt nachhaltiger zu gestalten und in Zukunft sehr viel effizienter mit den natürlichen Ressourcen umzugehen. Ende November 2015 steht in Paris der nächste Klimagipfel an; die Bekämpfung des Klimawandels ist auch Bestandteil der globalen Entwicklungsagenda der kommenden 15 Jahre. Sie erinnert daran, dass die entwickelten Länder bis 2020 eigentlich 100 Milliarden US-Dollar jährlich zur Verfügung stellen sollen, damit insbesondere betroffene Entwicklungsländer die Schäden von klimabedingten Extremwetterereignissen – hier eine Überschwemmung in Chittagong in Bangladesch im August 2015 – abmildern können. Zehn Prozent der Küsten weltweit sollen bis 2020 unter Schutz gestellt werden, die Meeresverschmutzung signifikant reduziert, Überfischung gestoppt und die ökonomische Basis von Inselstaaten sowie kleinen Fischern, etwa durch nachhaltige Fangmethoden, gestärkt werden. Das sieht die Vereinbarung zum Schutz des Lebens unter Wasser vor, die als Bestandteil der UN-Agenda im September verabschiedet werden soll. Die Aufnahme stammt von Kroatiens Adria-Küste. Der Schutz der Ökosysteme muss zugleich an Land stattfinden: Anstelle von Abholzung, Wüstenbildung und Wilderei sollen Wiederaufforstung, der Erhalt der Biodiversität und Artenschutz den Umgang der Menschen mit der Erde prägen. Dazu beitragen kann ein reduzierter Fleischkonsum – das Bild zeigt eine für die Viehhaltung abgeholzte Fläche in Brasilien. Um gerechte, friedliche und inklusive Gesellschaften will sich die Weltgemeinschaft in den nächsten Jahren intensiv bemühen. Dafür soll nicht nur die Verschleppung von Menschen sowie illegaler Waffen- und Drogenhandel bekämpft, sondern auch die Korruption verringert werden. Zudem will die UN durch die Stärkung effektiver und transparenter Institutionen die Rechtsstaatlichkeit in der ganzen Welt voranbringen. All die vorangegangenen 16 Ziele können nur erreicht werden, wenn sich die Staaten der Welt zu intensiver, grenzüberschreitender Kooperation entschließen. Deswegen ist die Revitalisierung der globalen Partnerschaft für Nachhaltigkeit der 17. und letzte Punkt der UN-Agenda. Hierzu zählen unter anderem die Schaffung fairer Machtverhältnisse in der Welthandelsorganisation, eine Erfüllung der versprochenen Entwicklungshilfezahlungen der reichen Länder und Maßnahmen zum Schuldenerlass, damit die armen Länder zu den Entwicklungsstaaten aufschließen können.



Verheiratung von jungen Mädchen



In den vergangenen Jahren stand zu jedem Internationalen Mädchentag eine andere spezifische Diskriminierungsform von Mädchen im Fokus. Zum ersten Tag des Mädchens 2012 thematisierten die Vereinten Nationen die Zwangsverheiratung von Minderjährigen. Hierbei handelt es sich meist um arrangierte Ehen zwischen minderjährigen Mädchen und sehr viel älteren Männern. Frühe Eheschließungen sind eng mit Armut verbunden; so sind besonders Mädchen bzw. junge Frau betroffen, die aus ländlichen Gegenden und Familien mit geringem Einkommen stammen und eine geringe Schulbildung haben. Der Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen ging 2012 davon aus, dass in Ländern mit niedrigem oder mittlerem Einkommen eine von drei jungen Frauen vor Beginn ihres 18. Lebensjahres, etwa jede neunte schon vor Vollendung ihres 15. Lebensjahres verheiratet ist. Insgesamt wird die Zahl der jedes Jahr verheirateten minderjährigen Mädchen auf 15 Millionen geschätzt. Obwohl dies weiterhin eine hohe Zahl ist, ist die Tendenz insgesamt sinkend. Dennoch bleibt die Verheiratung junger Mädchen noch immer eine kulturell etablierte soziale Norm in vielen Ländern.

Meistens ist eine frühe Ehe für die heranwachsenden Mädchen gleichbedeutend mit dem Ende ihrer schulischen Ausbildung – die wiederum für die berufliche Entwicklung von zentraler Bedeutung ist. Wobei solche Ehen nicht immer der Grund für die Beendigung einer Schulausbildung sind; auch unsichere Lebensbedingungen und die Qualität der Lehrausbildung spielen eine bedeutende Rolle.

Außerdem stellen frühe Ehen ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Nicht nur, dass früh Verheiratete eher Gewalt und Missbrauch ausgesetzt sind. Auch sind ungewollte frühe Schwangerschaften sowohl für die Mütter als auch für die Kinder gesundheitlich riskant: Die Wahrscheinlichkeit, dass das Kind einer Mutter unter 18 innerhalb des ersten Lebensjahres stirbt, ist zu 60 Prozent größer als bei Müttern über 19. Frühe Schwangerschaften sind weltweit eine der Haupttodesursachen für Mädchen in der Altersgruppe zwischen 15 und 19. So liegt laut Weltbank im subsaharischen Afrika die Wahrscheinlichkeit für junge Mütter an Schwangerschafts- und Geburtskomplikationen zu sterben, bei 1:31, während in entwickelten Regionen der Welt diese Wahrscheinlichkeit bei 1:4300 liegt.

Die Hälfte aller Kinderehen wird in Südasien geschlossen, während prozentual gesehen Verheiratungen in Westafrika am häufigsten vorkommen. Negativer Spitzenreiter in der Region Südasien ist Bangladesch: 82 Prozent aller Frauen, die zwischen 1985 und 1989 geboren wurden, waren hier vor der Vollendung ihres 18 Lebensjahres verheiratet – ein Rückgang um 13 Prozent verglichen mit Mädchen, die zwischen 1955 und 1959 geboren wurden.

Bildung



Auch im Bereich der Bildung sind Mädchen gegenüber Jungen weltweit benachteiligt – so befasste sich der Weltmädchentag 2013 mit dem Thema Bildung für junge Mädchen. Grundsätzlich ist die Situation je nach Land und Region sehr unterschiedlich. Besonders stark ausgeprägt ist die Diskriminierung von Mädchen in den Entwicklungsländern des Nahen Ostens, Südasiens und Afrikas. Während sich etwa in Südasien in der Grundschulbildung zwischen den Geschlechtern kein großer Unterschied feststellen lässt, sind Mädchen bezüglich des Besuchs einer Oberschule massiv benachteiligt; durchschnittlich besuchen in dieser Region laut UN nur 44,7 Prozent aller Mädchen eine weiterführende Schule, im Vergleich zu 86,5 Prozent aller Jungen. Ähnliche Zahlen sind in Afrika zu verzeichnen: Während noch 74,8 Prozent der Mädchen die Grundschule besuchen, sind es nur noch 29,8 Prozent in weiterführenden Schulen. Verglichen mit der Europäischen Union sind dies sehr niedrige Raten: Dort gehen 92 Prozent aller Mädchen auf eine Oberschule, in Griechenland und Irland sind es sogar 99,2 Prozent.

Verschiedene Faktoren sind für den Bildungserfolg von Kindern ausschlaggebend. Dazu zählt unter anderem das finanzielle Einkommen des jeweiligen Haushalts, die Bildung der Eltern, Schulgebühren im jeweiligen Land oder auch der Wohnort des Kindes, gerade im Hinblick auf die Zugänglichkeit zu Bildungsinstitutionen. So können Sorgen um die Sicherheit von Mädchen auf dem Schulweg Familien dazu veranlassen, ihnen den Schulbesuch zu versagen. Insgesamt hat die jeweilige sozioökonomische Situation der Familie einen direkten Effekt auf die kindliche Bildung im Allgemeinen und insbesondere auf die von Mädchen. Armut ist ohnehin weltweit eines der Haupthindernisse, um eine gute Bildung zu erlangen.

Auch kulturelle Normen können ausschlaggebend dafür sein, dass Mädchen ihren Bildungsweg abbrechen. In Pakistan etwa ist es für unverheiratete Mädchen tabu, sich in der Öffentlichkeit allein oder zu weit von Zuhause zu bewegen. Für den Besuch von weiterführenden Schulen bedeutet das, dass für den Schulweg ein spezieller Transport oder eine Begleitperson organisiert werden muss. Besonders für arme Familien können derartige zusätzliche ökonomische Belastungen ein großes Hindernis sein.

Genitalverstümmelung



In verschiedenen Ländern der Welt werden Mädchen auch körperlich verstümmelt. Nach Angaben von Unicef leben mehr als 130 Millionen Mädchen und Frauen mit der Beschneidung ihrer Genitalien, die meisten von ihnen aus 29 Ländern Afrikas und einigen Ländern des Nahen Ostens und Asiens. Der Menschenrechtsorganisation Terre des Femmes e.V. zufolge leben rund 25.000 Mädchen und Frauen in Deutschland, die auf diese Weise körperlich verstümmelt worden sind – genaue Zahlen liegen hier aber bisher nicht vor. Die Klitorisamputation wird in der Regel von frühster Kindheit bis zu einem Alter von 15 Jahren ausgeführt. Dabei wird die Klitoris teilweise oder vollständig entfernt.

Die Weltgesundheitsbehörde macht verschiedene Gründe für diese menschenrechtsfeindliche Praxis verantwortlich. So liegen der Verstümmelung häufig bestimmte kulturelle Vorstellungen von Weiblichkeit zugrunde. Außerdem soll so verhindert werden, dass junge Frauen eine selbstbestimmte Sexualität entgegen der Vorstellungen ihres sozialen Umfelds entwickeln. Neben schweren seelischen Schäden ist die Praxis der Beschneidung für die körperliche Gesundheit extrem schädlich und kann unter anderem zu gefährlichen Infektionen, Unfruchtbarkeit und Komplikationen bei der Geburt eines Kindes führen.

Insgesamt steht der diesjährige Internationale Tag des Mädchens im Zeichen der erst kürzlich ausgerufenen neuen Ziele der Vereinten Nationen, welche eine globale nachhaltige Entwicklung bis 2030 sicherstellen sollen. So sollen dieses Jahr neben der Würdigung der Fortschritte, die in den vergangenen Jahren erzielt worden sind, die Förderung und der Schutz junger Mädchen weiterverfolgt werden, um eine nachhaltigere und gerechtere Welt zu schaffen.


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