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24.5.2019

Tschechien und Slowakei: Eishockey, schlechte Lebensmittel und die Politik

Hans-Jörg Schmidt, euro|topics-Korrespondent in Prag, erklärt im Video, warum die Tschechen derzeit demonstrieren, warum die Politiker das ignorieren und warum die Wahlbeteiligung in der Slowakei so niedrig ist.

Hans-Jörg Schmidt, euro|topics-Korrespondent in Prag, erklärt im Video, warum die Tschechen derzeit demonstrieren, warum die Politiker das ignorieren und warum die Wahlbeteiligung in der Slowakei so niedrig ist.

Das Gefühl, in Europa benachteiligt zu werden, Misstrauen in die Politik, geringe Wahlbeteiligung: Tschechien und die Slowakei scheinen auch 15 Jahre nach ihrem Beitritt zur EU noch nicht so richtig warm mit der Gemeinschaft geworden zu sein. Seit der Wahl der Pro-Europäerin Zuzana Čaputová zur Präsidentin der Slowakei dreht sich der Wind dort zumindest ein wenig Richtung EU. Doch stimmt dieser Eindruck? Unser Korrespondent Hans-Jörg Schmidt aus Prag erklärt im Video, was die Tschechen und Slowaken im Europawahlkampf wirklich bewegt und warum es auch um schlechte Lebensmittel geht.
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Dieser Text ist unter der Creative Commons Lizenz "CC BY-NC-ND 3.0 DE - Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland" veröffentlicht. Autor/-in: Hans-Jörg Schmidt für bpb.de

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Hans-Jörg Schmidt

Hans-Jörg Schmidt

ist Tschechien- und Slowakei- Korrespondent für euro|topics sowie für verschiedene Zeitungen im deutschsprachigen Raum, darunter Die Welt. Er studierte Journalistik, lebt seit 1990 in Prag und veröffentlichte 2006 im Christoph-Links-Verlag das Buch "Tschechien - eine Nachbarschaftskunde für Deutsche".


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