zurück 
25.9.2013

Bisherige Pressereaktionen zu den Wahlangeboten

Wie fielen die bisherigen Reaktion zu den Wahlangeboten der Bundeszentrale für politische Bildung/ bpb aus? Erfahren Sie es hier:

Wie fielen die bisherigen Reaktion zu den Wahlangeboten der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb aus? Erfahren Sie es hier:


Märkische Oberzeitung vom 23.09.2013 zur Juniorwahl


Für Emilia Labitzke wie für die meisten ihrer Mitschüler war es die erste Wahl. Durch die Vorbereitungen im Unterricht habe sie sich eine Meinung bilden können und einen Favoriten für sich gefunden. Wer das ist, behält Emilia Labitzke allerdings für sich. Denn das entspricht dem Wahlgeheimnis.

Neue Presse vom 20.09.2013 zur Wahl Gang 13


Dazu gekommen ist die angehende Kindergärtnerin über "Wahl Gang", eine überparteiliche Kampagne der studentischen Agentur Politikfabrik für politische Kommunikation und Bildung in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung. An 64 Schulen in ganz Deutschland wird das Projekt kurz vor der Bundestagswahl durchgeführt. Das Ziel der Kampagne ist es, das Interesse der Jung- und Erstwähler an Politik zu wecken und sie zum Wählen zu mobilisieren. Damit will man auch dem anhaltenden Trend der sinkenden Wahlbeteiligung entgegenwirken. "Meine Klassenleiterin hat von 'Wahl Gang' erzählt und davon, dass man sich als Moderatorin bewerben kann", erinnert sich Binka.

Fränkischer Tag vom 20.09.2013 zur Juniorwahl


Um die Aktion möglichst realitätsnah zu gestalten, lief alles ab wie bei der richtigen Bundestagswahl. Die Mensa wurde zum Wahllokal, die Stimmzettel sahen nicht nur so aus wie die am Sonntag, sie trugen auch die Namen der echten Kandidaten im Wahlkreis Erlangen. Und gewählt wurde geheim in der Wahlkabine. Selbstredend, dass die Wahlurne nach dem Auszählen versiegelt wurde. Die Ergebnisse werden erst am Sonntagabend ab 18 Uhr gemeinsam mit den ersten Bundestagshochrechnungen im Internet veröffentlicht.

Frankfurter Allgemeine vom 16.09.2013 Juniorwahl


Am nächsten Sonntag um 18 Uhr wird das Ergebnis einer weiteren Wahl vorliegen. Eine halbe Million Schüler in 2200 Schulen haben sich am Projekt "Juniorwahl" beteiligt. Das Ergebnis weicht - mit weit mehr Stimmen für Grüne und Piraten - traditionell stark ab vom Ergebnis der Bundes- oder Landtagswahlen. Als "Kumulus", eine Gruppe Freiwilliger, die Juniorwahl erstmals 1999 in Berlin organisierte, beteiligten sich nur drei Schulen. Nun sind es allein in Niedersachsen, dem Bundesland mit der höchsten Beteiligung, 441 Schulen mit 130 000 Schülern. Insgesamt sind es mehr als 2200 Schulen.

Der Westen vom 14.09.2013 zur Juniorwahl


Als um zwölf Uhr das Wahllokal öffnete, stand schon ein achtjähriges Mädchen vor der Tür. Und kurz danach kam eine ganze Schulklasse. Jetzt ist die Taktung schon etwas geringer, aber regelmäßig kommen auch jetzt noch Jung-Wähler in das Jugendzentrum. Auffällig überwiegen bisher eindeutig die ganz Jungen, einige werden auch von den Eltern begleitet.

Welt Kompakt vom 13.09.2013 zur Wahl Gang 13


Viele Schüler, die an dem Workshop der "Wahl Gang 13" teilgenommen haben, wollen sich noch nicht auf eine bestimmte Partei festlegen. Wichtiger sei es, die Begeisterung für Politik mit Gleichgesinnten zu teilen, sagt Anna Lüdcke aus Potsdam. Die 17-Jährige darf in diesem Jahr zwar noch nicht wählen. Sie freut sich aber schon auf die Bundestagswahl 2017.

Der Tagesspiegel online vom 09.09.2013 zu WonAir


Die Bundeszentrale für politische Bildung hat nun eine Schar von Prominenten gewonnen, um für eine möglichst hohe Wahlbeteiligung zu werben. Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale, sagt: "Jede originelle Wahlberichterstattung vor der ersten Hochrechnung ist eine Chance, Wahllust zu wecken - und damit ein Quotenbringer für die Demokratie." Kabarettist Ingo Appelt wundert sich zum Beispiel darüber, dass es den Deutschen möglich sei, aus mehr als fünf Millionen Biersorten auszuwählen, sie bei Wahlen aber immer häufiger nicht auswählen. "Viele sind dafür ja zu blöd", kommentiert er bissig.

Hamburger Abendblatt vom 05.09.2013 zur HanisauLand Aktion "Eure Wahl"


So viel Spaß hat der Unterricht der Klasse 6a der Schule Rugenbergen wohl selten gemacht. Im Weltkunde-Unterricht hatte sie sich an einem Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung beteiligt und dabei den dritten Platz belegt, berichtet Klassenlehrerin Annette Sturm. Zur Belohnung kamen jetzt Peter Brandt und Stefan Eling aus Bonn nach Bönningstedt, um mit den Kindern einen Comic zu zeichnen und zu schreiben, der ein wichtiges Thema behandelt: die Wahlen. "Das hat unheimlich viel Spaß gemacht", sagte die zwölfjährige Marica aus Ellerbek begeistert.

Süddeutsche Zeitung vom 26.08.2013 zur Juniorwahl


Gemeint sind damit Projekte wie die „Juniorwahl“. Parallel zu Europa-, Bundes- und Landtagswahlen findet sie an Schulen bundesweit statt. Die Schüler besprechen etwa Programme und Kandidaten, am Ende folgt dann keine Prüfung, sondern: die Wahl. Mit Wahlbenachrichtigung, Kabine, Verzeichnis. Demokratie zum Anfassen. „Das Wichtigste“, sagt Gerald Wolff, „ist, dass sich Schüler ernst genommen fühlen und ernst genommen werden.“ Wolff sitzt im Vorstand des Berliner Vereins Kumulus, der die Juniorwahl 1999 erdacht hat.

Märkische Oberzeitung vom 24.08.2013 zu WonAir


Ob Florian Silbereisen, Vicky Leandros, Sarah Wiener oder der deutsche Ruder-Achter, sie alle werben für das Kreuz auf dem Wahlzettel. Mit ihrer jeweils ganz persönlichen Botschaft melden sich die Prominenten zu Wort. […] Alle Prominenten unterstützen die Aktion honorarfrei –und auch frei von parteipolitischen Färbungen.

Mittelbayerische vom 01.08.2013 zur Juniorwahl


In vier Stationen wurde das politische Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler geschärft. Neben grundlegenden Informationen zur Wahl und dem politischen System in Deutschland konnten sich die Jugendlichen kreativ mit Politik auseinandersetzen: Sie gründeten fiktive Parteien und arbeiteten eigene Interessensgebiete heraus. In der dritten Station ging es darum, sich mit den aktuellen Wahlprogrammen der verschiedenen Parteien auseinanderzusetzen. Am Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung konnte in der letzten Station schließlich jeder austesten, zu welcher Partei er selbst tendiert. Ein sehr empfehlenswerter Test, der jedoch häufig recht unvorhergesehene Ergebnisse hervorbringt - und doch ein Wegweiser dafür ist, wo die Schülerinnen und Schüler am 13. September bei der U18-Wahl ihre Kreuzchen machen könnten.

Mittelbayerische vom 12.07.2013 zur Juniorwahl


Demokratie muss nicht nur erlernt, sondern auch erlebt werden. Die U18-Wahl bietet jungen Menschen die Möglichkeit, mit Politikerinnen und Politikern in Kontakt zu treten und ihren Anliegen Ausdruck zu verleihen, damit junge Themen im Bundestag, Landtag und den Bezirkstagen stärker berücksichtigt werden. Denn Entscheidungen, die heute in der Politik getroffen werden, haben Einfluss auf das künftige Leben der Kinder und Jugendlichen. Keine/-r sollte die Möglichkeiten verpassen, an der Gestaltung unserer Gesellschaft von morgen mitzumachen und umgekehrt: Die Politik sollte es nicht verpassen, die Gesellschaft von morgen mit ihren spezifischen Anliegen in die politischen Entscheidungsfindung einzubeziehen!

Kölner Stadt-Anzeiger vom 02.07.2013 zu HansisauLand Aktion „Eure Wahl“


Ganz aktuell sind auch die Links zu "hanisauland.de", der Kinderseite der Bundeszentrale für politische Bildung, und zur Kindersendung "logo". "In dem umfassenden Online-Angebot können Schüler auf unterhaltsame und altersgerechte Weise zum Beispiel alles Wichtige zum Thema Bundestagswahlen lernen", sagt Christiane Bonse, Leiterin der Stadtbibliothek.

Märkische Allgemeine vom 13.06.2013 zur „Juniorwahl“


Mithilfe der Lehrer wird Politik lebendig und Demokratie zum Schulfach, sagt Gerald Wolf, Projektleiter der Juniorwahl 2013. Die Jugendlichen erfahren Allgemeines zum Begriff Demokratie, wie das Wahlsystem in Deutschland aufgebaut ist, was bei einer Bundestagswahl passiert, was Erst- und Zweitstimme sind, wie viele Wahlkreise es gibt, welche Parteien sich vorstellen und welche Inhalte sie präsentieren. Hier können die Schüler auch den Wahl-O-Mat (ein Online-Programm, das die Möglichkeit bietet, eine Entscheidungshilfe für anstehende Wahlen zu erhalten) ausprobieren. Auch die Wahlrechtsgrundsätze werden im Unterricht thematisiert. Nämlich, dass eine Wahl frei, gleich, geheim und unmittelbar abläuft.

Badische Zeitung vom 01.06.2013 zur HanisauLand Aktion „Eure Wahl“


Wählen gehen dürfen aber auch nur Erwachsene. Damit auch Kinder einmal wählen können, haben sich die Kinderpolitikseite "Hanisauland.de" und die Kindernachrichtensendung "logo!" etwas einfallen lassen. Sie veranstalten die Aktion "Eure Wahl!". Dabei können Klassen der Stufen 3 bis 8 im Internet abstimmen. Bis zum 7. Juni um 16 Uhr muss sich jede Klasse für ein Thema entscheiden, über das die Abgeordneten mal reden sollen.

Badische Zeitung vom 01.06.2013 zu „Eure Wahl!“


Wählen gehen dürfen aber auch nur Erwachsene. Damit auch Kinder einmal wählen können, haben sich die Kinderpolitikseite "Hanisauland.de" und die Kindernachrichtensendung "logo!" etwas einfallen lassen. Sie veranstalten die Aktion "Eure Wahl!". Dabei können Klassen der Stufen 3 bis 8 im Internet abstimmen. Bis zum 7. Juni um 16 Uhr muss sich jede Klasse für ein Thema entscheiden, über das die Abgeordneten mal reden sollen.


Eichsfelder Tageblatt vom 08.05.2013 zur HanisauLand Aktion „Eure Wahl“


Die nachgestellte Wahl-Situation soll Kindern helfen, sich mit politischen Themen auseinanderzusetzen, so die Organisatoren. Außerdem sollen sie lernen, wie Wahlen in Deutschland funktionieren.

Nordwest Zeitung vom 06.05.2013 zur HanisauLand Aktion „Eure Wahl“


Meistens dürfen nur Erwachsene wählen. Aber beim Schul-Aktionstag: Eure Wahl geben Schüler der dritten bis achten Klassen ihre Stimme ab. Jeder Lehrer, der seine Klasse anmeldet, bekommt umfassende Unterrichtsmaterialien zum Thema Wahlen. Mit Rollenspielen oder Quizzen wird zum Beispiel erklärt, wie eine Wahl abläuft.
Nach oben © Bundeszentrale für politische Bildung Zur klassischen Website von bpb.de wechseln