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25.9.2013

Bisherige Pressereaktionen zum Wahl-O-Mat

Wie fielen die Reaktionen zum Wahl-O-Mat 2013 der Bundeszentrale für politische Bildung/ bpb aus? Erfahren Sie es hier:

Dorstener Zeitung vom 20.09.2013


Trotzdem war es gar nicht so einfach, sich im Vorfeld einen Überblick über alle Parteien und deren Wahlprogramme zu verschaffen. "Mir hat der Wahl-o-Mat sehr geholfen, um mich zu orientieren und mir eine eigene Meinung zu bilden", erklärt Hendrik.

Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung vom 20.09.2013


Der Wahl-O-Mat gibt Orientierung - und schafft so Sicherheit über die eigene politische Grundhaltung. (…) Und über die wird sich der Nutzer des Wahl-o-Mats klar. Die mangelnde Komplexität des Formats entpuppt sich als Vorteil. Er wird mit Thesen konfrontiert.

Welt kompakt Düsseldorf vom 20.09.2013


So beliebt wie nie: Bis Mitte der Woche ist der Wahl-O-Mat bereits 8,9 Millionen Mal genutzt worden. Das war deutlich häufiger als bei der Bundestagswahl 2009 (6,7 Millionen).

DER NEUE TAG vom 19.09.2013


Mit diesem Programm im Internet können Nutzer, besonders Erstwähler, vor der Bundestagswahl die für sie ideale Partei finden. Ein echter Hit. Knapp neun Millionen Deutsche haben den "Wahl-O-Mat" bereits zu Rate gezogen.

Der Westen vom 18.09.2013


Der Wahl-O-Mat ist also ein nettes Spielzeug, mit dem man eine ungefähre Ahnung bekommen kann. Aber bevor ich wähle, informiere ich mich auch noch mal bei den Parteien, die - laut Wahl-O-Mat - besonders gut zu mir passen.

Rheinische Post vom 17.09.2013


Einrichtungen wie der "Wahl-OMat" im Internet können jedem helfen, sich bei der Vielzahl der politischen Meinungen zu orientieren. "Den Test könnt ihr selber machen, nehmt euch etwas Zeit dafür", erklärt Zillessen.

THÜRINGER ALLGEMEINE vom 18.09.2013


Höhepunkt ihres Unterrichts: Das Herunterladen des sogenannten Wahl-OMats, der bei der Entscheidungsfindung helfen soll, aufs Funktelefon. Als App. Das hat den Schülern den meisten Spaß gemacht, erinnert sich Schäffer zurück.

Tagesspiegel Online vom 16.09.2013


Mit Hilfe des Wahl-O-Mats kann dies überprüft werden. Dieses Tool der Bundeszentrale für politische Bildung liefert nicht nur die programmatische Nähe eines Nutzers zu einer bestimmten Partei, sondern ermöglicht es auch, die Ähnlichkeit und die Unterschiedlichkeit sämtlicher Parteien untereinander zu berechnen.

Aachener Zeitung vom 14.09.2013


Eine beliebte Entscheidungshilfe ist der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung (BPB). Den gibt es seit dem Jahr 2002, und er erfreut sich großer Beliebtheit: Bei der vergangenen Bundestagswahl 2009 wurde er mehr als 6,7 Millionen Mal genutzt. Auch bei zahlreichen Landtags- und Europawahlen wird er eingesetzt. Im Vorfeld der aktuellen Bundestagswahl hat der Wahl-O-Mat schon jetzt eine Rekordbeteiligung. Fast sieben Millionen Mal wurde er bereits genutzt.

Main-Spitze vom 16.09.2013


Und für alle Unentschlossenen, die noch wenige Tage vor der Wahl nicht genau wissen, welche Partei die eigenen Interessen am besten vertritt, dürfte der Wahl-O-Mat eine echte Entscheidungshilfe sein. Auch wenn es auf der Homepage warnend heißt: "Der Wahl-O-Mat ist keine Wahlempfehlung, sondern ein Informationsangebot über Wahlen und Politik."

freitag.de vom 10.09.2013


Nein, der Wahl-O-Mat hat mehr für die Demokratie getan als die meisten Politiker im Bundestag. Denn er schafft es auf spielerische Art, die Bürger für Inhalte zu interessieren und die Politik nicht bloß als ein großes Kasperletheater zu zeigen. Endlich geht es mal nicht nur um Personen, um sympathische, angriffslustige, souveräne oder peinliche Politiker, sondern um deren Positionen und Argumente. Wenn die Berichterstattung zu einer großen Unterhaltungsshow verkommt, muss der Wahl- O-Mat die Funktion wahrnehmen, die einst die Medien innehatten.

Frankfurter Neue Presse vom 09.09.2013


Stefan Raab (46), TVModerator und Allzweckwaffe von Pro7, hat für einen Rekordzugriff auf den Wahl-O-Mat gesorgt. Wie das Magazin "Focus" berichtet, löste seine Frage beim TV-Duell zwischen Angela Merkel (CDU) und Peer Steinbrück (SPD) einen Run aus. So seien die Zugriffe auf www.wahl-o-mat.de um mehr als zwei Millionen in die Höhe geschossen. Habe die Internetseite zwischen 19 und 20 Uhr knapp 4,8 Millionen Besucher verzeichnet, so seien es zwischen 20 und 21 Uhr mehr als 7,2 Millionen gewesen.

Focus vom 09.09.2013


Stefan Raab bescherte dem Wahl-O-Mat einen Rekordzugriff. Beim TV-Duell zwischen Angela Merkel (CDU) und Peer Steinbrück (SPD) fragte der Moderator die Kanzlerin, ob ihr die populäre Entscheidungshilfe im Internet wohl die CDU empfehlen würde. Prompt schossen die Zugriffe auf wahl-o-mat.de um gut zwei Millionen in die Höhe. Verzeichnete die Seite zwischen 19 und 20 Uhr knapp 4,8 Millionen Besucher, waren es zwischen 20 und 21 Uhr - der Stunde der Raab-Frage - mehr als 7,2 Millionen.

Westfalen-Blatt vom 07.09.2013


Dieser "Wahl-O-Mat" wurde zum Startschuss in Berlin von Vertretern der großen Parteien ausprobiert. Am besten schnitt dabei der Linken-Vizevorsitzende Jan van Aken ab, der eine 100-prozentige Übereinstimmung mit seiner Partei erzielte. Aber auch Hermann Gröhe (CDU), Dorothee Bär (CSU), Andrea Nahles (SPD), Jörg Paschedag (FDP) und Steffi Lemke (Grüne) kamen auf Werte weit über 90 Prozent und waren anschließend entsprechend erleichtert.

Westfalen-Blatt vom 07.09.2013


Der "Wahl-O-Mat" ist mittlerweile auch bei den Parteien so populär, dass es sogar Ärger gibt, wenn das Tool zu einer Wahl nicht angeboten wird.

Hamburger Abendblatt vom 02.09.2013


Als Raab Merkel fragt, ob bei ihr im "Wahl-O-Mat" wegen ihrer vielen Richtungswechsel nicht womöglich die SPD als Ergebnis herauskommen könne, betont Merkel: "Ich glaube, dass da gut CDU rauskommen kann."

Berliner Morgenpost online vom 29.08.2013


SPD Generalsekretärin Andrea Nahles stellt sich zwischen Dorothee Bär von der CSU und Jan van Aken von der Linken. Sie ist umringt von den jungen Leuten, die die Thesen des Wahl-O-Mats erarbeitet haben. Sie tragen gelbe T-Shirts mit der Aufschrift "Willst du mit mir wählen gehen?".

Frankfurter Rundschau online vom 29.08.2013


Am Ende waren alle Vertreter der Bundestagsparteien erleichtert, keiner von ihnen hatte sich beim öffentlichen Ausprobieren des neuen Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl blamiert. Seit Mittwoch ist das interaktive Frage und-Antwort- Tool der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) zur Bundestagswahl online.

Rhein-Zeitung vom 30.08.2013


Gut drei Wochen vor der Wahl ist der Wahl-O-Mat wieder da. Bei dem mittlerweile höchst populären Online-Instrument kann der Wähler seine eigenen Positionen zu Steuern, Mieten oder Rüstungsexporten mit den Programmen der einzelnen Parteien abgleichen.

Welt kompakt vom 29.08.2013


Termin des Tages Heute um 11.30 Uhr startet die Bundeszentrale für politische Bildung in Berlin offiziell den Wahl-O-Mat. Auf der Website können sich Unentschlossene und Interessierte anhand beantworteter Fragen über ihre Parteipräferenz informieren.
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