30 Jahre Mauerfall Mehr erfahren
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28.8.2019

"Eine Stadt. Ein Land. Viele Meinungen."

Mit einer gemeinsamen Aktion erinnern die Bundeszentrale für politische Bildung, die Berliner Zeitung, der Tagesspiegel und die Volksbühne an 30 Jahre Mauerfall

Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, die Berliner Zeitung, der Tagesspiegel und die Volksbühne Berlin würdigen mit einer gemeinsamen Aktion den Fall der Berliner Mauer vor 30 Jahren. Damit erinnern sie zugleich an die Vielfalt der Debatten, die in der Umbruchszeit 89/90 nach langen Jahren der deutschen Teilung über Ost und West hinweg wieder möglich waren.

In den zehn Wochen vom 26. August bis zum 2. November 2019 erscheinen in der Berliner Zeitung, im Tagesspiegel und auf bpb.de täglich Debattenbeiträge von Prominenten, Expertinnen und Experten zu zehn gesellschaftlichen Streitfragen unserer Zeit, wie z.B. „Was ist Heimat?“, „Was ist uns das Klima wert?“ oder „Sind wir ein Land?“. Leserinnen und Leser können eigene kurze Meinungsbeiträge einsenden.

Die bpb ruft Lehrer dazu auf, die Themen mit ihren Schülern im Unterricht zu diskutieren und Kommentare ihrer Klassen einzusenden. Ausgewählte Einsendungen werden immer samstags in den Zeitungen sowie über die Kanäle der bpb veröffentlicht. Unter der Aktionsseite bpb.de/meinungsvielfalt stellt die bpb interessierten Lehrkräften alle Debattenbeiträge im Rahmen eines Newsletters noch vor Veröffentlichung zur Verfügung. Zudem sind dort Unterrichtsmaterialien zu den Streitfragen und Anleitungen zum Debattieren kostenlos abrufbar.

Am 7. November 2019 findet zudem unter Beteiligung prominenter Gäste ein Fest zum Abschluss der Aktion in der Volksbühne Berlin statt. Die Veranstaltung möchte die Vielfalt von Meinungen und Erfahrungen 30 Jahre nach dem Mauerfall auf unterhaltsame Art und Weise spiegeln.

Weitere Informationen zur Aktion finden Sie unter www.bpb.de/meinungsvielfalt

Neben dieser Aktion hält die bpb weitere Angebote bereit, um an den 9. November 1989 zu erinnern: So präsentiert das Deutschland Archiv der bpb vom 9. bis 30. November 2019 im Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin 30 Bildmontagen des Fotografen und Grafikers Alexander Kupsch von Orten des früheren innerstädtischen Grenzverlaufs. Durch Überblendungen von historischen Fotografien und aktuellen Aufnahmen derselben Orte ist die Mauer im heutigen Stadtbild plötzlich wieder da: „Die Mauer. Sie steht wieder".

Weitere Informationen und ein Trailer unter: bpb.de/294389

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