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Zu den Begründungen unserer Demokratie gehört die praktische und pragmatische Gleichsetzung des Mehrheitsentscheids mit dem allgemeinen Willen. Doch reicht in komplexen und individualisierten Gesellschaften der Wahlakt allein noch aus, um Regierungen zu legitimieren? Der französische Historiker Pierre Rosanvallon analysiert die Grundlagen demokratischer Legitimität und entwirft drei Formen konkurrierender und gleichzeitig komplementärer Formen von Legitimität, die einer "Gesellschaft der Partikularität" gerecht werden könnten: Unparteilichkeit, Reflexivität und Nähe.


Autor: Pierre Rosanvallon, Übersetzung: Thomas Laugstien, Seiten: 304, Erscheinungsdatum: 25.09.2013, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 1379

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