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Die Gesellschaft an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert brach mit etlichen Altlasten der Vergangenheit – und hielt doch in vielerlei Hinsicht zäh am überkommenen Frauenbild fest: Frauen – zumindest die der wohlhabenderen Schichten – hatten ebenso klaren wie diskriminierenden Rollenerwartungen zu entsprechen. Ganz selbstverständlich zog eine männerdominierte Umgebung die Grenzen, in denen weibliche Bildungswege, Kleidung und Lebensentwürfe, die Partnerwahl und die Betätigung in oder für die Öffentlichkeit zu verharren hatten. Dennoch begehrten Frauen, zuweilen mit männlicher Unterstützung, erfolgreich gegen die verbissenen Allianzen zwischen machtverliebter Politik und kruder Moral auf. Von solchen Protagonistinnen der Emanzipation und ihrem Einsatz für Teilhabe und Gehör erzählt dieses Buch.


Autorin: Barbara Beuys, Seiten: 381, Erscheinungsdatum: 20.11.2014, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 1431

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