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Die Ressourcen der Erde sind endlich. Nur ein Teil der Menschheit profitiert von ihnen und ihre Nutzung kommt vielfach Raubbau gleich. Wie lassen sich die Prosperitätserwartungen, nicht nur in den reichen Staaten, mit den globalen Herausforderungen in ökologischer, ökonomischer, aber auch sozialer Hinsicht in Einklang bringen? Ralf Fücks sieht die Zukunft der Menschheit in einer Ökonomie, die ihre Grundlagen – Boden, Wasser, Luft und Lebewesen – ebenso nachhaltig wie innovativ nutzt. Dies setze, so Fücks, ein Umdenken voraus: Nicht Ausbeutung, kurzfristiger Nutzen und Gewinnmaximierung, sondern langfristig tragbare, effiziente und gerechte Lösungen seien geboten. Nicht nur Produzenten und Konsumenten, zumal hierzulande, sieht Fücks in der Pflicht zum Umdenken. Auch die nationale und internationale Politik müsse den Wandel moderieren, gestalten und verteidigen. Nur dann sei weltweit gerechter, ressourcenkonformer Wohlstand möglich.


Autor: Ralf Fücks, Seiten: 368, Erscheinungsdatum: 01.09.2016, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 1750

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