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Ein Kind bekommen: Für die einen ist das unproblematisch und selbstverständlich, für andere schwierig, risikoreich oder unmöglich. Medizinisch ist bei der menschlichen Fortpflanzung heute vieles durchführbar. Sie kann zum Beispiel Hilfe bei ungewollter Kinderlosigkeit bieten, mögliche (Erb-)Krankheiten im Vorfeld diagnostizieren und therapieren, Eizellen für eine spätere Schwangerschaft einlagern. Zugleich wirft der medizinische Fortschritt juristische, ethische und soziale Fragen auf: Wem soll in der assistierten Fortpflanzung Elternschaft biologisch und sozial zugeordnet werden? Welche ethischen und rechtlichen Belange berühren anonyme Ei- und Samenzellspenden? Welche Herausforderungen stellen die neuen Möglichkeiten für das Familienrecht dar? Sind Auswahl oder Aussortieren befruchteter Eizellen ethisch vertretbar? Wer behält bei der Fortpflanzungsmedizin die Rechte des Kindes und die Familienbeziehungen im Blick? Neun Expertinnen und Experten beleuchten diese und viele weitere Fragen zur Fortpflanzungsmedizin.


Herausgeberin: Christiane Woopen, Erscheinungsdatum: 16.09.2016, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 1773

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