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    Der Dokumentarfilm OSTPUNK! TOO MUCH FUTURE beschäftigt sich mit einem spektakulären Kapitel ostdeutscher Geschichte: Im letzten Jahrzehnt des DDR-Sozialismus übernahmen Jugendliche die westliche Protestkultur des Punk und provozierten damit zunehmend die Machthaber. Ab 1983 wurde die erste Punk-Generation auf beispiellose Weise kriminalisiert und aus der Öffentlichkeit verdrängt.

    Im Film sprechen sechs ehemalige Punks über ihre Motivationen, Utopien und Ernüchterungen. Vier waren zeitweilig inhaftiert, fünf verließen unter dem anhaltenden politischen Druck die DDR Richtung Westen, teilweise leiden sie bis heute unter den traumatischen Folgen der staatlichen Willkür. Archivmaterial und aktuelle Bestandsaufnahmen schlagen eine Brücke über fast dreißig Jahre jüngster deutscher Geschichte.


    Autor: Claus Löser
    Alexander Pehlemann, Seiten: 24, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 3151

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