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"Arbeitsplätze, Wachstum und Investitionen" stehen an erster Stelle der Politikbereiche, "in denen die Europäische Union wirklich etwas bewegen kann". So Jean-Claude Juncker im Juli 2014 in seinen politischen Leitlinien für die nächste Europäische Kommission. Die Kompetenzen für Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik liegen jedoch vornehmlich bei den Nationalstaaten. Gemeinsame Sozialstandards wie ein europäischer Mindestlohn oder eine europäische Arbeitslosenversicherung sind vorerst nur in der Diskussion.

Ist EU-weite Arbeitskräftemobilität geeignet, die Ungleichheit der Einkommens-, Arbeits- und Lebensbedingungen zu mindern und den Anforderungen der nationalen Arbeitsmärkte gerecht zu werden? Das Schicksal der heranwachsenden Generation in den Mitgliedsländern mit hoher Jugendarbeitslosigkeit bleibt die derzeit größte Herausforderung.


Herausgeber: bpb, Seiten: 56, Erscheinungsdatum: 19.01.2015, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 7504

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