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    Die von Islamisten verübten Terroranschläge vom 11. September 2001, die Attentate von Madrid und London sowie unzählige Selbstmordattentate gegen die westliche Besatzung bzw. gegen westlich orientierte Regierungen im Nahen und Mittleren Osten haben "dem" Islam das Image einer "Gewaltreligion" eingebracht.

    In den USA und Staaten Europas scheinen Vorurteile gegenüber den muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern salonfähig zu werden. Einzelfälle werden verallgemeinert und für die weltweit zweitgrößte Religionsgemeinschaft als charakteristisch klassifiziert und ihr kollektiv zugeschrieben, sodass bereits von "Islamophobie" die Rede ist. Der Islam ist keine irrationale Religion - Vernunft und Glaube sind keine Gegensätze. Auch widerspricht er nicht der Demokratie, wie das Beispiel der Bioethik-Diskussion in der Scharia zeigt.


    Seiten: 48, Erscheinungsdatum: 25.06.2007, Erscheinungsort: Bonn

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