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6.12.2016

"Khan!" - Verfremdung und Serialität als Modi politischer Reflexion in Star Trek

Prof. Dr. Katja Kanzler erläuterte die spezifischen politischen Potentialen der Science Fiction am Beispiel der Kult-Serie Star Trek.

Prof. Dr. Katja Kanzler (© Rico Lewerenz)



In ihrem Vortrag beschäftigte sich Prof. Dr. Katja Kanzler mit den spezifischen politischen Potentialen der Science Fiction. Im Kontext der Serie Star Trek wurde diskutiert, wie Serialität und gattungsspezifische Verfahren der Verfremdung zur Reflexion über politische Fragen einladen. Dabei lag der Fokus auf einer besonderen seriellen Figur des Star Trek Universums - dem mehrfach neu erfundenen Bösewicht Khan.
Katja Kanzler erläutert die spezifischen politischen Potentiale der Science Fiction am Beispiel der Kult-Serie "Star Trek". (© 2016 Bundeszentrale für politische Bildung/ Deutsches Hygiene Museum Dresden)

Prof. Dr. Katja Kanzler

Prof. Dr. Katja Kanzler

Katja Kanzler ist Professorin für Literatur Nordamerikas an der TU Dresden. Sie hat zu Multikulturalismusdiskursen in Star Trek promoviert und seitdem in verschiedenen Bereichen der Populärkulturforschung publiziert. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören u.a. die Verhandlung von Differenz- und Identitätsdiskursen in amerikanischer Literatur und Populärkultur sowie Narrativität und Textualität aus transmedialer Perspektive.


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