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19.4.2017

Analyse-Frühstück nach dem Türkei-Referendum

Einschätzungen aus wissenschaftlicher und journalistischer Perspektive im bpb:medienzentrum in Bonn

Mit einer knappen Mehrheit stimmte die türkische Bevölkerung am 16. April 2017 für die Einführung eines Präsidialsystems. Wie es dazu kommen konnte, wie das Abstimmungsergebnis einzuordnen ist und vor welcher Zukunft die Türkei nach dem Referendum steht, diskutierten Experten aus Wissenschaft und Medien am 18. April 2017 am Frühstückstisch im bpb:medienzentrum in Bonn.

Wie hier in Ankara stimmten am Sonntag, 16. April, zahlreiche Türken über die geplante Verfassungsänderung ab. Dafür stempelten sie auf dem Wahlzettel entweder das Wort "Evet" (Ja) oder "Hayir" (Nein). (© picture alliance/ Sputnik/ dpa)


\r\nVon 9 bis 11 Uhr diskutierten im bpb:medienzentrum in Bonn rund 50 interessierte Bürgerinnen und Bürger mit: Moderation: Daniel Kraft, Leiter Stabsstelle Kommunikation der bpb

Die Expertenrunde ordneten zunächst ein, was das Ergebnis des Referendums für die Türkei, die Region und Europa bedeutet. Sie diskutierten, wie das Verhalten bestimmter Wählergruppen zu bewerten ist und welche nächsten politischen Schritte zu erwarten sind. (Zitate)

Gegen 9.30 Uhr meldete sich der Journalist Gunnar Köhne live aus Istanbul via Skype. (Zitat)

Schließlich gab Judith Fiebelkorn von der n-ost Redaktion (zugeschaltet aus Berlin) eine kurze Zusammenfassung über die Berichterstattung der europäischen Medien zum Referendum in der Türkei. Die Bilanz: (Zitat).

Die europäische Medienschau eurotopics ist täglich ab 11 Uhr nachzulesen auf www.eurotopics.net.

Der Videomitschnitt dokumentiert das nach dem Referendum in der Türkei von der bpb angebotene Analyse-Frühstück. Am Dienstag, 18. April, gab es im Medienzentrum in Bonn Raum zu Gedankenaustausch und Diskussion. (© 2017 Bundeszentrale für politische Bildung)

Die Veranstaltung zum Nachhören:

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18.04.2017

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