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26.2.2018

Frieden machen - Wie geht das?

Podiumsdiskussion und Ausstellungseröffnung der Bundeszentrale für politische Bildung zu ziviler Friedensarbeit

Am 12. Februar lud die Bundeszentrale für politische Bildung zur Podiumsdiskussion "Frieden machen - Wie geht das?" ein. Mit der Veranstaltung wurde die Ausstellung "Frieden machen" eröffnet.

Plakat zur Ausstellung 'Frieden Machen' (© Sylvain Mazas für bpb)


Wenn ein Krieg beendet wird, ist noch lange kein Frieden. Immer wieder aufs Neue bestätigt sich, dass die Beilegung von Konflikten nicht kurzfristig und rein militärisch erzwungen werden kann. Deswegen sind in vielen Krisenregionen zivile Friedenskräfte im Einsatz. Ziel ihrer Arbeit ist es, den Frieden dauerhaft zu sichern und Bedingungen für gewaltfreie Auseinandersetzungen zu schaffen.

Diese Arbeit wird gerade dann wenig wahrgenommen, wenn sie gelingt. Die Bundeszentrale für politische Bildung machte daher dieses noch junge globale Tätigkeitsfeld zum Thema. Die Wanderausstellung stellt die zentralen Instrumente und Prinzipien ziviler Friedensarbeit vor, setzt sich aber auch mit ihren Kontroversen auseinander: Soll man sich überhaupt in Konflikte anderer Länder und Gesellschaften einmischen? Was ist überhaupt Frieden und kann man Frieden wirklich machen?

Darüber diskutieren wir mit: Moderiert wurde die Veranstaltung von Dr. Cornelius Adebahr (Politikberater). Die Sängerin Jamila begleitet die Eröffnung musikalisch.

Audiomitschnitt der Veranstaltung:
(© 2018 Bundeszentrale für politische Bildung)

Bildergalerie:
Mehr Informationen zur Wanderausstellung und den Standorten finden Sie hier.
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