Zentrum und Peripherie - zwei Gesichter Israels

Israelisch-arabische Stadt Fureidis in der Nähe von Haifa (© picture-alliance, Alexander Farnsworth)


Rund ein Viertel aller Israelis leben in den großen Städten des Landes. Aus der Perspektive des Betrachters prägen das pulsierende Tel Aviv und das von Religion durchdrungene Jerusalem das Bild des Landes. In der Gegensätzlichkeit dieser beiden Städte spiegeln sich auch aktuelle gesellschaftliche und politische Diskurse Israels wider.

Auf der Studienreise werden die wichtigsten historischen, politischen und sozialen Koordinaten dieser beiden so gegensätzlichen Metropolen Israels vorgestellt und durch Begegnungen und Exkursionen für die Teilnehmer/-innen erlebbar gemacht.

Darüber hinaus werden Regionen und Orte in der Peripherie des Landes und ihr Kontrast zu den großen städtischen Zentren in den Blick genommen. Einerseits werden jüdische Siedlungsformen wie Kibbutzim und sogenannte Entwicklungsstädte vorgestellt, die in der Geschichte und Besiedlung des Landes eine bedeutende Rolle gespielt haben. Andererseits wird Gelegenheit geboten, die Lebensbereiche und -bedingungen der nicht-jüdischen, arabischen Minderheiten Israels kennen zu lernen und der Frage nach ihrer politischen und sozialen Integration im jüdischen Staat nachzugehen.

Gespräche, Begegnungen und Exkursionen gewähren einen intensiven Einblick in das Land.

Vorbereitungstreffen
10.05.2019 in Frankfurt/M

Allgemeine Hinweise

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir Ehepartner/innen, Lebensgefährten/innen und Verwandte nicht gemeinsam für eine Studienreise berücksichtigen können, selbst wenn die Multiplikatoreneigenschaft auf beide zutrifft. Bewerbungen von Interessenten/innen, die aktiv im Berufsleben stehen, werden bei der Auswahl der Teilnehmenden grundsätzlich bevorzugt berücksichtigt. Die Auswahl der Teilnehmenden aus allen vorliegenden Bewerbungen behält sich die bpb vor. Bei der großen Zahl der Interessenten ist es uns leider nicht möglich, den Eingang jeder Anfrage eigens zu bestätigen. Die Reiseveranstaltungen sind als förderungswürdig im Sinne des § 9, Satz 2 der "Verordnung über den Sonderurlaub für Bundesbeamtinnen und Bundesbeamte sowie für Richterinnen und Richter des Bundes" vom 1. Juni 2016 (BGBl. I S. 1284) anerkannt. Für Landesbeamte/innen und Angestellte gelten die landesrechtlichen Regelungen über Sonder- bzw. Bildungsurlaub. Die Einladung zur Teilnahme wird etwa ein Vierteljahr vor Beginn der Studienreise ausgesprochen.

Einige Hinweise zum Thema Sicherheit

Die Sicherheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer hat bei der Planung und Durchführung der Studienreisen der bpb stets höchste Priorität. Dies bedeutet zugleich, dass Reisen von uns als Veranstalter nur dann durchgeführt werden, wenn es die Sicherheitslage vor Ort zulässt. Während der Reisen arbeiten wir mit erfahrenen und uns bekannten israelischen Reisebegleitern zusammen. Alle Fahrten werden grundsätzlich in einem Tourbus und nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln unternommen. Die jeweilige Reiseleitung der bpb steht kontinuierlich in Kontakt zur Deutschen Botschaft in Tel Aviv sowie zu israelischen Sicherheitsbehörden. Aufgrund aktueller politischer Entwicklungen vor Ort kann es durchaus zu kurzfristigen Programmänderungen kommen.

Termin

10.05.2019 bis 22.05.2019

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Ort

Frankfurt/M und Israel

Für

Für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der politischen Bildung und Journalistinnen und Journalisten

Veranstalter

Bundeszentrale für politische Bildung

Anmeldung

Teilnahmegebühr: 1.100 Euro
Die Teilnahmegebühr umfasst Hin- und Rückflug von Deutschland nach Israel, Unterbringung in Doppelzimmern und Verpflegung auf Basis von Halbpension. Für Details siehe: PDF-Icon Häufig gestellte Fragen zu den Israel-Studienreisen.

Bewerbungen werden nur über das Online-Bewerbungsformular entgegengenommen.
Die Bewerbungsfrist ist abgelaufen. Die Auswahl der Teilnehmenden erfolgt ca. 3 Monate vor Reisebeginn.

Kontakt

Bundeszentrale für politische Bildung
israel-studienreisen@bpb.de

Bürgerservice der bpb

Sie haben Fragen? Treten Sie mit unserem Bürgerservice in Kontakt:
Tel +49 (0)228 99515-0
Fax +49 (0)228 99515-113
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Pressekontakt

Journalistinnen und Journalisten wenden sich bitte an die Pressestelle.

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