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6.5.2003

Was sollen unsere Kinder von uns lernen

Neusser Thesen zur Bildungspolitik

Haushalte sollten durch die Vermittlung von Alltagskompetenzen unterstützt werden. Darauf zielen Thesen einer interdisziplinären Studiengesellschaft zur Bildungspolitik einer zukunftsfähigen Gesellschaft.

Einleitung

Die veröffentlichten Ergebnisse der PISA-Studie haben ein publizistisches Erdbeben in den Medien ausgelöst. Zum allgemeinen Schrecken befinden sich Deutschlands Schülerinnen und Schüler bestenfalls im Mittelfeld. Selbst die Kulturtechnik des Lesens wird von zahlreichen Schülern im Alter von 15, 16 Jahren schlecht beherrscht. Eifrig werden in Feuilletons und Leserbriefen Ursachenanalysen betrieben und Lösungsvorschläge unterbreitet.

Die Schwächen unseres Bildungssystems sind jedoch schon länger bekannt. Strapazierte Lehrerinnen und Lehrer, überfüllte Klassen, vollgestopfte Lehrpläne, hyperaktive, motivations- und lernschwache Schüler, schlechte Integration ausländischer Schüler und leistungsorientierte, überforderte Eltern sind seit einigen Jahren Alarmsignale.


Klagen über Bildungssysteme sind nicht neu. Im 16. Jahrhundert rügte der französische Philosoph und Essayist Michel Eyquem de Montaigne bereits, dass Sorge und Aufwand der Eltern und Erzieher auf nichts anderes abzielen, "als uns den Kopf mit Wissen anzufüllen; von Urteil und Charakter ist nicht viel die Rede Wir mühen uns nur, das Gedächtnis vollzupfropfen und lassen Verstand und Gewissen leer"[1].

Selbst von einem vollgestopften Gedächtnis kann bei deutschen Schülern im von UNESCO, Europäischer Union und deutscher Politik und Wissenschaft unisono verkündeten neuen Zeitalter des "lebenslangen Lernens" nicht die Rede sein. Die "Informations- und Wissensgesellschaft" baut auf dieses Konzept. Betrachtet man jedoch die Leistungen der Schülerinnen und Schüler von heute, kann man für die Gesellschaft von morgen, jedenfalls was Deutschland angeht, nur skeptisch sein.

Auf der Suche nach Verantwortlichen für diese Misere bieten sich "die üblichen Verdächtigen" an: die Eltern, Erzieher und Lehrer in Kindergarten und Schule, die Institution Schule als solche, die Bildungspolitik im Speziellen, die Medien und die Wirtschaft im Besonderen und die Modernisierung der Gesellschaft im Allgemeinen.

Für die einen ist es die Krise der Väter, die als Identifikationsfiguren in der Erziehung der Jungen fast völlig ausfallen. Für die anderen bleibt 'echte' Erziehung im Elternhaus auf der Strecke, da der Nachwuchs vor dem Fernseher oder dem Computer geparkt wird. In Deutschland sitzen beispielsweise Kinder zwischen vier und vierzehn Jahren täglich eine Stunde und 41 Minuten vor dem Fernseher, miteinander geredet wird in den Familien jedoch nur für 25 Minuten am Tag.[2] Schließlich wird als Argument ins Feld geführt, dass Mütter und Väter in ihrer verbissenen Juvenilität keine Reibungsfläche mehr für die Kinder böten, den Eltern fehle es an Erfahrens- und Wissensvorsprung.

Nach den Erkenntnissen der Hirnforschung ist unbestritten, dass das Gehirn in der Jugendphase durch die Art seiner Nutzung gewissermaßen "programmiert" wird. Emotionale Zuwendung und Bindung liefern danach die Grundvoraussetzung für Sicherheit und Selbstwertgefühl im gesamten späteren Leben. "Das Ausmaß und die Art der Vernetzung neuronaler Verschaltungen, insbesondere im frontalen Kortex, hängt also ganz entscheidend davon ab, womit sich Kinder und Jugendliche besonders intensiv beschäftigen, zu welcher Art der Benutzung ihres Gehirn sie im Verlauf des Erziehungs- und Sozialisationsprozesses angeregt werden."[3]

Eine Richtschnur für das eigene Lernen, um sich anzustrengen, möglichst viel Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erwerben, muss vorhanden sein. Sie wird entweder durch das elterliche Vorbild oder durch die schulische Erziehung geliefert. In der Anwendung von und im Umgang mit dem Wissen unterscheidet sich der gebildete Mensch vom halb- und ungebildeten. Bildung ist Formung der Existenz, ist der leichte Umgang mit Wissen, ist die an Kenntnis vieler Dinge reiche Seele, ist kultivierter Geschmack und am Objekt geschulte Urteilskraft. Jürgen Oelkers weist mit Recht darauf hin, dass Bildung aber auch mit der Akzeptanz von Schwierigkeiten, mit Erfahrungen des Nichtkönnens und mit herausfordernden Kränkungen des eigenen Ungenügens zu tun hat.[4] Wenn John Irving seine Protagonistin in dem Roman "Witwe für ein Jahr" erklären lässt: "Zwar hätte sie sich mehr Bildung für einen größeren Teil der Bevölkerung gewünscht, aber zugleich war sie davon überzeugt, dass Bildung etwas war, womit die wenigsten Menschen, die ihr begegneten, etwas anfangen konnten",[5] wird uns bewusst, worin die eigentliche Bildungskatastrophe liegt.

Eltern wie Schule müssen deshalb für sich selbst verbindliche Antworten dafür finden, wie sie ihre Erziehungsziele eingebettet sehen wollen. Geschichte, Philosophie und Literatur liefern für diese notwendige Orientierung Wegweiser, denn keiner bricht als völlig leere Hülse in die Zukunft auf. Die kulturellen Traditionen der Antike und Europas, die gemeinsame Geschichte sind Fundamente, auf die Gegenwart und Zukunft aufbauen. Zeichen wie "Tschernobyl", "BSE", "Klimaerwärmung", "Prestige"[6] oder "11. September" stehen nicht im luftleeren Raum, sondern können durch die Rückbesinnung auf vorausgegangene wirtschaftliche und politische Entwicklungen in ihrer Bedeutung erfasst und eingeordnet werden. Offensichtlich haben die Erwachsenen die Welt nicht mehr im Griff. Ungeachtet dessen erwarten die Heranwachsenden aber Antworten auf Fragen: Wie kommt man ohne Sicherheit zurecht und übernimmt gleichwohl Verantwortung? Wie kann man in einer sich verändernden Welt Prinzipien treu bleiben? Wie entwickelt man eigenständige Ansichten und Auffassungen, durch welche die Informationsflut hinterfragt werden kann?

Wenn wir die Kinder unserer Gesellschaft zukunftsfähig erziehen und unterrichten wollen, dann müssten wir uns das 21. Jahrhundert vorstellen können, die Lebensspanne von über drei Generationen. Das Problematische an der Zukunft ist jedoch, dass sie einerseits ungewiss, aber dennoch nicht gänzlich offen, andererseits von uns vor den nachfolgenden Generationen zu verantworten ist.[7] Wir wissen jedoch - trotz aller wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Vorhersagen und Prognosen - nicht einmal, wie die ersten Jahrzehnte des 21. Jahrhunderts aussehen werden. Die Ungewissheit darüber reduziert sich insofern, als wir nach wie vor die Vorstellungen über Menschenwürde und Demokratie, über Gewaltenteilung und den contrat social teilen. Die Mechanik der Machtpolitik und die Natur bleiben weitgehend gleich, die elektronische Revolution hat gerade erst begonnen, zumindest die nahe Zukunft wird deshalb deutliche Züge der Gegenwart tragen. Für alles Weitere tragen die gegenwärtigen Akteure in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik die Verantwortung. Sie haben sich weltweit 1992 in Rio de Janeiro dazu verpflichtet, dem Prinzip der sustainable development zu folgen. Wie die Nachfolgekonferenz in Johannesburg 2002 gezeigt hat, ist das Prinzip der Nachhaltigen Entwicklung jedoch (leider) immer noch mehr ein Schlagwort als Anleitung zum praktischen Handeln. Kinder und Schüler zukunftsfähig zu erziehen und zu unterrichten, erfordert deshalb ein gesellschaftlich formuliertes Wollen und eine gemeinsame Anstrengung von Staat, Gesellschaft, Eltern und Schulen.

Der Auftrag der Schulen ist in Abhängigkeit von den Schülerzahlen, dem Leistungsniveau, den Lerngeschwindigkeiten, dem zu vermittelnden Stoff und der dafür zur Verfügung stehenden Zeit zwangsläufig begrenzt. Aber: Ein Wandel der Schulen und der Lernkultur ist nicht erst seit PISA dringend notwendig. Es wird seit Jahrzehnten an Schulen weitgehend frontal unterrichtet; Expression, Stil, Selbstdarstellung und die Verarbeitung des Wissens spielen kaum eine Rolle, das heißt, sowohl Kreativität wie Verstehen, Umsetzen, Bewerten und Anwenden kommen zu kurz. Es geht aber auch um die Art und Weise, wie alle Beteiligten dem Phänomen des Lernens begegnen. Wie häufig ist Schule primär eine Pflichtveranstaltung für Lehrer und Schüler, in der reglementiert Zeit totgeschlagen wird? Wie viele Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler gehen mit Lust in die Schule, weil sie dort sinnvolles Wissen vermitteln bzw. für das Leben lernen können? Wir wissen es nicht. Fest steht: Das Interesse am Potenzial des einzelnen Lehrers und des einzelnen Schülers muss wachsen, so dass individuelle Förderungen bei beiden möglich sind. Für Schüler ist dies in kleinen Klassen leichter gegeben als in großen. Unverständlicherweise sind in allen Bundesländern die Klassen zu Beginn der "Lern- und Schulkarriere" am größten. Kindern, die mit sechs Jahren in die Schule eintreten und hoch motiviert sind zu lernen, ist häufig nach den Zähmungs- und Bändigungsritualen der ersten beiden Jahre die Lust am Lernen vergangen. Nicht nur William Philipps, sondern auch Douglas Osherhoff - beide selbst Nobelpreisträger[8] - sind der Ansicht, dass der kindliche Kern, der Kreativität speist, die Neugier, den Kindern systematisch "ausgetrieben" wird. Klassengrößen von 15 bis 20 Schülern sollten daher von der ersten Klasse an in Zukunft die Norm sein. Dies ist eine Investition in die Zukunft der deutschen Gesellschaft, für die das notwendige Geld zur Verfügung gestellt werden muss. Es reicht keineswegs, hier auf "public-private-partnership" zu hoffen und zu vertrauen. "Wenn Fastfood-Ketten, Sportartikelhersteller und Computerkonzerne einspringen, um Finanzlücken zu schließen, bringen sie ihr eigenes Bildungsprogramm mit Sie kämpfen darum, dass ihre Marken nicht mehr Zusatz, sondern Gegenstand der Ausbildung werden, nicht mehr Wahlfach, sondern Kernfach."[9]

Auf der 59. Jahrestagung der Interdisziplinären Studiengesellschaft e. V. in Neuss 2002 wurde versucht, eine Brücke zwischen Elternhaus, Schule und Gesellschaft zu schlagen mit dem Ziel, einen sachgerechten Katalog für Bildungs- und Erziehungsziele sowie adäquate Unterrichtsformen zu erarbeiten.[10] Die Bewertung, ob wir uns in einer Bildungs- und Erziehungskatastrophe befinden oder nur in einer kritischen Mangelbewirtschaftung, hängt sicher vom Standpunkt des Betrachters ab. Es wäre jedoch zu wünschen, dass die in Neuss formulierten Thesen zur Bildungspolitik nicht nur Gehör finden, sondern auch umsetzungsorientiert in der Bildungspolitik aufgegriffen werden.

Neusser Thesen zur Bildungspolitik

1. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft benötigen wir die Erziehung zu Toleranz, Verantwortungsbereitschaft, Soziabilität und historischem Bewusstsein, die Förderung der Kreativität und der Fähigkeit, vernetzt zu denken. Bildung ist die immaterielle Ausstattung, die uns befähigt, uns und unsere Welt zu verstehen, die notwendigen Fertigkeiten zur Daseinsbewältigung und -gestaltung zu erwerben, Chancen zu nutzen und Gefahren abzuwehren.

2. Die Bildung und Stärkung unserer Persönlichkeit geschieht zuerst innerhalb frühkindlicher Bindungsbeziehungen, die wiederum die Bühne bereiten für unverzichtbare Erfahrungen in der Gleichaltrigenwelt. Das Recht des Kindes auf Achtung existiert von der ersten Minute seines Lebens an und muss sowohl von Eltern wie Lehrern respektiert werden. Denn: Erziehungskompetenz ist vor allem Beziehungskompetenz.

3. Die Vorbildfunktion auf allen gesellschaftlichen Ebenen muss wieder Wirklichkeit werden: Eltern, Lehrer, Politiker, Unternehmer sollten die Werte vorbildhaft vorleben, die sie predigen. Gerade die elterliche Erziehungskompetenz und Vorbildfunktion sollte unbedingt gestärkt werden (z.B. durch frühe Hilfen, Beratung, Begleitung, Entlastung).

4. Kindergarten und Grundschule müssen gleichwertige Systeme sein und eine höhere gesellschaftliche Akzeptanz erfahren.

5. Viele Kinder wollen mehr lernen, als dies gegenwärtig in Kindertageseinrichtungen der Fall ist. Die Ausbildung der Erzieher/innen muss deshalb verbessert werden, es müssen stärker vorschulische Lernangebote eingeführt werden und Lern- und Erfahrungswelten für Kinder aller Milieus zur Verfügung stehen. Die (Mutter-)Sprache sollte gefördert, die Wahrnehmung sozialer Konfliktsituationen trainiert, motorisch-sensorische Fähigkeiten unterstützt werden.

6. Schulbildung ist mehr denn je Faktor des gesellschaftlichen Wandels und sollte die veränderte gesellschaftliche Wirklichkeit reflektieren. Interkulturelles Denken und Handeln ist ein Bestandteil des alltäglichen Lebens. Die Lebens- und Berufslaufbahnen sind entstandardisiert worden. Im Prozess des Wissenserwerbs müssen deshalb eigene Erfahrungen und Kompetenzen eingebracht werden können.

7. Die Ausbildung der Lehrer muss professionalisiert werden. Pädagogisch-psychologische Kenntnisse sowie Kenntnisse über Lernstörungen, Übungen zur Selbstreflexion und der didaktische Umgang mit Gruppen müssen ebenso Bestandteile der Ausbildung werden wie Berufserfahrungen in Form von Praktika in unterschiedlichen Berufen.

8. Die Schule muss wieder ihre Mitte zwischen Ideal und Realität finden.

a) Vor allem in der Primarstufe sollten die Schülerzahlen klein sein (max. 15 Schüler), die Schulzeit sollte maximal 12 Jahre betragen.

b) Die Lernarbeit der Kinder muss im gesellschaftlichen Bewusstsein gleichwertig zur Berufsarbeit der Erwachsenen werden.

c) Lesen, Erzählen und das freie Sprechen müssen vom ersten Schuljahr an geübt werden.

d) Möglichst viele Lehrinhalte sollten mit einer Anwendungsmöglichkeit verbunden, Projektarbeit sollte Bestandteil jeder schulischen Arbeit werden.

e) Das pädagogische Gespräch über die Schüler (und mit ihnen) muss institutionalisiert werden: Lehrer brauchen grundsätzlich Supervision und Raum für die Selbstreflexion.

f) Die festen, verbindlichen Lernfelder sollten sein: Deutsch, Mathematik, Geschichte/Erdkunde, Fremdsprachen, Naturwissenschaft, Sport, Kunst/Musik, Philosophie.

g) Es sollte eine umfassende "Allgemeine Wirtschaftslehre" für den Schulunterricht entwickelt und an allen Schulformen und -stufen eingeführt werden.

h) Es sollten Foren für jüngere, mittlere und ältere Schüler geschaffen werden, in denen sie ihre Fertigkeit präsentieren können. Deshalb sollten gezielt Talente über die Grundfertigkeiten hinaus gefördert werden.

i) Regelmäßige Leistungsvergleiche zwischen Lehrern, zwischen Schulen gehören zukünftig zum Standard. Die selbstständige Schule soll im Wettbewerb eine Chance zum Vergleich und zur Entwicklung eines eigenständigen Profils bekommen.

j) Bei der Entwicklung der Schulkonzepte müssen die verschiedenen Ressourcen und sozialstrukturellen Bedingungen vor Ort unbedingt berücksichtigt werden.

10. Neue Institutionen der Zusammenarbeit zwischen Schulen und Elternhaus, zwischen Gesundheitswesen, Jugendämtern, Schulpsychologie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Schulen sind notwendig.

11. Kein Schulsystem kann mehr leisten, als es der Gesellschaft wert ist.

12. Die Schule muss sich vom Niederlagensystem zum Erfolgssystem wandeln, um die Humanressource Bildung entfalten zu können und für Schüler wie Lehrer motivierend und stimulierend zu sein.

Fußnoten

1.
Der Beitrag stützt sich auf Dieter Korczak (Hrsg.), Bildungs- und Erziehungskatastrophe? Was unsere Kinder von uns lernen sollten, Wiesbaden 2003 (i.E.) 1Michel de Montaigne, Essais, Stuttgart 1953.
2.
Die Ergebnisse der Studie der European Psychoanalytic and Psychodynamic Association sind zitiert nach einer Pressemeldung von dpa vom 4. 9. 2002.
3.
Gerald Hüther in seinem Vortrag auf dem Bildungskongress in Ulm am 29. 4. 2002.
4.
Vgl. Jürgen Oelkers, Und wo, bitte, bleibt Humboldt?, in: Die Zeit vom 27. 6. 2002.
5.
John Irving, Witwe für ein Jahr, Zürich 1999, S. 319.
6.
"Prestige" ist der Name eines unter bahamaischer Flagge fahrenden Tankers, der mit 60 000 Tonnen Rohöl vor der Küste Galiziens im November 2002 auseinanderbrach.
7.
Darauf weist eindringlich Hartmut von Hentig hin: Ach, die Werte! Über eine Erziehung für das 21. Jahrhundert, München - Wien 1999.
8.
Aussagen auf dem Nobelpreisträgertreffen in Lindau laut Die Woche vom 7. 9. 2001.
9.
Naomi Klein, NO LOGO !, München 2001, S. 105f.
10.
Vorträge und Empfehlungen dieser Tagung vgl. Dieter Korczak (Hrsg.), Bildungs- und Erziehungskatastrophe? Was unsere Kinder von uns lernen sollten, Wiesbaden 2003 (i.E.).

Dieter Korczak

Zur Person

Dieter Korczak

Dr. rer. pol., Diplomvolkswirt, geb. 1948; Leiter des Instituts für Grundlagen- und Programmforschung in München.
Anschrift: Institut für Grundlagen- und Programmforschung, Goethestr. 40, 80336 München.
E-Mail: info@gp-f.com; www.gp-f.com

Veröffentlichungen u.a.: (zus. Mit Joachim Hecker) Gehirn - Geist - Gefühl, Hagen 2000; Wissenschaftspolitik im Medienzeitalter, in: Theo Hug (Hrsg.), Einführung in die Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsforschung, Hohengehren 2001; Das schöne, neue Leben, Hagen 2001; Illegal drug use in Europe. In search of a hidden population, in: Research World, 11 (Januar 2003) 1.


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