Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 47/2008)

Extremistische Parteien



  • PDF-Icon PDF-Version (3.776 KB)

    Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung mit. Die prominente Nennung in Artikel 21 GG legt die Hürden für Parteiverbote sehr hoch. In der Politikwissenschaft herrscht keine Einigkeit über die analytische Schärfe des Terminus "Extremismus" bzw. "extremistische Parteien". Der parlamentarische Prozess in der Bundesrepublik und seine Mechanismen der Machtkontrolle sind geeignet, extremistische Parteien zu "domestizieren" – ein Beleg für die Integrationskraft und die Zukunftsfähigkeit des pluralistischen Systems.

    Bestellen

  • Nach oben © Bundeszentrale für politische Bildung Zur klassischen Website von bpb.de wechseln