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14.2.2014

bpb-Angebote zur Europawahl – die Onlineprodukte

Matthias Klein am 11.03.2014

Wie funktioniert die Europawahl? Was passiert mit meiner Stimme? Und worüber diskutieren die Menschen in den verschiedenen Mitgliedstaaten im Wahlkampf? Antworten darauf finden Sie in den Online-Publikationen der bpb zur Europawahl. Von allgemein bis speziell, von Text, Bildergalerie oder Quiz bis Infografik oder Film: Auf bpb.de bieten wir Hintergründe, Wissenswertes und kontroverse Debatten.

Online-Angebote der bpb zur Europawahl 2014 (© bpb)


Seit 1952 gibt es eine parlamentarische Versammlung auf europäischer Ebene, seit 1979 wählen die EU-Bürger diese direkt. Aber nach welchen Regeln? Und warum ist die Wahlbeteiligung eigentlich so niedrig? Antworten darauf finden Sie in unserem Europawahl-Dossier, das bis zum Wahltag aktualisiert wird. Das Europäische Parlament und die Europäische Kommission stellen wir in Infofilmen vor. Hintergründe zur Sperrklausel finden Sie in einem Text von Lothar Probst.

Was wollen die Parteien, die sich zur Wahl stellen? Rechtzeitig zur Wahl startet am 28. April der Wahl-O-Mat, das Frage-und-Antwort-Tool, das zeigt, welche Parteien Ihrer eigenen politischen Position am nächsten stehen.

Informationen über die EU

Wissen Sie eigentlich, wer was macht in der EU? Zum Nachschlagen bietet sich die Online-Ausgabe des Europa-Lexikons an - hier finden Sie Erklärungen zu Begriffen, Institutionen und Namen in 600 Stichworten. Eilige finden kurze Antworten in der Online-Ausgabe von Pocket Europa.

Im Europawahl-Dossier erfahren Sie auch Interessantes aus den einzelnen Ländern. Welche Themen stehen dort im Wahlkampf jeweils im Fokus? Wie kommentieren die nationalen Medien? Korrespondenten berichten. Die euro|topics-Presseschau wirft darüber hinaus Tag für Tag einen Blick auf Meinungsartikel über Politik, Gesellschaft und Kultur - und das aus Medien aus ganz Europa.

Europa - das ist für viele ein fremder Ort, ein abstraktes Gebilde. Dabei regelt die Europäische Union jetzt schon vieles, was jeden von uns im täglichen Leben betrifft. Hintergründe und Historisches fassen wir im Dossier Europäische Union zusammen, das bis zur Wahl aktualisiert wird. Von der Altersstruktur bis zum Bruttoinlandsprodukt: Zahlen und Fakten Europa bereitet wichtige Aspekte in Infografiken auf.

Debatten über Europa

Umstrittene Positionen zu den Grundfragen der europäischen Politik thematisieren wir in Europa kontrovers, zum Beispiel über die Eurokrise oder die Werteordnung der EU. Zuwanderung, Flucht und Asyl - damit befassen sich Autoren in Kurzdossiers. Hier stehen unter anderem Themen wie der Demografische Wandel und Migration in Europa oder die EU-Binnenmigration im Fokus.

Wo fängt Europa an und wo hört es auf? Darum geht es auf fluter.de in Europa - Die neue alte Welt und Generation EU.

Kommentierte Linklisten

Sie suchen Informationen rund ums Thema Europa im Internet? Hinweise finden Sie in den kommentierten Linklisten.

Wie einfach wählen ist, zeigen wir in der Anleitung in Leichter Sprache.

Und für Lokaljournalisten präsentiert der drehscheibe-Blog des Lokaljournalistenprogramms leicht umsetzbare Ideen.


Eine Übersicht über alle Online-Angebote der bpb zur Wahl finden Sie auch unter www.bpb.de/politik/wahlen/europawahl-2014/.
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1 Kommentare anderer Nutzer

V.Schmidt | 25.05.2014 um 02:43
Demokratie in Europa-WO bitte??

Unter anderem lese ich auf Ihrer Site immer wieder,die morgige Wahl zum EP Europäisches Parlament sei DIREKT.

Ich habe schon meine Zweifel,ob bei dem in Deutschland angewandten Verhältniswahlrecht wirklich von direkter Wahl die Rede sein kann.Gewählt werden Parteien für die 91 deutschen EP Mandate und eben keine Kandidaten.
Die Kandidaten bestimmen die Parteien. Wer vielleicht schon einmal in einer Partei aktiv war,wird mir vielleicht zustimmen,das dieses parteiinterne Auswahlverfahren i.d. Regel eher wenig demokratisch ist.

Hinzukommt,das das zu wählende EP eben kein direktes legeslatives Initiativrecht hat. Das EP hat lediglich beratende Funktion und gegebenfalls ein Vetorecht. Die seit der Lissabonreform existierende Möglichkeit,dass das EP Gesetzesvorschläge über die Komission indirekt einbringen kann halte ich eher für ein demokratisches Feigenblatt.

Die eigentiche Macht liegt in der EU bei der Komission,diese wird aber eben morgen nicht direkt gewählt. Nicht einmal das EP bestimmt den Komissionsvorsitz sondern der Präsident wird vom Rat vorgeschlagen und vom Parlament dann per Abstimmung bestätigt.

Wiso spricht man eigentlich allen Ernstes noch vom Europäischen PARLAMENT?
Die Aufgabe eines Parlaments ist die Gesetzgebung ,dies bedingt das Initiativrecht.
Wie wäre es mit "beratender Volksausschuss" oder ähnliches ?
Hier von Parlament zu reden ist für mich ein Euphemismus !

Meiner Meinung nach wird die Funktion der EU, die europäische Gesetzgebung von den für die PR zuständigen Institutionen nur verkürzt und beschönigend beschrieben.

Die eigentlichen kritischen Fragen, was das Maß an echter europäischer Demokratie angeht werden tunlichst vermieden.

Statt kritischer und konstruktiver Diskussion über zB eine echte Reform der EU Lissabon war ja eher ein weiteres Feigenblatt also eher einseitige Lobhudelei auf die ach so tolle sogenannte europäische Demokratie


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