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29.8.2013

"Das ist ein dickes Brett"

Redaktion Netzdebatte am 09.09.2013

Der Datenschutz, sagt der Bundesbeauftragte für Datenschutz Peter Schaar, sei ein dickes Brett, das sich zudem noch schnell bewege. In den vergangenen zehn Jahren als Bundesdatenschutzbeauftragter hat Schaar so manche Datenschutzdebatte geführt. Bevor er im Herbst das Amt abgibt, hat er mit dem NSA-Skandal nochmals alle Hände voll zu tun. Im Netzdebatte-Interview fordert er ein internationales Datenschutzabkommen und erklärt, wie sich sein Auftrag in den letzten Jahren verändert hat.


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Peter Schaar

Peter Schaar, Jahrgang 1954, ist seit 2003 der Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit. Im Herbst gibt er sein Amt nach zehn Jahren ab. Der diplomierte Volkswirt arbeitete zunächst in der Verwaltung der Stadt Hamburg. 1986 übernahm er dort die Leitung eines Referats beim Beauftragten für Datenschutz. 2002 wechselte er in die Privatwirtschaft und gründete ein Beratungsunternehmen für Datenschutz, das er bis Oktober 2003 als Geschäftsführer leitete. Er gilt als großer Kritiker der Vorratsdatenspeicherung und weitgehender Befugnisse für Sicherheitsbehörden. 
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