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4.11.2014

Newsflash - Die Zukunft von Wearables

Maximilian Nominacher am 12.11.2014

Wearable ja, smart - wohl eher nicht. Lizenz: cc by/2.0/de (CC, Aron Parecki)


Thomas Fickert - Die Zukunft von Wearables

Auf der Social Media Week in Berlin hielt Thomas Fickert, Gründer und CEO von DEXPERIO, einen Vortrag über die Zukunft von Wearables. Das Geschäft mit den digitalen Helfern, die man am Körper trägt, biete riesiges Potential. Vor allem Smart Watches, kleine Uhren, die mit dem Smartphone vernetzt sind, würden in den nächsten Jahren einen echten Boom erleben, prophezeit Fickert. Zu seinem Vortrag brachte er einen ganzen Fundus an Wearables mit, den er vor dem Publikum ausbreitete.

Nicht nur an Wearables, die man am Körper trägt, werde gearbeitet. Auch im Körper könnten Sensoren zukünftig angebracht werden, zum Beispiel in Form von Pillen mit Bluetooth-Sensor, deren Dosierung man im Nachhinein noch verändern kann. Pillen, um die eigenen Vitalfunktionen zu überwachen, gibt es schon heute.

Wearables sollen der neue Trend werden im Internet der Dinge. Ob Uhren, T-Shirts, oder Brillen - smart ist bald nicht mehr nur dem Handy vorbehalten. Ein Trend, der sprichwörtlich bis unter die Haut geht. Auch im Körper könnten Sensoren nämlich zukünftig angebracht werden, zum Beispiel in Form von Pillen mit Bluetooth-Sensoren, deren Wikrung man im Nachhinein noch verändern kann. Im Interview mit Thomas Fickert werfen wir einen Blick in diese Zukunft.

Matthias Ehrlich - Wer gesund lebt, sollte auch weniger zahlen

Mathias Ehrlich, Präsident des Bundesverbands der deutschen Internetwirtschaft (eco), sieht in der stärkeren Vernetzung unseres Alltags ebenso enorme Chancen. Die Gesundheitsversicherungen könnten beispielsweise denjenigen Rabatte bieten, die regelmäßig Sport treiben und das mittels der eigenen Gesundheitstracker auch nachweisen können. "Gesellschaftliches Wohlverhalten" soll so begünstigt werden.

Mathias Ehrlich, Präsident des Bundesverbands der deutschen Internetwirtschaft (eco), sieht in der stärkeren Vernetzung unseres Alltags enorme Chancen. Gesundheitsversicherungen könnten beispielsweise denjenigen Rabatte bieten, die regelmäßig Sport treiben und das mittels der eigenen Gesundheitstracker auch nachweisen können. "Gesellschaftliches Wohlverhalten" soll begünstigt werden.

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2 Kommentare anderer Nutzer

Hermann | 25.11.2014 um 11:11
Naja

Also finde das thema echt doof. Sucht euch mal bessere


Antworten
bpb-iconAndré Nagel | 26.11.2014 um 07:40
"Re: Naja"

Hallo Hermann,

finden Sie generell das derzeitige Schwerpunktthema Internet der Dinge "doof" oder nur die in diesem Artikel aufgegriffenen Aspekte? Und was genau finden Sie doof? Die Art der Aufbereitung? Das Thema als solches?

Vielen Dank im Voraus.

Mit vielen Grüßen
Ihr netzdebatte-Team


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