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31.8.2015

Infografik: Sterbehilfe in der EU und der Schweiz

Redaktion Netzdebatte am 24.11.2015

Wie ist die rechtliche Lage zur Sterbehilfe in der Europäischen Union und der Schweiz? Was ist wo erlaubt, was verboten? Wie stark variiert das Strafmaß, wo gibt es u.U. keine klare gesetzliche Regelung? Unsere Infografik zeigt alle Länder der EU und die Schweiz im Vergleich.

Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Infografik zu öffnen. (© bpb)


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2 Kommentare anderer Nutzer

Hotpot | 02.12.2015 um 20:40
Formulierung Indirekte Sterbehilfe

Erläuterung obige WEbseite, Indirekte Sterbehilfe heißt es: "jedoch hat die Palliativmedizin im Gegensatz zur indirekten Sterbehilfe den verfrühten Tod eines/einer Patienten/-in nicht zum Ziel."
Mir ist bewußt, dass der Begriff Indirekte Sterbehilfe umstritten ist, aber hier würde indirekte Sterbehilfe ja heißen, dass sie den verfrühten Tod zum Ziel !!! hätte. Und das ist an dieser Stelle denk ich doch falsch formuliert!
Gruß, Hotpot


Antworten
bpb-iconRedaktion | 03.12.2015 um 12:50
"Re: Formulierung Indirekte Sterbehilfe"

Lieber Hotpot,

danke für das Feedback. Sie haben Recht: Die Definitionen sind in der Tat umstritten und die Grenzen unscharf. Während die Palliativmedizin allerdings zum Ziel hat den/die Sterbende/-n so lange es geht schmerzfrei bis zum ’natürlichen' Tod zu begleiten, nimmt man bei der indirekten Sterbehilfe durch die Verabreichung hoch dosierter Schmerzmittel den verfrühten Tod des/der Patien/-in in Kauf.

Beste Grüße
Die Redaktion


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