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counter 30.4.2015

Der Krieg in europäischen "Erinnerungskulturen"

In den 1970er- und 1980er Jahren wichen die schablonenhaften Bilder des Krieges im Westen einer differenzierteren Betrachtungsweise. Es ging nicht länger nur um Helden und Opfer, sondern um die leidvollen Gewalterfahrungen der Menschen. Die nationalen, patriotischen Kriegsmythen sind grenzübergreifenden Erinnerungen gewichen.

Bundespräsident Joachim Gauck (l) und Polens Präsident Bronisław Komorowski am 01.09.2014 bei der Gedenkfeier zum 75. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs auf der Westerplatte in Danzig. In einer historischen Geste reichten sich schon am 22.09.1984 der französische Präsident Francois Mitterrand und Bundeskanzler Helmut Kohl über den Gräbern von Verdun die Hand. (© picture-alliance/dpa)


Für den erfolgreichen Übergang von der Kriegsgesellschaft zu einer Friedensgesellschaft war Vergessen keine Option. Doch woran sollte man sich künftig erinnern? Kein Wunder, dass angesichts unterschiedlicher Erfahrungen die Antwort in einzelnen Ländern unterschiedlich ausfiel. Diese öffentlichen, teils offiziellen Erinnerungen an die Zeit von 1939 bis 1945 haben über Jahrzehnte das jeweilige nationale Bild des Zweiten Weltkriegs geprägt. Erst der gesellschaftliche Wandel, eine kritische Geschichtsschreibung oder die politische Wende von 1989/90 im Falle Ost- und Südosteuropas haben den Blickwinkel verschoben und eine andere, zumeist differenziertere Sicht auf die Ereignisse ermöglicht.

Geteilte, aber unterschiedliche Kriegserfahrungen



Diese Bedeutung, die dem Krieg in den meisten Ländern gemeinsam ist, darf freilich nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Krieg ganz unterschiedlich erlebt wurde – was nicht ohne Folgen für die Gründungsmythen blieb. Für die einen begann der Krieg am 1. September 1939, andere wurden erst später in das Kriegsgeschehen hineingezogen wie Griechenland, Jugoslawien, die USA oder die UdSSR. Die einen standen sich als Feinde gegenüber, die anderen waren Verbündete, manche wechselten im Laufe des Krieges die Fronten, wie Italien, Rumänien, Bulgarien, Ungarn und Frankreich. Manche Staaten waren – nach rascher Besetzung – nur kurz oder im Vergleich wenig vom Krieg betroffen wie etwa Belgien, Dänemark und die Niederlande. Wieder andere wie die Schweiz, Schweden und Spanien blieben aufgrund ihrer Neutralität weitgehend frei von Kriegshandlungen. Ein Land wie Polen wurde von der Landkarte gestrichen; dagegen wurden Kroatien und die Slowakei vorübergehend souveräne Staaten. Vor allem aber wirkte sich der Krieg unterschiedlich und unterschiedlich stark aus. Kurz: Der Zweite Weltkrieg war eine gemeinsame Erfahrung, die höchst verschieden ausfiel. Die Ausgangsposition bei Kriegsende verdrängte eine nationale Vorkriegsidentität. Vor diesem Hintergrund erhielt der Krieg in den europäischen "Erinnerungskulturen" – den vielfältigen Formen des öffentlichen Umgangs mit der Kriegsvergangenheit – unterschiedliche Bedeutung. Im Mittelpunkt der meisten Erinnerungen steht bis heute die Kapitulation der Wehrmacht. An den 8./9. Mai 1945 erinnert denn auch häufig ein nationaler Feiertag. Doch bereits dessen Deutung fällt unterschiedlich aus. Wer bis 1944/45 unter deutscher Besatzung zu leiden hatte, feierte das Datum als militärische und politische Befreiung. Ob in Frankreich oder Polen: In der nationalen "Meistererzählung" wurde die Rolle der eigenen Armee und/oder der Widerstandskämpfer, der Kampf an der Seite der Alliierten und die Begeisterung der eigenen Bevölkerung hervorgehoben. Der Widerstand aus den eigenen Reihen überstrahlte regelmäßig die militärischen Leistungen der Alliierten; der Sieg war den Partisanen zu verdanken, so schien es. In ihnen – das erklärt die Macht dieses Mythos – verkörperte sich der in der Tradition verwurzelte Widerstandsgeist und die Geschlossenheit einer Nation, und dem entsprechend wurden die Widerstandskämpfer verehrt. Das galt für die italienische Resistenza, aber auch für den "Großen Vaterländischen Krieg" und die französische Résistance. Diese Form der kollektiven Erinnerung idealisierte den Krieg insofern, als sie – neben den bösen Anderen – nur tapfere Helden und unschuldige Opfer kannte. Die Deportierten verkörperten beides zugleich.

Je größere die Zahl der unschuldig Getöteten, desto grausamer der deutsche Besatzer, desto stärker die Tendenz, Opfer als Märtyrer zu verehren. Einzelne Orte wie Oradour, Rotterdam oder Coventry wurden als nationale Symbole dieses Zusammenhangs besonders in Erinnerung gerufen. Ehemalige Gefängnisse wurden zu Gedenkstätten.

Bereits in der unmittelbaren Nachkriegszeit kam es zu ersten Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus. Dazu gehörte der 1946 in Babelsberg gedrehte Film "Die Mörder sind unter uns" von Wolfgang Staudte, in dem Hildegard Knef und Ernst Wilhelm Borchert die Hauptrolle spielten. (© Quelle: Stiftung Haus der Geschichte)

Wer im Gegensatz zur vermeintlichen Mehrheit mit den Besatzern gemeinsame Sache gemacht hatte, den traf es hart: Kollaborateure galten als Verräter.

Eine Vergangenheit – drei Erinnerungen? Österreich, Bundesrepublik und DDR



Ein besonderer Fall sind die Länder, auf deren Gebiet das "Dritte Reich" bestanden hatte. Hier wurde die gleiche oder doch weitgehend ähnliche Vergangenheit höchst unterschiedlich interpretiert. So sah sich Österreich jahrzehntelang als Hitlers erstes Opfer: War das Land nicht 1938 gewaltsam besetzt und erst 1945 befreit worden? Die NS-Zeit schien aus der österreichischen Geschichte

Die Deutsche Post der DDR gab ab 1963 jährlich mindestens eine Sondermarke in der Reihe "Internationale Mahn- und Gedenkstätten" heraus. Die Marken illustrierten anhand der Denkmale den Sieg über Hitler-Deutschland als Ergebnis eines "antifaschistischen" Kampfes. Die Mahnmale wie die Briefmarken, die sie abbilden, sollten die heroisierende "Meistererzählung" im Alltag verbreiten. Links: Das "Denkmal für den gemeinsamen Kampf der polnischen Soldaten und deutschen Antifaschisten", Berlin-Friedrichshain, 1972, rechts: Das Denkmal "Mutter Heimat" auf dem Mamajew-Hügel bei Wolgograd (ehem. Stalingrad), 1983.

herauszufallen, die nach 1945 eher an habsburgische Traditionen anknüpfte. Um unschuldige Opfer drehten sich auch die Erinnerungen in Westdeutschland. Dabei dachte man weniger an die eigentlichen Opfer der Deutschen als an die Deutschen als Opfer – des Bombenkriegs, von Flucht und Vertreibung, von Hungersnot in der Besatzungszeit. In dem Bewusstsein, in einem verbrecherischen System gelebt, es gar gestützt zu haben, wurden früh Entlastungsstrategien entwickelt. Die Wehrmachtgeneräle machten Hitler für die Niederlage verantwortlich, viele sahen sich von dem Führer und seiner Clique getäuscht und "missbraucht", von der Propaganda "verführt". Andere wiesen auf den Terror der Gestapo und die drohenden Konzentrationslager hin, von denen man zugleich vorgab, nichts gewusst zu haben. Den meisten galten die

Österreich hinter Gittern: Das Plakat legt die Vorstellung nahe, das Land sei während der nationalsozialistischen Herrschaft und der Besatzung durch die Alliierten fremdbestimmt gewesen. (© mit freundlicher Genehmigung von designaustria)

zwölf Jahre als Betriebsunfall der deutschen Geschichte. Zugleich begann jedoch eine Auseinandersetzung mit Krieg und Diktatur. Davon zeugt etwa der Streit darüber, ob die Attentäter des 20. Juli 1944 Vorbilder waren oder, im Gegenteil, Verräter, die ihren Eid gebrochen hatten.

Die DDR wiederum sah sich offiziell auf der Seite der sowjetischen Sieger. Die Verherrlichung des kommunistischen Widerstandes stand im Zentrum eines antifaschistischen Mythos, der Krieg und Nationalsozialismus auf den Kapitalismus zurückführte und mit dem die DDR ihre Existenz als sozialistischer Staat rechtfertigte. In den Sonderfällen der west- und ostdeutschen Erinnerungskulturen kam hinzu, dass beide in einem Konkurrenzverhältnis standen. Die Bundesrepublik tat sich auch deshalb lange schwer, den 8. Mai als einen "Tag der Befreiung" – und nicht: der Niederlage – zu betrachten, weil die DDR bereits 1950 einen gesetzlichen Feiertag mit dieser Bezeichnung eingeführt hatte, an dem offiziell der Befreiung "des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus" durch die Rote Armee gedacht wurde.

Der Krieg in nationalen Gründungsmythen



Die sowjetischen Streitkräfte spielten auch in anderen Staaten des "Warschauer Paktes" eine Schlüsselrolle für die öffentlichen Kriegserinnerungen. Denkmäler der Dankbarkeit gab es nicht nur in Polen. Nach polnischer Lesart etwa wurde der gemeinsame sowjetisch-polnische Sieg über das faschistische Deutschland betont. Der militärische Sieg wurde mit dem Sieg des kommunistischen Systems verknüpft. Der Stolz sollte die Scham über die Niederlage und Besatzung verdrängen. Später gewann eine nationale Deutung des Krieges an Gewicht, in der die (nicht-kommunistische) polnische Heimatarmee im Mittelpunkt stand. Auch in der polnischen Erinnerungskultur sollte die Verknüpfung mit historischen Nationalmythen – der Sieg über den Deutschen Orden bei Grunwald (Tannenberg) im Jahr 1410 – die Deutung bekräftigen.

Doch auch in den Erinnerungskulturen der neutralen Staaten und der westlichen Siegermächte fanden sich idealisierende Schwarz-Weiß-Bilder. Die neutralen Staaten präsentierten sich rückblickend als Rückzugsgebiete aller Freiheitsliebenden und Orte der Humanität – man denke nur an die Schweiz und das Rote Kreuz. Die Briten feierten den Krieg als "their finest hour": Die Luftangriffe der Wehrmacht schweißten das Land zusammen; ob Adeliger oder Arbeiter: in der Stunde der Not seien alle füreinander dagewesen – hieß es. Für die USA galt der Zweite Weltkrieg spätestens seit dem Vietnamkrieg als der (letzte) "Good War".

Rede Charles de Gaulles im Rathaus von Paris am 25. August 1944

"Wozu die Rührung verhehlen, die uns allen in der Kehle würgt, all den Männern und Frauen, die nun hier sind, zu Hause, in unserem Paris, das sich zu seiner Befreiung
In Frankreich entstand noch während des Kriegs der sogenannte gaullistische Gründungsmythos: die Vorstellung, dass die Franzosen nach der Besetzung durch die verhassten Deutschen mehrheitlich im Widerstand gekämpft und ihr Land unter Führung des General Charles de Gaulle am Ende mehr oder weniger selbst befreit hätten. De Gaulles Apell aus dem Londoner Exil, Widerstand zu leisten, gehört seitdem zu den Schlüsselmomenten der jüngeren französischen Geschichte.

Die Franzosen wähnten sich auf der Seite der Sieger,

Das "Lothringer Kreuz", das die Exil-Regierung in London als Symbol des (gaullistischen) Widerstandes, der FFL (Freien Französischen Kräfte) ausgewählt hatte, ist heute am Mont Valérien zu sehen - der Nationalen Gedenkstätte des Widerstandes (Mémorial de la France Combattante). Lizenz: cc by-sa/3.0/de (Remi Jouan)

zumal die Alliierten de Gaulle einen Platz neben den "Großen Drei" anboten. Dass die Vichy-Regierung mit dem NS-Regime zusammengearbeitet hatte, dass es im Lande auch einen kommunistischen Widerstand gegeben hatte wurde ebenso häufig unter den Teppich gekehrt wie die entscheidende Schützenhilfe der Alliierten. Deren Landung in der Normandie, die erst 2014 wieder ganz groß gefeiert wurde, war daher jahrelang eine Randnotiz der (französischen) Geschichte. Das französische Beispiel zeigt auch, welche Vorzüge ein solches Bild des Krieges hatte. Auf der einen Seite ließen sich weite Teile der Kriegs- in die Nachkriegsgesellschaft eingliedern, einschließlich all derer, die bei näherem Hinsehen keine glanzvolle Rolle gespielt hatten. Auf der anderen Seite erhielt das sinnlose Massensterben als "Opfer" einen Sinn, der Mut für die Zukunft machen sollte.

Pluralisierung der Kriegserinnerungen seit den 1970er-Jahren



So bedeutsam diese Gründungsmythen in der frühen Nachkriegszeit auch gewesen sind: in den 1970er- und 1980er-Jahren wichen die schablonenhaften Bilder im Westen einer differenzierteren Betrachtungsweise. Dabei ging es nicht um akademische Spitzfindigkeiten, sondern um wesentliche Elemente des gesellschaftlichen Selbstverständnisses. Die Geschichte des Krieges wurde am Ende ganz anders erzählt, als das jahrzehntelang der Fall gewesen war. In Frankreich gerieten plötzlich das Vichy-Regime und die konservativ-autoritäre Herrschaft unter Staatschef Pétain, der Führerkult und Antisemitismus, ins Visier der Historiker. 1995 räumte der Staatspräsident Jacques Chirac die französische Mitschuld an der Verfolgung der Juden im Lande ein. In Österreich öffnete die Affäre um die Wehrmachtvergangenheit des Bundespräsidenten Kurt Waldheim 1986 die Schleusen der Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit. Zwei Jahre spät bat die Republik um Entschuldigung für die von Österreichern begangenen Verbrechen. Und auch das Bild der Schweiz trübte sich ein, als herauskam, dass Schweizer Banken an der "Geldwäsche" des NS-Regimes verdient und eine beschränkende Flüchtlingspolitik betrieben hatten. In den sozialistischen Staaten dagegen verliefen die offiziellen Erinnerungen an den Krieg weiterhin in den starren Bahnen des Antifaschismus, fern der privaten und oppositionellen Erinnerungen, wie sie sich etwa in Polen in der Untergrundpresse artikulierte. Erst seit dem Zusammenbruch des Ostblocks um 1990 setzte die öffentliche Debatte ein. Zum einen wurde nun die differenziertere Sicht der NS-Zeit nachgeholt, zum anderen geriet auch die Phase der sowjetischen Herrschaft in die Kritik, die etwa in den baltischen Staaten als eine zweite Besatzungszeit erschien.

All diesen neuen Erzählungen vom Krieg ist eins gemein: Sie drehen sich nicht länger nur um Helden und Opfer, sondern stellen die leidvollen Gewalterfahrungen der Menschen in den Mittelpunkt. Das betraf die nationalsozialistische wie die stalinistische Herrschaft, Flucht und Vertreibung, schließlich den Bombenkrieg. Das betraf insbesondere den Völkermord an den europäischen Juden, der seitdem zu einem weltweiten Symbol des Massenmordes geworden ist. "Auschwitz" steht für das Böse schlechthin. Eine Erinnerung an den Krieg schließt den Genozid ein, ja muss ihn einschließen – die historische Erkenntnis wurde zu der Erwartung, sich an den Krieg zu erinnern. Zumindest für die Feldzüge in Ost- und Südosteuropa hat sich der Begriff "Vernichtungskrieg" eingebürgert, der den genozidalen und militärischen Aspekt verbindet. Die nationalen, patriotischen Kriegsmythen sind einerseits grenzübergreifenden Erinnerungen gewichen, die Historiker auch als "negatives" Gedenken beschreiben. Andererseits konkurrieren innerhalb einer Gesellschaft verschiedene Erinnerungen, häufig: verschiedene Opfergruppen miteinander, wo zuvor ein Gründungskonsens darüber herrschte, was erzählt werden sollte. Jahrzehnte lang konnte man sich nur als Sieger über das Böse, als Opfer des Bösen oder als Widerstandskämpfer gegen das Böse darstellen. Diese Gegenüberstellung von Gut und Böse ist der Einsicht gewichen, dass die Grenzen verschwimmen und Opfer auch Täter, Täter auch Opfer sein konnten.


Ausgewählte Literatur:

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Dr. habil. Jörg Echternkamp

Dr. habil. Jörg Echternkamp

Dr. habil. Jörg Echternkamp, geboren 1963, ist Privatdozent für Neuere und Neueste Geschichte am Historischen Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Projektbereichsleiter am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw), vormals Militärgeschichtliches Forschungsamt (MGFA), in Potsdam. Er hatte zahlreiche Lehraufträge an Universitäten im In- und Ausland; 2012/13 war er Inhaber der Alfred-Grosser-Gastprofessur am Institut d'Études Politiques (Sciences Po) in Paris. Echternkamp forscht und lehrt zur deutschen und europäischen Geschichte vom 18. zum 21. Jahrhundert; Schwerpunkte bilden derzeit die Gesellschafts- und Erinnerungsgeschichte der Weltkriege, der NS-Zeit und der deutschen Nachkriegsgeschichte. Zu seinen Publikationen zählen: (Hg.) Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg, Bd. 9/1-2: Die deutsche Kriegsgesellschaft 1939-1945 (München 2004/2005; engl. Oxford 2008/2014), Die 101 wichtigsten Fragen: Der Zweite Weltkrieg, München 2010, Militär in Deutschland und Frankreich 1870-2010, Paderborn 2011 (hg. mit S. Martens), München 2012; Experience and Memory. The Second World War in Europe, Oxford 2010/2013 (hg. mit S. Martens); (Hg.), Wege aus dem Krieg im 19. und 20. Jahrhundert, Freiburg 2012; Die Bundesrepublik Deutschland 1945/49-1969, Paderborn 2013; Gefallenengedenken im globalen Vergleich (hg. mit M. Hettling), München 2013; Soldaten im Nachkrieg 1945-1955, München 2014.


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