Hintergrund zur Serie

Krieg der Träume 1918-1938



Der Erste Weltkrieg wütete nicht nur auf den Schlachtfeldern. Er zerstörte vielfach auch die Gesellschaft, Wirtschaft, Kunst und Kultur. Die Welt musste sich neu finden. Für die Menschen in Europa begann Ende 1918 eine Reise ins Ungewisse. Von Anfang an befand sich die Vision eines friedlichen, demokratischen Europas im Wettstreit mit zwei anderen, äußerst mächtigen Ideologien – dem Kommunismus und dem Faschismus. Die Serie "Krieg der Träume" erzählt die Geschichten von Menschen aus ganz Europa basierend auf ihren Tagebüchern, Briefen und Memoiren. Die überwiegend jungen Frauen und Männer aus Frankreich, Deutschland, Polen, Österreich, Schweden, Großbritannien, der Sowjetunion und Italien waren auf der Suche nach einem neuen Leben und träumten von einer besseren Welt. Ihre Geschichten zeigen die Zwischenkriegszeit als Labor neuer Ideen, neuer Hoffnungen und neuer Gesellschaftsentwürfe. Bevor sich mit dem Zweiten Weltkrieg die Sehnsucht nach Frieden zerschlug, erschien vielen Menschen die Zukunft so offen wie nie zuvor.

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Die Serie auf DVD

Um wen geht es in der Serie?

Was geschah zwischen den beiden Weltkriegen?

Aus der Mediathek

Margaret MacMillan

1918 – 1938 – 2018 – Beginn eines autoritären Jahrhunderts?



Oliver Schmitt

1918 – 1938 – 2018 – Beginn eines autoritären Jahrhunderts?



Ernst Piper

1918 – 1938 – 2018 – Beginn eines autoritären Jahrhunderts?


Was passiert in der Serie?

Materialien für den Unterricht

Aus der Mediathek

1919 – 1939 – 1949 – 1989: Vier Wegmarken deutscher Geschichte

4 Daten, 6 Städte, 13 Jugendliche


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