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2.2.2009

Das britische Gegenwartskino

Das britische Kino ist bekannt für Blockbusterfilme wie "James Bond" und "Bridget Jones". Trotzdem feiern kleinere Filmproduktionen wie "Billy Elliot" und "Kick it like Beckham" immer größere Erfolge. John Hill erklärt, welche Bedeutung der staatlichen Filmförderung dabei zukommt.

Der britische Schauspieler Roger Moore als Agent 007, James Bond, bei Dreharbeiten. (© AP)

In seiner Rede zur Gründung des UK Film Council (Filmrat des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland) im Mai 2000 sagte der damalige Vorsitzende Alan Parker: "In der britischen Filmindustrie ist es manchmal schwer zu erkennen, ob wir gerade auf der Wellen reiten oder untergehen". Das der britische Kino ist sowohl von Stärken als auch von Schwächen gekennzeichnet. Nachdem die Besucherzahlen 1984 ein Rekordtief von 54 Millionen erreicht hatten, sind sie seitdem ständig wieder angestiegen und erreichten 2007 etwas mehr als 162 Millionen Besucher. Es ist auch ein wesentlicher Anstieg von Kinosälen (wenn auch nicht einzelnen Filmtheatern) seit der Eröffnung der ersten Mehrfachkinos im Jahr 1985 zu erkennen. Diese Mehrfachkinos machen jetzt rund 75 Prozent aller Filmtheatersäle in Großbritannien aus.


Die Filmproduktion blieb mit rund 100 in Großbritannien produzierten Filmen (2003 sogar 171) lebhaft. In den vergangenen Jahren konnten einige außerordentliche kommerzielle Erfolge verzeichnet werden: "The Full Monty" 1997, "Notting Hill" 1999, "Bridget Jones's Diary" 2001 und "Hot Fuzz" 2007. Aufgrund von Steueranreizen sind die im Vereinigten Königreich ausgegebenen Filmproduktionssummen beträchtlich – sie lagen bei 747 Millionen £ im Jahr 2007 - britische Filmstudios wie Pinewood und Shepperton fanden Hollywood-Produktionen statt, darunter "Casino Royale", "Sweeney Todd", "The Bourne Ultimatum" und "The Dark Knight". Bei einigen dieser Werke führten britische Regisseure (Martin Campbell, Paul Greengrass, Christopher Nolan) Regie und britische Schauspieler spielten in den Filmen mit, womit sie einen einen Beitrag zu Hollywood-Produktionen leisteten.

Strukturen der Filmindustrie

Filmplakat von "Bridget Jones". (© AP )

So eindruckvoll diese Erfolge auch sein mögen, erzählen sie doch nur einen Teil der Geschichte. Die Zuschauerzahlen in Großbritannien steigen zwar an, davon profitiert Hollywood jedoch viel mehr als die britische Filmindustrie. In den vergangenen Jahren erreichten Hollywood-Filme allgemein einen Anteil von 70 Prozent und manchmal sogar 80 Prozent der Kinoeinnahmen in Großbritannien und Nordirland. Dies zeigt, dass Tochtergesellschaften der großen Hollywood-Filmgesellschaften den britischen Filmvertrieb dominieren. Dazu gehören: Universal, Paramount, 20th Century Fox, Warner Bros, Walt Disney und Sony Pictures, die zusammen über 80 Prozent der gesamten Kinoeinnahmen in Großbritannien auf sich vereinen. Es ist daher kaum eine Überraschung, dass die britischen Filme am besten laufen, die von den großen Hollywood-Filmgesellschaften finanziert und vertrieben werden. "The Full Monty" zum Beispiel, wurde von Twentieth Century Fox über deren Tochtergesellschaft Fox Searchlight finanziert. "Notting Hill" und "Bridget Jones' Diary" wie auch Hot Fuzz wurden von Universal abgewickelt mit der Vorsichtsmaßnahme, Hollywood-Stars dafür zu engagieren (Julia Roberts bzw. Renée Zellweger). Angesichts der riesigen globalen Macht von Hollywood besteht für die US-Amerikaner ein klarer wirtschaftlicher Vorteil bei Kooperationen zwischen den USA und Großbritannien – mit der logischen Konsequenz, dass die Mehrzahl der britischen Filme, die keine Verbindung zu den großen Hollywood-Filmgesellschaften haben, größere Schwierigkeiten hat auf dem Markt Fuß zu fassen und in einen weit verbreiteten Vertrieb zu kommen.

Eine Ursache dafür ist, dass es in Großbritannien und Nordirland keine vereinigte Filmindustrie mehr gibt. In den 1940er und 1950er Jahren hatte Großbritannien sein eigenes bescheidenes Äquivalent des Hollywood-Studiosystems. Zwei britische Gesellschaften - Rank und ABPC – produzierten Filme in ihren eigenen Studios (in Pinewood und Elstree), die für den Vertrieb an ihre eigenen Filmtheater (die Odeon- and ABC-Ketten) bestimmt waren. Mit dem Rückgang der Kinozuschauerzahlen seit den 1950er Jahren, brach die wirtschaftliche Grundlage dieses Systems – genügend große Zuschauerzahlen im Land, um Rentabilität aufrecht zu erhalten – zusammen und die beiden britischen Gesellschaften zogen sich zurück. Erst von der Produktion und dann auch von Vertrieb und Filmvorführung. So war es denn das symbolische Ende einer Ära, als Rank – einst der größte Name im britischen Filmgeschäft – im Frühjahr 2000 die Odeon-Kinokette verkaufte.

Wegen ihrer Bindungen an Universal und Fox ist es deshalb nur die ungemein erfolgreiche Working Title – die Produktionsgesellschaft, die verantwortlich ist für "Notting Hill" die beiden "Bridget Jones" Filme, und "Captain Corelli's Mandolin" – und DNA Films – verantwortlich für "28 Days Later", "The Last King of Scotland" und "Sunshine" – welche die Mittel hat, eine regelmäßige Reihe von Filmproduktionen aufrecht zu erhalten. Im Normalfall werden britische Filme bei kleinen unabhängigen Produktionsgesellschaften auf unregelmäßiger oder einmaliger Basis produziert.

Die Finanzierung erfolgt aus unterschiedlichen Quellen, dazu gehören auch internationale Vertriebsaktivitäten vor dem Verkauf, Finanzierung durch von der Regierung unterstützte Agenturen (hauptsächlich den UK Film Council) und durch Fernsehgesellschaften (besonders die BBC und Channel 4). Channel 4 ist besonders wichtig für die britische Filmproduktion. Er wurde 1982 gegründet und nahm sich ein Beispiel am deutschen und italienischen Fernsehen, wo Spielfilme finanziert werden, die vor ihrer Aufführung im Fernsehen für die Kinos bestimmt sind. Zu einer Zeit, in der sowohl private als auch öffentliche Finanzierungen für den britischen Film knapp war, warf Channel 4 der Filmindustrie in Großbritannien und Nordirland eine Rettungsleine zu und beteiligte sich an vielen der erfolgreichsten oder von der Kritik gerühmten Filmen der 1980er und 1990er Jahre wie "My Beautiful Laundrette" (Stephen Frears, 1985), "Caravaggio" (Derek Jarman, 1986), "Distant Voices, Still Lives" (Terence Davies, 1988), "Riff-Raff" (Ken Loach, 1990), "The Crying Game" (Neil Jordan, 1992), "Trainspotting" (Danny Boyle, 1996), "Secrets and Lies" (Mike Leigh, 1996) und "East is East" (Damien O'Donnell, 1999).

Das kulturelle Gütesiegel und internationale Profil von Channel 4 ermutigten auch andere britische Fernsehgesellschaften einschließlich der BBC, diesem Beispiel zu folgen. Die BBC hatte eine außergewöhnliche Geschichte der Filmproduktion aufgrund von Dramen namhafter Regisseuren wie Ken Loach, Mike Leigh und Stephen Frears. Obwohl es sich bei diesen Produktionen um Spielfilme handelte, wurden sie nur im Fernsehen gezeigt, und erst in den frühen 1990er Jahren begann die BBC speziell in Filme zu investieren, die zur Erstaufführung in Kinos bestimmt waren. Dies führte zur Gründung der Gesellschaft BBC Films, die seitdem eine stetige Beteiligung an der Filmproduktion durch Investitionen in Filme aufrecht erhalten hat, wie "Mrs Brown" (John Madden, 1997), "Wonderland" (Michael Winterbottom, 1999), "Ratcatcher" (Lynne Ramsay, 1999), "Last Resort" (Pawel Pawlikowski, 2000) und "Red Road" (Andrea Arnold, 2006).

Die BBC und Channel 4 sind zwei öffentliche Rundfunkanstalten, ihre Beteiligung an der Filmproduktion beruht teilweise auf der Fähigkeit, die Filmproduktion durch das Lizenzhonorar (im Falle der BBC) oder Werbeeinnahmen (im Falle von Channel 4) zu subventionieren. Mit der Zunahme von Kabel-, Satelliten- und digitalen Diensten seit den 1990er Jahren, findet jedoch eine Verschärfung des Konkurrenzkampfs um Fernsehzuschauer statt, wodurch eine stärkere Betonung auf dem kommerziellen Gewinn liegt. Dies hatte katastrophale Folgen für Channel 4, der FilmFour gründete, eine "kommerzielle Tochtergesellschaft". Ziel war es, Kommerziellere Projekte mit höheren Budgets zu betreiben. Nach dem Flop von "Lucky Break" und "Charlotte Gray" brach die Gesellschaft zusammen, und Channel 4 ist seitdem zu Projekten mit bescheideneren Budgets, die kulturell innovativ sind, wie z.B. "This is England" (Shane Meadows, 2007) und dem Spielfilmdebüt des Künstlers Steve McQueen "Hunger" (2008) zurückgekehrt.

Filmpolitik

Der britische Regisseur Mike Leigh (links) und Schauspielerin Sally Hawkins (rechts), während eins Fototermins zu ihrem Film "Happy-Go-Lucky" auf dem internationalen Film-Festival Berlinale 2008. (© AP)

Einer der Gründe aus dem das Fernsehen eine so wichtige Rolle in der britischen Filmproduktion eingenommen hat, bestand darin, dass die britische Regierung in den bis weit in die 1990er Jahre hinein der Filmindustrie keine finanzielle Unterstützung bot. Die Konservativen unter Margaret Thatcher kamen 1979 an die Macht und strebten danach, alle Behinderungen des "Freien Handels" (auch wenn diese eindeutig zu einer Auswahlkonzentration auf dem Markt führten) zu beseitigen. Die Thatcher-Regierung schaffte die Quoten für britische Filme ab, beendete die Abgabe Eady Levy (mit der ein kleiner Prozentsatz der Kinoeinnahmen an die Produzenten zurück geführt worden war) und privatisierte die National Film Finance Corporation, die - wie British Screen – in den 1980er und frühen 1990er Jahren praktisch die einzige Quelle öffentlicher Finanzierung der Filmindustrie geblieben war. Sie hatte hervorragende britischen Filme unterstützt wie Neil Jordans "The Crying Game" (1992), Sally Potters "Orlando" (1992), Mike Leighs "Naked" (1993) und Ken Loachs "Land and Freedom" (1995).

Diese Situation änderte sich 1995, als die konservative Regierung von John Major als Reaktion auf zunehmende Kritik an der Vernachlässigung der Filmindustrie durch die Regierung einwilligte, Filmfonds einen Anteil der Einnahmen aus der kurz vorher gegründeten Nationalen Lotteriegesellschaft zukommen zu lassen. Die Fonds werden von den Arts Councils (Kunsträten) in England, Wales, Schottland und Nordirland verwaltet. Da diese Fonds auf der Bevölkerungszahl dieser Regionen basieren, erhielt der Arts Council of England die größten Beträge und unterstützte damit mindestens 95 Spielfilme. Obwohl einige von dieser Filme wie "Billy Elliot" und "An Ideal Husband" sich als kommerzielle Erfolge erwiesen, floppten andere an den Kinokassen. Dies führte zu Kritik von Seiten der Medien über Geldverschwendung, wenngleich die kulturellen Werte bei der Auswahl der Projekte eine größere Rolle gespielt haben als die Rentabilität.

Angesichts der schlechten Presse über lotteriefinanzierte Filme ist es nicht verwunderlich, dass der neue UK Film Council, die Zuteilung der Geldern veränderte, als er im Jahre 2000 die Verantwortlichkeit für die Lotteriefonds übernahm.

Der UK Film Council war als strategische Körperschaft sowohl für eine aufrecht zu erhaltende Filmindustrie im Vereinigten Königreich als auch zur Unterstützung der Filmkultur gegründet worden und lancierte zwei neue Produktionsfonds – den Premiere Production Fund und den New Cinema Fund – deren Zweck in der Unterstützung kommerziell machbarer und kulturell innovativer Filme bestand. Die hitzige Debatte um die Lotterie-Finanzierung ging damit etwas zurück, besonders als die Lotterie erfolgreiche Filme unterstützte wie "Gosford Park" (Robert Altman, 2001), "Kick it like Beckham" (Gurinder Chadha, 2002) und "Die Girls von St. Trinian" (Oliver Parker, 2007), "Bloody Sunday" (Paul Greengrass, 2001), "A Way of Life" (Amma Asante, 2004) und "London to Brighton" (Paul Andrew Williams, 2006).

Es bestehen separate Lotterie-Fonds für Filme in Schottland, Nordirland und Wales, die sehr wichtig für die Entwicklung der Produktionsaktivitäten außerhalb Londons sind, das traditionell das Hauptzentrum der Filmindustrie im Vereinigten Königreich ist. So haben in den letzten Jahren praktisch alle bedeutenden Filme aus diesen Ländern von der Lottorie profitiert: "Orphans" (Peter Mullan,1999) und "Young Adam" (David Mackenzie, 2002) in Schottland; "Divorcing Jack"(David Caffrey, 1998) und "Kings" (Tom Collins, 2007) in Nordirland; "House of America" (Marc Evans, 1996) sowie "Very Annie-Mary" (Sara Sugarman, 2000) in Wales. Einige dieser Filme hatten die gleichen Vertriebsprobleme wie ihre englischen Gegenstücke. Die öffentliche Besorgnis über das Prinzip, Lotteriefonds zur Unterstützung der Filmproduktion anzuwenden, war jedoch geringer. Dies liegt zweifellos an der wichtigen wirtschaftlichen Rolle, die diese Filme dabei gespielt haben, ins Inland gerichtete Investitionen anzulocken, die lokalen Infrastrukturen zu entwickeln und nationalen und lokalen Erlebnissen und Erfahrungen eine Stimme zu geben, die in "britischen" Filmen historisch immer gefehlt hatten.

Britische Kinos?

Die britische Regisseurin Gurinder Chadha ("Kick it like Backham"). (© AP)

Es war unvermeidlich, dass diese Veränderungen sich auf die heutige Vorstellung des britischen Kinos auswirken. So wie es vorher eine integrierte britische Filmindustrie gab, so wird jetzt vorausgesetzt, das einst eine nationale Kinowelt existierte, die aus Filmen bestand, welche aus britischen Quellen finanziert wurden und britische Themen behandelten, die sich britische Kinogänger anschauten. Jedoch wenn dies jemals wirklich der Fall war, so entspricht es kaum den heutigen Realitäten. Die Filmfinanzierung ist zunehmend international geworden, und es wurde festgestellt, dass viele der kommerziell erfolgreichsten britischen Filme wie "The Full Monty", "Notting Hill", und "Bridget Jones' Diary" von US-Investitionen und US-Kinobesuchern abhängig waren. Auch kontinentaleuropäische Investitionen waren für viele andere britische Filme (wie die von Ken Loach, die einen großen Teil ihrer Finanzierungen aus Deutschland und Spanien erhielten) ausschlaggebend. Wenngleich die Anzahl der Kinobesucher im Vereinigten Königreich in den vergangenen Jahren zugenommen hat, so ist sie immer noch gering im Vergleich zu den 1940er Jahren und reicht gewiss nicht aus, um eine finanziell existenzfähige britische Filmindustrie aufrecht zu erhalten. Dies hat ausländische Einnahmen zur Fortsetzung britischer Filmproduktion unverzichtbar gemacht.

Infolge dieser Entwicklung hat sich das Verhältnis des Kinos zum Britischsein verändert. Das Paradigma des britischen Nationalen Kinos wird oft für die Zeit des Zweiten Weltkriegs vorbebracht, als Spielfilme wie "In Which We Serve" und "Millions Like Us" darstellten, wie die Gemeinschaft sich aufraffte, den Krieg zu gewinnen. So zugkräftig solche Filme auch gewesen sein mögen, privilegierten ihre Versionen der Nation das Englischsein (und dazu auch noch den Süden Englands) auf Kosten anderer nationaler (schottischer, walisischer und irischer) sowie regionaler Identifikationen innerhalb Großbritanniens. Obwohl solche Filme gesellschaftliche Unterschiede bestätigt haben, lag die Betonung auf den Elementen desnationalen Charakters, von denen man überzeugt war, dass sie die Gemeinschaft zusammenschweißen. Statt den Niedergang der nationalen Filmindustrie zu beklagen, weil sie keine vereinigte nationale Identität oder Kultur mehr widerspiegelt, wäre es besser, die Filme zu betrachten, die die Vielfalt der kulturellen Identitäten innerhalb Großbritanniens wiedergeben.

Es gibt nicht nur eine britische Kinowelt (wenn es sie überhaupt jemals gegeben hat), sondern verschiedene Arten britischen Kinos mit Hinblick auf verschiedene Kinogänger und die sich mit unterschiedlichen Aspekten des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens beschäftigen. Meistens sind es die auf den transatlantischen Markt geworfenen romantischen Komödien und Kostümdramen, die den größten Anklang und größten kommerziellen Erfolg finden. Dazu gehören: das europäische Kino britischer britischer Autoren wie Terence Davies, Mike Leigh und Ken Loach. Genrefilme für ein junges Publikum. Regionale Dramen aus verschiedenen Teilen Großbritanniens und Filme aus der asiatisch-britischen und afro-britischen Filmindustrie. Diese Filme bieten unterschiedliche und manchmal gegensätzliche Versionen des heutigen Britischseins. Während die alten Muster britischer Identität unter dem vereinten Druck von Globalisierung und Anpassung verschwinden, bleibt die Repräsentation von Identität ein wichtiges Zeichen kultureller Vitalität, die in Filmen aus Großbritannien und Nordirland häufig vorkommt.

John Hill

Zur Person

John Hill

Prof. John Hill lehrt seit 2004 an der Royal Holloway – University of London, Department of Media Arts. Er ist der Autor von "British Cinema in the 1980s" (Oxford 1999). Zahlreiche weitere Veröffentlichungen zum britischen und irischen Kino in Fachmagazinen.


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