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23.1.2014

Entwicklung der Zahl der Grundschulen, Gymnasien und Förderschulen

Der demografische Wandel führt in vielen Bundesländern zu rückläufigen Schülerzahlen. Vor allem die ostdeutschen, aber auch einige westdeutsche Länder konnten Schulstandorte nicht erhalten.

Seit 1995 wurden z.B. in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mehr als 30 Prozent der Grundschulen geschlossen, in Mecklenburg-Vorpommern und dem Saarland sogar mehr als 40 Prozent. In den meisten ostdeutschen Ländern ist zudem die Zahl der Gymnasien und Förderschulen gesunken.

Entwicklung der Zahl der Grundschulen, Gymnasien und Förderschulen
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Diese Grafik finden Sie im Text "Herausforderungen für die Bildungspolitik: Demografischer Wandel" von Horst Weishaupt.
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