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27.11.2015

Welcher Anteil der Schülerinnen und Schüler bekommt einen sonderpädagogischen Förderbedarf diagnostiziert?

PDF-Icon Grafik als PDF Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/


Im Schuljahr 2013/14 hatten bundesweit 6,8 Prozent der Schülerschaft einen diagnostizierten sonderpädagogischen Förderbedarf, das sind ca. 500.000 Schülerinnen und Schüler. Die Häufigkeit solcher Diagnosen variiert jedoch von Bundesland zu Bundesland erheblich: In Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Hessen und Bremen lag die sogenannte Förderquote unter 6 Prozent. In Sachsen-Anhalt betrug sie dagegen 9 Prozent und in Mecklenburg-Vorpommern sogar fast 11 Prozent.

Diese Grafik finden Sie im Text "Inklusion: eine Schule für alle Kinder?" von Barbara Kerbel.
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