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18.6.2013

"Und du sitzt jetzt irgendwo und hörst Radio..."

"Er war Polizist, ist Journalist, ist Autor, ist aber vor allem: der beste Satiriker in diesem Land", schrieb die taz bereits 2009 über Peter Zudeick. Jeden Samstag zieht er treffend und respektlos formuliert das politische Wochengeschehen im satirischen Wochenrückblick bei WDR 5 durch den Kakao. Stets garniert mit den passenden Originaltönen. Um die "Trüffelschätze" zu finden, laufen die Mitschnittprogramme bei Zudeick sieben Tage die Woche.

Zum zehnjährigen Jubiläum der Tutzinger Radiotage konnten sich Radiomacher aus öffentlich-rechtlichen und privaten Stationen davon überzeugen, dass Zudeick auch das eigene Medium gekonnt und mit viel Humor und Augenzwinkern zu hinterfragen versteht.

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Macht.Radio.Sinn - unter diesem Motto hatte das Organisationsteam der Radiotage wieder eine bunte Mischung von Themen zusammen gestellt. Diskutiert wurde unter anderem über die gesellschaftliche Relevanz von Radio heutzutage, über den Arbeitsmarkt der Zukunft für Radiojournalisten oder auch über die Frage, wie soll und kann heute "Heimat" im Radio klingen? Konzepte und Ideen für eine pfiffige Wahlberichterstattung stellte das Journalistenduo Thomas Röhr und Jörg Wenzel aus Berlin vor.

Orgateam der Tutzinger Radiotage 2013


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Kurzer Rückblick auf die Entstehungsgeschichte

Die Tutzinger Radiotage haben sich mittlerweile fest im Veranstaltungskalender deutscher Radiomacher etabliert. Ins Leben gerufen wurden sie von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb. Über die Entstehungsgeschichte und das Jubiläumsprogramm haben sich Daniel Fiene und sein Kollege “Herr Pähler” bei Dradio Wissen mit Berthold L. Flöper, Leiter des Lokaljournalistenprogramms der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, unterhalten.
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