zurück 
1.12.2020

Mensch & Tier in Kunst und Literatur

Perspektiven der Human-Animal-Studies

Seit je her gibt es Erzählungen und Darstellungen von Beziehungen zwischen Menschen und Tieren. Ist der Mensch durch diese Beziehungen, die in der Kunst reflektiert werden, möglicherweise überhaupt erst zum Menschen im modernen Sinne geworden?

Lascaux: "Die Bilderwelt der Eiszeit", Ausstellung in der kleinen Olympiahalle, Olympiapark München. 16.04.2019 (© picture-alliance, Martin Hangen)


Seit es Kunst gibt, gibt es Erzählungen und Darstellungen von Beziehungen zwischen Menschen und Tieren; und die Fragen, um die diese Narrative und Bilder kreisen, halten sich erstaunlich hartnäckig. So wird Pablo Picasso nach seinem Besuch der Höhlen von Lascaux mit den Worten zitiert: "Wir haben nichts dazugelernt" (Oetker / Podeschwa 2015: 13). Diese Äußerung verweist auf das wiederkehrende Interesse der Kunst am Wesen von Tieren und Menschen wie deren Beziehungen und gegenseitigen Abhängigkeiten, die von Ausbeutung und Gewalt, aber auch von Achtung und nicht zuletzt Liebe geprägt sind (vgl. McHugh 2019). Ein Grund für diese bei aller historischen und kulturellen Differenz gegebenen Vergleichbarkeit mag in der weit zurückreichenden Genealogie dieser Fragen liegen: Künstlerische Auseinandersetzung mit der Beziehung von Menschen und Tieren sowie den Grenzen und Grenzüberschreitungen solcher Beziehungen sind in der Welt, seit es den modernen Menschen gibt, wie die Kunst von Lascaux eindrucksvoll zeigt.

Eine in diesem Kontext in der aktuellen Forschung diskutierte Frage betrifft daher auch die Möglichkeit, dass der Mensch durch eben diese Beziehungen, die in Kunst reflektiert werden, überhaupt erst zum Menschen im modernen Sinne geworden ist. Nach dieser Sichtweise war es nicht etwa der Mensch, der den Wolf domestizierte. Vielmehr ist die moderne Menschwerdung das Ergebnis gegenseitiger Ko-Evolution. Indizien dafür sind das soziale und jägerische Verhalten von Wölfen, das als Blaupause für erfolgreiches menschlich-tierlich synchronisiertes Jagen angesehen werden kann, sowie die evolutionären Vorteile, die aus einem gegenseitigen Lern- und Anpassungsprozess resultierten (vgl. Schleidt / Shalter 2003).

Unabhängig davon, wie die Frage der Ko-Evolution von Anthropologinnen, Historikerinnen und Biologinnen beantwortet wird, lässt sich festhalten, dass die für das menschliche Selbst- und Weltverständnis so bedeutsame Beziehung zwischen Menschen und anderen Tieren ein grundlegendes Merkmal einer weiteren, vielleicht der wohl menschlichsten Verhaltensweise ist: Dem Erzählen von Geschichten und der narrativen Erschließung der Welt. Studien zu Folklore und frühen Mythen verweisen in diesem Kontext auf zentrale, Kulturen übergreifende Motive – wie dem der "Schwanenfrau", die eine Beziehung mit einem Menschen eingeht und als Gestaltwandlerin mal menschliche, mal tierliche Form annimmt – oder Erzählmuster, die sich im Motiv einer Heirat zwischen Menschen und Tieren und vielem mehr niederschlagen (vgl. Sax 1998, Sax 2013). Auch im deutschsprachigen Raum finden sich in übersetzten Fabeln und europäischen Hausmärchen zahlreiche Momente von Speziesgrenzen überschreitender Beziehungshaftigkeit, etwa wenn die Söhne des Königs in "Die sechs Schwäne" zum eigenen Schutz Tiergestalt annehmen müssen, wenn im Märchen "Vom Fischer und seiner Frau" ein verzauberter Prinz in Fischgestalt die immer weitreichenderen Wünsche einer Fischersfrau erfüllen muss – und natürlich, wenn Rotkäppchen auf einen Wolf trifft, den es am Ende nur schwer von der eigenen Großmutter unterscheiden kann.

Überhaupt ist das Verhältnis von bzw. die immer wieder übertretene Grenze zwischen Menschen und Wölfen ein häufiges Thema auch der zeitgenössischen Literatur. Aufbauend auf Erzählungen von Werwölfen und anderen Gestaltwandlern zeigen sich beispielsweise in Horrormotiven – sowohl im grausigen Splatterfilm, aber eben auch in eher süßlichen Romanzen wie der erfolgreichen Twilight-Serie –, in Mensch-Tier-Beziehungen und deren kulturellen Rahmungen und Bedeutungsdimensionen (vgl. Bartosch / Caruso 2017). Andere Spezies erlauben andere Grenzgänge: Insektennarrative sagen etwas über Vorstellungen von Staatlichkeit und Ordnung, die Pferde in Gullivers Reisen kommentieren den Rationalismus der Aufklärung und der weiße Wal in Melvilles Moby-Dick kann über die menschliche Vorstellung eines Kampfes wider die Natur ebenso viel erzählen wie über die Walfang- und Ölindustrie des 19. Jahrhunderts (vgl. Armstrong 2008). Aufgrund dieser immer schon stark kulturell überformten Dimension von Animalität wird in der Forschung manchmal davon gesprochen, dass "das Tier" eigentlich als literarische Fiktion (Ortiz Robles 2016) oder zumindest als "materiale Metapher" verstanden werden muss, die sowohl auf sprachlich-kulturelle, aber eben auch immer auf materiale Realitäten verweist (Borgards 2015, Haraway 2008).

In letzter Zeit ist dieser erzählerische Imaginationsraum ergänzt worden durch Texte und Filme, die das immer virulenter werdende Problem des Artensterbens in Zeiten des Klimawandels thematisieren. Häufig sind Mensch-Tier-Beziehungen der Schlüssel zum Verstehen dieser literarischen Versuche über Krise und Katastrophe: In Thrillern wie Jurassic Park, wo wieder zum Leben erweckte Dinosaurier Sorgen und Ängste menschlicher Hybris im Kontext von Versuchen sogenannter De-Extinction-Prozesse verdeutlichen, oder in Science Fiction-Literatur, zum Beispiel Philip K. Dicks Do Androids Dream of Electric Sheep (vgl. Heise 2003). Literarischer Fiktion – wie Julia Leighs The Hunter oder Amitav Ghoshs The Hungry Tide – gelingt dabei oft der Balanceakt, ein grundsätzlich eher abstraktes, statistisch zu fassendes Problem wie das Artensterben emotional verständlich zu machen: Lesende fokussieren sich auf einzelne tierliche Individuen oder die Beziehung zwischen einem Menschen und einem individuellen Tier.

Im Lichte dieser Überlegungen zur grundlegenden Bedeutung von Tieren und Mensch-Tier-Beziehungen in Kunst und Literatur ist es vielleicht erstaunlich, dass sich ein dezidiertes Forschungsfeld literatur- und kulturwissenschaftlicher Tierstudien erst seit einiger Zeit etabliert. Ausgehend von der Absicht, "mittels Tierstudien etwas über Kulturen sagen und mittels Kulturstudien etwas über Tiere sagen" zu können (Borgards 2015: 76), untersucht diese Forschungsrichtung nicht bloß tierliche Motivik und deren Vorkommen in Fabeln, Allegorien oder literarischen Erzählungen, sondern versucht, "eine grundlegende Reflexion über die eigenen wissenschaftlichen Methoden und Theorien aus[zu]lösen" (ebd., 78, vgl. auch Wolfe 2009 sowie diesen Text von Gabriele Kompatscher). Diese Reflexion berührt ganz grundlegende analytische und konzeptionelle Bereiche, wie zum Beispiel die Deutung einer bestimmten Darstellungsform als "anthropomorphisierend": Wie Tom Tyler bemerkt, setzt der Begriff des Anthropomorphismus bereits "eine Reihe unkritischer Annahmen über menschliche Wesen" als Maß aller Dinge voraus (Tyler 2012: 59, Übersetzung RB), die sich weder philosophisch noch kulturwissenschaftlich ohne argumentative Schwierigkeiten halten lassen.

Fragt man nach der Entstehung dieser kritischen Herangehensweise an "die Frage des Tiers" (Wolfe 2009) und an die mannigfaltigen Beziehungshaftigkeiten zwischen Menschen und Tieren, sind häufig genannte Impulse die soziologischen Arbeiten von Bruno Latour im Bereich der Akteur-Netzwerk-Theorie (Latour 2007) oder die Wissenschafts- und Technikforschung, die mit dem Namen Donna Haraways verbunden ist (vgl. Haraway 2008). Ein weiterer, zentraler Impuls kommt aus der Philosophie Jacques Derridas, der die bereits beschriebene Doppelnatur des Tiers als gleichermaßen sprachlich-kulturellen wie materialem Phänomen analysiert und sein Interesse daran mit einem persönlichen Erlebnis begründet: In seinem einflussreichen Werk L’animal que, donc, je suis (2006), das als Das Tier, das ich also bin übersetzt wurde (2010), berichtet Derrida von seiner Überraschung, als er eines Morgens im Badezimmer von seiner Katze angeblickt wird und sich mit grundlegenden Fragen des Verhältnisses von Philosophie und Animalität konfrontiert sieht. Diese Fragen drehen sich um das An- und Erblicken, um die Möglichkeit der Responsivität und nicht zuletzt darum, dass Tiere auch in der philosophischen Argumentation eine rhetorisch zentrale, aber analytisch vernachlässigte Rolle spielen. Derrida beteuert in diesem Zusammenhang, dass die ihm begegnende Katze im Gegensatz zu den "philosophischen Tieren" der Philosophiegeschichte nun eben eine echte, keine allegorische oder symbolische Katze sei und die Herausforderung von Philosophie und Geistesgeschichte eben darin bestünde, die daraus erwachsene, grundlegende Gegenseitigkeit zu reflektieren: "Das Tier schaut uns an und wir stehen nackt vor ihm. Und vielleicht fängt das Denken an genau dieser Stelle an" (Derrida 2010, 54).

Ein stärkerer Fokus auf Spezies, nicht Individuen, findet sich in der kulturwissenschaftlichen Nachhaltigkeitsforschung, so zum Beispiel in Ursula Heises Nach der Natur. Das Artensterben und die moderne Kultur (2010). Die naturwissenschaftlich beweisbare Biodiversitätskrise wird hier einerseits historisch und rhetorisch eingeordnet in Erzählmuster des Untergangs und des Verfalls, ohne dabei jedoch die alarmierenden Ergebnisse der Biodiversitätsforschung selbst grundsätzlich in Frage zu stellen. Stattdessen soll das Artensterben als "Grundbestandteil des Nachdenkens über die kulturelle Entwicklung, insbesondere über Modernisierungsprozesse" verstanden und besonders das Aussterben einzelner, kulturell bedeutsamer Tierarten als "historische[r] Wendepunkt im gesellschaftlichen Verhältnis zur Natur" verortet werden (Heise 2010: 10-11). Dabei fällt zum Beispiel auf, dass oft einzelne, "charismatische" Tierarten (sog. flagship species oder charismatic megafauna wie Eisbären, Tiger oder Elefanten) in ihrer Funktion, "synekdochisch für das Ganze [der Natur] stehen".

Besonders fruchtbar ist solche Forschung, wenn sie über den engen Rahmen literarischer Fiktion hinausgeht und die eigenen analytischen Werkzeuge innovativ auf moderne Texte und Diskurse anwendet, die im Rahmen der Biodiversitätsdebatten zentrale Rollen spielen. Ein Beispiel stellt die Untersuchung der Funktionen und Bedeutungen von elektronischen Datenbanken dar, die die (geschätzte) Anzahl einzelner Tiere und Pflanzen katalogisieren und überwachen sollen. Denn mit dieser Bestandaufnahme geht die Herausforderung einher, Tiere und Arten angemessen zu benennen (eine ohne Übertreibung buchstäblich "biblische" Herausforderung!). Außerdem stellt die Komplexität ökologischer Vernetzung eine Schwierigkeit dar, wenn elektronische Inventarisierung helfen soll, die Situation bedrohter Arten abzubilden und Schutzmaßnahmen zu beschließen (vgl. Heise 2010: 88). Heise spricht aufgrund der Reichweite und praktischen Unmöglichkeit des Versuchs einer vollständigen Kartierung daher bei Datenbanken dieser Art von einem "epischen Unternehmen" (ebd.). Die Bezugnahme auf das literarische Epos ist dabei kein Zufall: "Die Epen verschiedener Kulturkreise – vom Gilgamesch-Epos über Homers Odyssee und Vergils Äneis bis zum finnischen Kalevala, der indischen Mahabharata und zum Popol Vuh der Maya – suchten stets die Gesamtheit der ihnen bekannten Welt zu erfassen, und in diesem Sinne sind die Datenbanken gewissermaßen die ökologischen Epen unserer Gegenwart" (ebd.: 88-89). Verstanden als "ein neues kulturelles Genre, das ökologische Risikowahrnehmung artikuliert" (ebd.: 95-96), sind Datenbanken und Rote Listen aus dieser Sicht neue mediale Selbstverständigungswerkzeuge in einer ökologisch instabiler werdenden Welt.

Nicht zuletzt die Tatsache, dass auch diese Datenbanken die grundlegende Differenz zwischen Menschen und anderen Tieren in Frage stellen können, weil in vereinzelten Listen auch Homo sapiens – allerdings derzeit noch als "nicht gefährdet" – geführt wird, deutet auf die mitunter zaghafte menschliche Selbstverortung im eigenen Klassifikationssystem und verweist damit auf aktuelle und anschlussfähige Debatten, die mit den Schlagwörtern des Posthumanismus (vgl. Wolfe 2010) und der Frage geteilter Kreatürlichkeit (vgl. Santner 2006, Pick 2011) benannt sind. Vor allem aber stellt sich in Zeiten des Klimawandels die Frage nach der ästhetischen und letztlich auch pädagogischen Funktion von Literatur, Visionen einer Gesellschaft zu entwickeln, die gleichermaßen aus Menschen und anderen Lebewesen besteht, was eines der Anliegen der literaturwissenschaftlichen und -didaktischen multispecies studies darstellt (vgl. van Dooren / Rose 2012, Heise 2016, Bartosch 2021). Diesen Ansätzen gemein ist der Versuch, verschiedenen Arten und Weisen, wie Zusammenleben erzählt, untersucht und gestaltet wird, eine mehr-als-menschliche Perspektive einzuschreiben, sodass Beziehungen zwischen Menschen und anderen Tieren als konstitutiv – nicht nachrangig –anerkannt werden. Damit stellt sich nicht zuletzt die Frage nach Sterblichkeit (bzw. Aussterben auf der Ebene von Gattungen und Arten): Aktuell entwickelt zum Beispiel die Anthropologie Zugänge zum Themenfeld des Sterbens, die unter der Überschrift einer anthropology of extinction zusammengefasst werden können (vgl. Sodikoff 2012). Im Kontext kulturwissenschaftlicher Nachhaltigkeitsforschung stellt dies einen Impuls, aber gerade auch eine Herausforderung vor allem in den anwendungsbezogenen Feldern der Nachhaltigkeitserziehung bzw. dem Bereich des Globalen Lernens dar (vgl. Matthewman 2011, Misiaszek 2019). Denn hier gilt das Interesse vornehmlich der Handlungsmacht von Individuen, die befähigt werden sollen, sich kritisch und aktiv mit den aktuellen Krisenphänomenen auseinanderzusetzen und ihr Handeln den daraus erwachsenen Einsichten gemäß zu verändern. Wie lässt sich ein solches Bildungsideal in Zeiten des unkontrollierbaren anthropogenen Klimawandels und vor dem Hintergrund umfassenden Artensterbens verwirklichen? Welche pädagogischen und didaktischen Antworten müssen gefunden werden auf Erfahrungen zunehmenden Verlusts und wachsender Verzweiflung, die sich z.B. in den Klimastreiks und Biodiversitätsdemonstrationen der jüngsten Zeit nachdrücklich artikuliert haben? Noch sind diese dringenden Fragen der Forschung offen.

Literatur

Armstrong, P. What Animals Mean in the Fiction of Modernity. London u.a., 2008.

Bartosch, R. / Caruso, C. The Good, the Bad, and the Ubernatural: The Other(ed) Werewolf in Twilight. In: McKay, R. / Miller, J. (Hg.): Werewolves, Wolves and the Gothic. Cardiff, 2017.

Bartosch, R. "Tiere erzählen": Fachdidaktische Perspektiven auf Nachhaltigkeit. In: Mattfeldt, A. / Schwegler, C. / Wanning, B. (Hg.): Natur – Kultur – Mensch. Sprachliche Praktiken um ökologische Nachhaltigkeit. Berlin, 2021.

Borgards, R. Cultural Animal Studies. In: Dürbeck, G. / Stobbe, U. (Hg.): Ecocriticism. Eine Einführung. Köln, 2015.

Derrida, Jacques. Das Tier, das ich also bin. Wien, 2010.

Haraway, D. When Species Meet. Minnesota, 2008.

Heise, U. K. From Extinction to Electronics: Dead Frogs, Live Dinosaurs, and Electric Sheep. In: Wolfe, C. (Hg.). Zoontologies. The Question of the Animal. Minneapolis, 2003.

Heise, U. K. Nach der Natur. Das Artensterben und die moderne Kultur. Berlin, 2010.

Latour, B. Eine neue Soziologie für eine neue Gesellschaft. Einführung in die Akteur-Netzwerk-Theorie. Frankfurt am Main, 2007.

Matthewman, S. Teaching Secondary English as if the Planet Matters. London, 2011.

McHugh, S. Love in a Times of Slaughters. Human-Animal Stories Against Genocide and Extinction. Pennsylvania, 2019.

Misiaszek, G. W. Educating the global Environmental Citizen. Understanding Ecopedagogy in Local and Global Contexts. London, 2019.

Oetker, B. / Podeschwa, I., Vorwort. In: Riechelmann, C. / Oetker, B. (Hg.): Zu einer Ästhetik des Lebendigen. Berlin, 2015.

Ortiz Robles, M. Literature and Animal Studies. London u.a., 2016.

Pick, A. Creaturely Poetics. Animality and Vulnerability in Literature and Film. New York, 2011.

Santner, E. On Creaturely Life. Rilke, Benjamin, Sebald. Chicago, 2006.

Sax, B. The Serpent and the Swan. Animal Brides in Literature and Folklore. Austin, 1998.

Sax, B. The Mythical Zoo: An Encyclopedia of Animals in World Myth, Legend, and Literature. Santa Barbara u.a., 2001.

Schleidt, W. M. / Shalter, M. D. Co-Evolution of Humans and Canids. An Alternative View of Dog Domestication: Homo Homini Lupus? In: Evolution and Cognition 9.1.

Sodikoff, G. M. (Hg.). The Anthropology of Extinction. Essays on Culture and Species Death. Bloomington, 2012.

van Dooren, T. / Rose, D. B. Storied-Places in a Muliso

Wolfe, C. What Is Posthumanism? Minnesota, 2010.

Wolfe, C. Human, All Too Human: "Animal Studies” and the Humanities. In: PMLA 124.2.

Tyler, T. Ciferae. A Bestiary in Five Fingers. Minnesota, 2012.
Creative Commons License

Dieser Text ist unter der Creative Commons Lizenz "CC BY-NC-ND 4.0 - Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International" veröffentlicht. Autor/-in: Roman Bartosch für bpb.de

Sie dürfen den Text unter Nennung der Lizenz CC BY-NC-ND 4.0 und des/der Autors/-in teilen.
Urheberrechtliche Angaben zu Bildern / Grafiken / Videos finden sich direkt bei den Abbildungen.

Roman Bartosch

Roman Bartosch

Jun.-Prof. Dr. Roman Bartosch studierte Anglistik, Germanistik, Psychologie und Pädagogik und ist seit Oktober 2017 Juniorprofessor für "Didaktik: Literaturen und Kulturen der anglophonen Welt" an der Universität zu Köln.


Nach oben © Bundeszentrale für politische Bildung Zur klassischen Website von bpb.de wechseln