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  Biologe Ralf Nixdorf versucht am Donnerstag, 26. August 2004, in einem Labor des Landeskriminalamtes in Dresden mit Hilfe eines Wattetupfers verwertbares Material auf einem Schlips einer tatverdächtigen Person für eine DNA-Analyse zu finden. Winzige Gewebereste können für solch eine Analyse reichen. In der seit 1998 geführten DNA-Analysedatei des Bundeskriminalamtes sind derzeit über 275.000 Personen mit ihren genetischen Fingerabrücken registriert.
Biologe Ralf Nixdorf versucht in einem Labor des Landeskriminalamtes in Dresden mit Hilfe eines Wattetupfers verwertbares Material auf einem Schlips einer tatverdächtigen Person für eine DNA-Analyse zu finden. (© AP)