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17.4.2020

Editorial: Vorwort zu dieser Ausgabe der Russland-Analysen

Die Russland-Analysen möchten durch Einbeziehung wissenschaftlicher Kompetenz und umfangreiche Dokumentationen komplexe Zusammenhänge aufzeigen. Dabei möchten sie über journalistische Berichterstattung hinausgehen, dieser aber gerade auch mit Bezug auf die Aktualität keine Konkurrenz machen. Dies zeigt sich insbesondere bei so dynamischen Entwicklungen wie der aktuellen Covid-19-Pandemie. Wenn Sie diese Ausgabe lesen, dürften einige Textstellen bereits überholt wirken. Wir bitten Sie daher, das Erscheinungsdatum zu berücksichtigen. Wir hoffen, dass die zentralen Aussagen, Analysen und Daten, die wir zusammengestellt haben, auch längerfristig von Relevanz und Interesse bleiben.

Der Themenschwerpunkt zur COVID-19-Pandemie ist erstellt worden durch das Teilprojekt B06 "Externe Reformmodelle und interne Debatten bei der Neukonzipierung von Sozialpolitik in der post-sowjetischen Region" des SFB 1342 "Globale Entwicklungsdynamiken von Sozialpolitik" (finanziell gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft).

Die Redaktion der Russland-AnalysenGemeinsam herausgegeben werden die Russland-Analysen von der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen, der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V., dem Deutschen Polen-Institut, dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien, dem Leibniz- Institut für Ost- und Südosteuropaforschung und dem Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) gGmbH. Die bpb veröffentlicht sie als Lizenzausgabe.
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